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Kaufbeuren weiter Tabellenerster / Kassel erster Verfolger

 

DEL2 (MH) Die Kassel Huskies konnten das Verfolgerduell für sich entscheiden. Krefeld unterliegt erneut, während die Heilbronner Falken kräftig unter die Räder kamen.

 

20221021 SEL FRB 014

( Foto Mario Wiedel )

 


 

 

Sieg im Spitzenspiel – Huskies erkämpfen sich drei Punkte in Landshut

 

EV Landshut – Kassel Huskies 2:3 (0:1;0:2;2:0)


Die Kassel Huskies gewinnen nach einem kämpferischen Auftritt mit 3:2 beim EV Landshut und rücken damit an den Gastgebern vorbei auf Platz zwei der Tabelle. Trainer Bo Subr musste am Freitagabend krankheits- oder verletzungsbedingt gleich auf sieben Spieler verzichten (Keussen, Tschwanow, Tramm, Mieszkowski, McGauley, Sykora, Maurer).

 


Die dezimierten Gäste aus Nordhessen starteten kompakt in die Partie. Eine erste Kasseler Gelegenheit in der Anfangsphase gab es durch Jake Weidner. In einem ausgeglichenen Topspiel der beiden Tabellennachbarn war direkt Feuer drin, so mussten die Goldhelme McLellan (Landshut) und Lowry (Kassel) zur Beruhigung jeweils zwei Minuten auf die Strafbank. Tore deuteten sich auch mit etwa mehr Platz auf dem Eis zunächst noch nicht an. Eine Großchance vergaben dann jedoch die Gastgeber durch den gebürtigen Kasseler Yannik Valenti, der am Pfosten scheiterte. Auf der Gegenseite scheiterte Lois Spitzner an Vogl im Landshuter Gehäuse. Gegen Ende des ersten Drittels musste Joel Lowry erneut in die Eisbox. In dieser Unterzahl sind es die Huskies, die durch einen Shorthander von Tristan Keck in Führung gingen (16.)

 


Im Mittelabschnitt drückten die Huskies dann aufs Gaspedal. Das Team von Bo Subr agierte weiterhin aus einer stabilen Defensive heraus. Nach einem Puckgewinn Joel Lowrys an der Bande behielt Alec Ahlroth die Übersicht und bedient Jamie Arniel. Der Kanadier erhöhte unbedrängt aus dem Slot zum 2:0 (26.) Die Huskies zeigten in dieser Phase eine wirklich clevere Auswärtspartie und nutzten ihre Chancen eiskalt. Jake Kielly im Tor der Schlittenhunde verhinderte mit einem starken Save gegen Yannik Valenti den EVL-Anschlusstreffer. Die Blau-Weißen blieben sehr aktiv und hatten unter anderem durch Spitzner eine gute Gelegenheit zu erhöhen. Ein Landshuter Fehler im Spielaufbau nutzten die Huskies dann erneut auf clevere Art und Weise. Wieder ist es Joel Lowry, der den Puck zu seinem unbedrängten Landsmann Jamie Arniel brachte. Dieser vollendete zum 3:0 in die kurze Ecke und schnürte somit seinen Doppelpack (34.)

 


Den Gastgebern gelang der perfekte Start in das letzte Drittel. Nach einem Abpraller war es Jakob Mayenschein, der den schnellen ersten Landshuter Treffer markierte (41.) Der Druck der bis dato besten Offensive wurde anschließend größer, doch die Huskies blieben stabil und hatten auch ihrerseits durch Tristan Keck eine Riesenchance auf das 4:1. In den Schlussminuten geriet der ECK in Unterzahl. Wieder einmal war es Yannik Valenti, der in doppelter Überzahl direkt mit einem Lattentreffer ein Tor auf dem Schläger hatte. Kurze Zeit später nutze er schließlich die nächste Chance und erzielte aus halblinker Position den Anschlusstreffer zum 2:3 (58.). Landshut setzte nun alles auf den Ausgleich, Torhüter Vogl war weiterhin draußen und das Kasseler Gehäuse von Jake Kielly unter Beschuss. Die Huskies kämpften trotz schwindender Kräfte um jeden Centimeter und versuchten sich in jeden Landshuter Schuss zu werfen. Dieser Einsatz wurde belohnt und die Führung letztendlich über die Zeit gebracht.

