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Kassel beendet Dresdner Siegesserie / Rückschlag für Crimmitschau

 

DEL2 (MH) In der DEL 2 setzte es für Crimmitschau einen herben Rückschlag im Abstiegskampf. Selb bezwang Krefeld und es gab weitere Heimsiege für Kassel, Kaufbeuren und Landshut.

 

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( Foto Chuc Fotografie )

 


 

Dresdner Eislöwen - Kassel Huskies 2:4 (1:1;0:0;1:3)

 

Drei Punkte zu Weihnachten – Huskies feiern Auswärtssieg in Dresden


Am zweiten Weihnachtsfeiertag gewannen die Kassel Huskies ein ansehnliches Eishockeyspiel bei den Dresdner Eislöwen mit 4:2. Das Duell zweier formstarker Teams (Kassel zuvor fünf Siege in Folge - Dresden gar sechs Siege) war lange Zeit eng, ehe die Huskies im Schlussdrittel durch drei Treffer vorentscheidend davonzogen.

 


Die gastierenden Huskies starteten schwungvoll in die Partie und hatten durch Joel Keussen bereits in der ersten Spielminute eine sehr gute Möglichkeit auf die frühe Führung (1.). Gefolgt von weiteren Gelegenheiten und einer ersten Überzahlsituation, hielten die Huskies den Druck hoch und zeigten sich spielbestimmend. In der 12. Minute fiel jedoch der plötzliche Führungstreffer für die Gastgeber, die bis dato offensiv kaum Akzente setzen konnten. Kapitän und Topscorer Jordan Knackstedt stellte mit einer starken Einzelaktion den Spielverlauf auf den Kopf, nachdem er Jerry Kuhn überwinden konnte. Das Tor nahm den Nordhessen zunächst etwas den Schwung. Zwischenzeitlich konnte Tomas Sykora einen Abspielfehler der Dresdner Defensive nicht nutzen. Im zweiten Powerplay belohnten sich die Huskies dann für ein gutes erstes Drittel und erzielten den verdienten Ausgleich. Nach Querpass von Jake Weidner vollendete Tristan Keck (19.).

 


In der Anfangsphase des zweiten Drittels gerieten die Nordhessen zweimal kurz hintereinander in Unterzahl. Beide Male überstanden die Schlittenhunde dies schadlos, jedoch kamen die Eislöwen in der Folge besser in die Partie und erarbeiteten sich mehr Scheibenkontrolle. Für Kassel brachte Tomas Sykora den Puck einmal gefährlich vor das Tor, doch Tim McGauley scheiterte am gut reagierenden Janick Schwendener im Eislöwen-Tor.

 


Mit viel Schwung kamen die Nordhessen aus der Kabine und hatten nach 25 Sekunden die erste Großchance des Schlussdrittels. 10 Sekunden später war es dann Jake Weidner, der mit einem platzierten Schuss zur Führung traf (41.) Die Schlittenhunde nutzten ihr Momentum und legten schnell nach. Nachdem Denis Shevyrin die Scheibe auf das Tor brachte, rutschte Schwendener diese durch die Schoner. Tristan Keck war zum zweiten Mal zur Stelle und erzielte den dritten Huskies-Treffer (43.) Sollten die Huskies nun auf die Siegerstraße einbiegen? Eine Powerplay Situation gab Dresden nochmals die Möglichkeit einen Fuß in die Tür zu bekommen, doch die Mannen von Bo Subr verteidigten dies erneut gut. Kassel zeigte sich dann souverän und effizient. Joel Lowry spitzelte Schwendener den Puck weg und legte zurück auf Tim McGauley, der zum vorentscheidenden 1:4 traf. Die Huskies überzeugten anschließend mit einer erneut stabilen Defensive und präsentierten sich am Ende im Stile eines Tabellenführers. Kurz vor Schluss konnte Dresden dennoch verkürzen – Filin spitzelte eine scharfe Hereingabe von Knackstedt vorbei an Jerry Kuhn zum 2:4 (58.). Die Blau-Weißen verteidigten jedoch bis zum Ende konsequent und ließen sich auch gegen sechs Feldspieler der Eislöwen überwinden.

