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Regensburg holt ersten Saisonsieg gegen Landshut

 

DEL2 (Regensburg/HG) In der ausverkauften Donau-Arena zu Regensburg empfingen am 38. Spieltag die Eisbären erneut den EV Landshut zum Derby. Bisher gingen beide Begegnungen an den Traditionsclub aus Niederbayern. Es sollte auch heute Abend eine hitzige Partie erwartet werden, in der sich beide Teams nichts schenken würden. Schließlich erkämpften sich die Eisbären Regensburg ihren ersten Sieg in dieser Spielzeit gegen die Niederbayern. Kyle Osterberg traf doppelt beim 4:2 Heimerfolg.

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(Fotoquelle: Melanie Feldmeier)

 


Regensburg wartete nur mit einem Erfolg aus den vergangenen fünf Partien auf und wollte unbedingt unter den Pre Playoff Plätzen verbleiben um die Play Outs zu vermeiden.  Bei den Eisbären hütete heute Abend Devin Williams das Tor anstelle von Patrick Berger.

 

Landshut reiste mit zuletzt vier Siegen an die Donau und wollte den Abstand zu den Top Sechs weiter verkleinern. Das erste Aufeinandertreffen beim Aufsteiger entschied der EVL knapp für sich und daran wollte das Team um Headcoach Heiko Vogler anknüpfen. Zur Unterstützung wirkten heute vom DEL-Kooperationspartner aus Straubing Goalie Florian Bugl und Basti Eckl mit. Dafür stand der kürzlich erst nachverpflichtete neue Keeper Luca Gracnar nicht im Line Up.

 

Packendes Derby

 

Landshut startete gleich mal rasant in die Partie und McLellan prüfte binnen weniger Sekunden zweimal den Regensburger Keeper. Auch der Aufsteiger ging sofort ein hohes Tempo, was für beste Stimmung unter den zahlreichen Fans sorgte. McLellan erwies sich schon früh als Unruheherd in der Eisbärenzone. Williams hätte fast mit seinem Fehlpass Gefahr hervorgerufen.

 

Es ging munter hin und her, die neutrale Zone wurde zügig überbrückt. Goldhelm Pfleger suchte seinen kongenialen Sturmpartner McLellan vor dem Gehäuse, der aber verfehlte. Vor Flo Bugl wurde es öfters gefährlich mit verdeckten Schüssen und Abprallern. Die Hausherren wurden aktiver und forderten die Gäste in einem bislang fairen Match ohne viel Unterbrechungen. In einer weitgehend ausgeglichenen Begegnung neutralisierten sich die Teams über weite Strecken.

 

Defense first lautete die Devise und knapp sechs Minuten vor Drittelende durften die Hausherren erstmals im Powerplay agieren, deren Quote bei sehr guten 25,8 % vor diesem Spiel lag. Die Eisbären zogen ein gutes Überzahlspiel auf, mussten aber dann selbst eine Strafe ziehen. Im vier gegen vier kam Schwammberger freistehend vor Bugl nicht vorbei. Der EVL tat sich recht schwer, sehr gute Gelegenheiten herauszuspielen gegen kompakt stehende Regensburger, die mit ihrem hellwachen Goalie einen sicheren Rückhalt aufboten.

 

Pfleger: „Es war jedem klar, dass es vor dieser Kulisse zur Sache geht. Wir müssen zügiger und einfacher zum Tor spielen. Beide Teams stehen defensiv sehr gut, wir müssen den Gegner zu Fehlern zwingen, wir haben auch die Qualität dafür, aber in einem Derby muss auch alles stimmen.

 

Piipponen bricht den Bann, special team der Eisbären schlägt spät zu

 

Im Mittelabschnitt hatte Marco Pfleger im drei auf zwei die Führung auf seinem Schläger. Zu Beginn des zweiten Drittels gab es etliche Unzulänglichkeiten, fehlerhafte Pässe und das Spiel beider Teams wirkte noch etwas fahrig. Dann gingen die Eisbären in der 25. Spielminute durch ein schönes Zusammenspiel von Schmid und Piipponen in Front, weil Letzterer unhaltbar ins Eck traf.

 

Aufgrund einer nicht eingeplanten Auswechslung einer Plexiglasscheibe mussten die Akteure eine gut zehnminütige Unterbrechung überbrücken. Der Eisbär Onti meinte „Du spielst befreiter auf, wenn du in Führung gehst. Wir blocken die Schüsse und helfen dem Willi ganz gut in unserer Zone.“  Regensburg hatte nun das Momentum auf seiner Seite und der EVL musste mehr investieren, um besser in die Partie zu kommen. Dann gab es eine Doppelchance für die Gastgeber, bei der die Gäste viel Glück hatten.

 

Flo Bugl hatte mehr zu tun als ihm wohl lieb war. Headcoach Heiko Vogler musste sich was einfallen lassen gegen immer selbstbewusster auftretende Eisbären. McLellan probierte es dann auf eigene Faust, doch er scheiterte, auch weil der Winkel zu ungünstig war. Die Hausherren waren stets brandgefährlich mit ihren Vorstößen und der emsige McLellan blieb weiterhin ohne Fortune. 

 

Im zweiten Powerplay für die Eisbären klingelte es erneut hinter Bugl, denn Osterbergs satter Schlagschuss fand in der 39. Spielminute seinen Weg ins Ziel. Die zweite Formation von Regensburg zeigt heute eine bärenstarke Leistung. Auch die Schussbilanz von 20 zu 9 zugunsten der Hausherren sprach Bände.