 


Mit den drei Punkte überholen die Kassel Huskies den EV Landshut vorerst und klettern auf Platz zwei der Tabelle. Am kommenden Sonntag steigt dann das nächste Spitzenspiel, wenn mit dem ESV Kaufbeuren der aktuelle Tabellenführer in die Kasseler Eissporthalle kommt (18.30 Uhr).

 

 

Tore
0:1 – Keck (Müller– 16. Min.)
0:2 – Arniel (Ahlroth, Lowry – 25. Min.)
0:3 – Arniel (Lowry, Faber – 34. Min.)
1:3 – Mayenschein (Hult, Cameron – 41. Min.)
2:3 – Valenti (Pageau, Pfleger – 58. Min.)

 

 

ECB Heilbronn 211022 Chuc

( Foto Chuc Fotografie )

 


 

 

ESV Kaufbeuren – Ravensburg Towerstars 4:1 (3:0;0:1;1:0)


Derbyzeit in der Energie Schwaben Arena. Zum 12. Spieltag der Saison 2022/2023 in der 2. Deutschen Eishockeyliga waren die Ravensburg Towerstars zu Gast im Allgäu. Das Trainergespann der Joker musste für diese Partie auf die beiden Langzeitverletzten Fabian Koziol und Yannik Burghart verzichten. Kurzfristig meldete sich auch Simon Schütz nicht spielbereit. Leon van der Linde und Joey Lewis sind dagegen rechtzeitig fit geworden. Auch Rückkehrer Mikko Lehtonen erhielt rechtzeitig die benötigte Freigabe und befand sich somit auch im Aufgebot der Kaufbeurer. Der ESV Kaufbeuren gewannt am Ende vor ausverkauftem Haus mit 4:1.

 

 

Selber Wölfe - EHC Freiburg 3:5 (1:1;1:2;1:2)

 

Eigentlich wollten die Selber Wölfe den Bock gegen den EHC Freiburg umschmeißen. Doch irgendwie schienen die Breisgauer immer einen Schritt schneller als die Gastgeber. Die Vorwerk-Cracks blieben bis zum Spielende zumindest in Schlagdistanz, kamen aber nicht mehr zum Ausgleich nach 60 Minuten.

 

 

Dresdner Eislöwen – Krefeld Pinguine 2:1 OT (1:0;0:0;0:1;1:0)

 

Die Dresdner Eislöwen haben ihren sechsten Saisonsieg eingefahren. Vor 2.221 Zuschauern setzte sich die Mannschaft von Cheftrainer Andreas Brockmann mit 2:1 nach Verlängerung gegen die Krefeld Pinguine durch.

 

 

Lausitzer Füchse – Bayreuth Tigers 3:2 OT (1:0;0:2;1:0;1:0)


Wie absehbar entwickelte sich einmal mehr ein Kampfspiel, bei dem die Gäste über längere Strecken der Partie weniger Fehler machten und mehr Zug zum Tor entwickelten. Und so ging es heute für die Heimischen lange über den Willen und die Moral. Weil beides stimmte, erzwang man das Glück, den späten Ausgleich und in der Overtime den Sieg. Hunter Garlent mit seinem zweiten Treffer machte den umjubelten Siegtreffer.

 


EC Bad Nauheim – Heilbronner Falken 7:2 (4:0;3:0;0:2)


Prima Stimmung, souveräner Sieg: Die Roten Teufel gewinnen vor 2169 Zuschauern im Colonel-Knight-Stadion sicher mit 7:2 gegen allerdings ersatzgeschwächte Heilbronner Falken. Der zweite Erfolg innerhalb von nur vier Tagen versetzte die Anhängerschaft in beste Laune. Ab Mitte des zweiten Drittels wurde durchgesungen, auch nach dem Spiel herrschte eine ausgelassene Atmosphäre. „Die ersten 40 Minuten waren die besten in dieser Saison“, sagte Harry Lange, der allerdings auch relativierte: „Es ist schwer für Heilbronn, wenn fünf Stammkräfte fehlen.“ Sein Kollege Jason Morgan sah es natürlich aus der genau umgekehrten Perspektive: „Die ersten 40 Minuten waren die schlimmsten in dieser Saison.“

 

 


 


 

Aktuelle Tabelle:

 

 

 



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