 


Mit den drei Punkten am 30. Spieltag feierten die Huskies einen verdienten Auswärtssieg gegen zuvor formstarke Sachsen. Bereits am 28. Dezember gehen die Schlittenhunde erneut auf Reisen. Dann gastieren die Nordhessen bei den Krefeld Pinguine (19:30 Uhr).

 

 

Tore
1:0 Knackstedt (Walther, Karlsson– 12. Min.)
1:1 Keck (19. Min.)
1:2 Weidner (Arniel, Spitzner - 41. Min.)
1:3 Keck (Ahlroth, Keussen – 43. Min.)
1:4 McGauley (Lowry, Sykora – 55. Min.)
2:4 Filin (Knackstedt, Karlsson – 58. Min.)

 

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( Foto Marioe Wiedel )

 


 

 

Selber Wölfe – Krefeld Pinguine 4:3 (1:0;1:2;2:1)


Die ersatzgeschwächten Selber Wölfe zeigten gegen die Krefeld Pinguine eine couragierte Leistung und belohnten sich mit 3 Punkten. Die Gastgeber gingen ein hohes Tempo, hielten den Gegner weitestgehend aus der Gefahrenzone und steckten die Gegentreffer gut weg. So brachte das Wolfsrudel letztendlich einen verdienten Heimsieg über die Zeit.

 


ESV Kaufbeuren – Eispiraten Crimmitschau 6:1 (1:1;3:0;2:0)


Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr heutiges Auswärtsspiel beim ESV Kaufbeuren deutlich mit 1:6 verloren. Nach einem verheißungsvollen ersten Drittel, wirkten die personalgeschwächten Westsachsen im zweiten Drittel kraftlos und bekamen kein Zugriff mehr auf die Partie. Kaufbeuren zog mit drei Treffern davon und legte im Schlussabschnitt zwei weiter nach.

 

 

Eisbären Regensburg – Ravensburg Towerstars 4:0 (2:0;1:0;1:0)


Die Eisbären Regensburg haben am zweiten Weihnachtsfeiertag einen Sieg eingefahren. Mit 4:0 setzten sich die Regensburger Eishockey-Zweitligisten gegen die Ravensburg Towerstars durch. Ein historischer Moment bei der Partie war die Ehrung des ehemaligen Eisbären-Kapitäns Peter Flache. Sein Trikot erhielt einen Ehrenplatz unter dem Hallendach der Donau-Arena.

 


Lausitzer Füchse – EHC Freiburg 0:4 (0:0;0:2;0:2)


Die Lausitzer Füchse sind am zweiten Weihnachtsfeiertag leer ausgegangen. Gegen den EHC Freiburg verlor die Mannschaft aus Weißwasser mit 0:4.Unmittelbar nach der ersten Pause legten die Freiburger los: Immo erzielte das 0:1 (22.). Wenig später legte O'Donnell für die Gäste aus Baden zum 0:2 nach (30.). Im letzten Drittel konnten die Füchse diesen Rückstand nicht mehr aufholen. Im Gegenteil: O'Donnell (46.) und Prapavessis (60.) erhöhten für den EHC Freiburg.

 


EV Landshut – Heilbronner Falken 4:3 (1:1;0:1;3:1)


Eishockey-Krimi mit Happyend. Das ging gerade noch mal gut. Der EV Landshut drehte gestern Abend das Match gegen Heilbronn. Beim 4:3 lag der EVL zweimal in Rückstand. Aber im letzten Drittel brachten Nick Pageau und Marco Pfleger den EVL auf die Siegerstraße. Und dementsprechend erleichtert waren Mannschaft und die knapp 2400 Zuschauer.

 


EC Bad Nauheim – Bayreuth Tigers 6:1 (3:1;2:0;1:0)


Die Fans der Roten Teufel waren am zweiten Weihnachtsfeiertag in Feierlaune. Mit 6:1 gewann der EC Bad Nauheim vor 2581 Zuschauern gegen die Bayreuth Tigers und kletterte binnen 48 Stunden wieder vom sechsten zurück auf den dritten Tabellenplatz der DEL2. Das zwischenzeitliche 5:1 durch Christoph Körner bedeutete zudem den 100. Saisontreffer. Einziger Wermutstropfen am Montagabend: Keeper Felix Bick musste im letzten Drittel angeschlagen in die Kabine.

 

 


 


 

Aktuelle Tabelle:

 

 

 



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Weitere interessante Links:

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