 

Schmid: „Wir sind nun besser ins Spiel gekommen, hinten müssen wir wieder defensiv besser stehen.“

 

Zwei Tore innerhalb von 26 Sekunden, Landshut kommt heran, Eisbären mit Empty Netter

 

Im dritten Drittel starteten die Eisbären noch in Überzahl, was jedoch wirkungslos verpuffte. Regensburg lauerte nun vermehrt auf Konter, auch weil Landshut nun offensiver agieren musste, um dem Spiel noch eine Wendung zu geben. Bei eigenem Powerplay konnte der EVL in der 27. Spielminute durch Pageau verkürzen dank einer schnellen Passstafette.

 

Doch die Freude währte nur 26 Sekunden, bevor Divis den Rebound zum dritten Treffer verwertete und schnell den alten Abstand wiederherstellte. Ein abgefälschter Schuss von der blauen Linie brachte den EVL erneut auf die Anzeigetafel und es war für eine spannende Schlussphase gesorgt. Torschütze war in der in der 52. Spielminute Doremus. Und auch jetzt wollten die Eisbären gleich wieder die Antwort geben wie zuvor, doch Bugl war nicht zu bezwingen. Piipponen war heute in Spiellaune und wollte seinen zweiten Treffer erzielen.

 

Es gab nun Chancen im Minutentakt und die bereits zum dritten Mal ausverkaufte Arena wurde zum Tollhaus. Wann würde der EV Landshut All in gehen? Ein weiteres Powerplay gab nun die Möglichkeit zum Ausgleich, doch der Schuss ging nach hinten los, denn Osterberg belohnt sich mit seinem zweiten Treffer in der 59. Spielminute. Damit war die Entscheidung gefallen und zum ersten Mal holte der Aufsteiger auch gegen Landshut seinen ersten Sieg.

 

Eisbären Regensburg – EV Landshut 4:2 (0:0|2:0|2:2)

 

Tore:

1:0 |25.| Topi Piipponen (Schmid, Osterberg)

2:0 |39.| Kyle Osterberg (Weber, Piipponen) PP1

2:1 |27.| Nick Pageau (Pfleger, McLellan) PP1

3:1 |28.| Richard Divis (Webe, Trivino)

3:2 |52.| Jack Doremus (Pageau, Cameron)

4:2 |59.| Kyle Osterberg (Schmid) EN

 

Haupt-Schiedsrichter: Schütz / Kannengießer 

 

Zuschauer: 4.712 (ausverkauft)

 

Regensburg: Williams (Berger), Buhler, Divis, Gajovsky, Gulda, Heger, Heider, Onti, Osterberg, Piipponen, Pronin, Schembri, Schiller, Schmid, Schütz, Schwamberger, Tippmann, Trivino, Weber.

 

Landshut: Bugl (Vogl), Bassler, Brandl, Brückner, Cameron, Dersch, Doremus, Eberhardt, Eckl, Forster, Kharboutli, Kornelli, Mayenschein, McLellan, Mühlbauer, Pageau, Pavlu, Pfleger, Schwarz, Stowasser.

 


 

Weitere Spiele am 38. DEL2 Spieltag

 

Krefeld Pinguine – Ravensburg Towerstars 2:4 (2:3, 0:0, 0:1)
Tore: 0:1 (7.) Sarault, 1:1 (15.) Weiß, 1:2 (16.) N. Latta, 2:2 (17.) Magwood, 2:3 (19.) Granz, 2:4 (60.) MacDonald

Zuschauer: 2.423

 

ESV Kaufbeuren – Lausitzer Füchse 2:1 (1:0, 1:1, 0:0)
Tore: 1:0 (14.) Hops, 1:1 (22.) Nijenhuis, 2:1 (39.) Spurgeon

Zuschauer: 1.952

 

Eispiraten Crimmitschau – Dresdner Eislöwen 3:4 n.V. (0:3, 1:0, 2:0, 0:1)
Tore: 0:1 (5.) Andres, 0:2 (9.) Karlsson, 0:3 (13.) Mrazek, 1:3 (34.) Kanninen, 2:3 (55.) Gams, 3:3 (60.) Doherty, 3:4 (63.) Karlsson

Zuschauer: 1.842

 

Kassel Huskies – Heilbronner Falken 4:1 (0:1, 2:0, 2:0)
Tore: 0:1 (12.) von Ungern-Sternberg, 1:1 (31.) Spitzner, 2:1 (33.) Arniel, 3:1 (47.) Sykora, 4:1 (57.) Keck

Zuschauer: 1.869

 

Selber Wölfe – EC Bad Nauheim 2:4 (1:1, 1:1, 0:2)
Tore: 1:0 (4.) Woltmann, 1:1 (9.) van Calster, 2:1 (34.) McNeill, 2:2 (38.) Steck, 2:3 (50.) K. Schmidt, 2:4 (60.) Erk

Zuschauer: 1.179

 

Bayreuth Tigers – EHC Freiburg 2:5 (0:1, 1:1, 1:3)
Tore: 0:1 (3.) Kiefersauer, 1:1 (23.) Ewanyk, 1:2 (37.) O‘Donnell, 2:2 (45.) Järveläinen, 2:3 (53.) Prapavessis, 2:4 (55.) O’Donnell, 2:5 (58.) Hon

Zuschauer: 748

 


 


 


Deutsche Eishockey Liga2 (DEL2)

del2Die Deutsche Eishockey Liga2 (DE2L) ist die zweithöchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wird seit der Saison 2013/2014 durch die Eishockeybetriebsgesellschaft ESBG betrieben. eishockey-online.com ist ein führendes deutsches Eishockey Magazin und berichtet aktuell über die DEL2.

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von eishockey-online.com aus den deutschen Eishockeyligen.

www.eishockey-deutschland.info - Informationen über alle Weltmeisterschaften und olympischen Spiele seit 1910.


 

 

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