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Keine großen Überraschungen in der DEL 2 am Sonntag

 

DEL2 (MH) In der DEL 2 gab es am Sonntag keine großen Überraschungen. Die meisten Teams erledigten ihre Aufgaben. Das eine oder andere Team hatte dabei größere Probleme als gedacht, aber schlußendlich setzten sich die Favoriten durch.

 

EOL 3327

( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 


 

 

Angeschlagene Eislöwen punkten in Landshut

 

EV Landshut - Dresdner Eislöwen 3:2 OT (0:0;2:1;0:1;1:0)

 


Die Dresdner Eislöwen haben im Auswärtsspiel beim EV Landshut gepunktet. Mit nur 14 Feldspielern und einem starken Jonas Neffin mussten sich die Eislöwen erst in der Verlängerung mit 2:3 beim Tabellenführer der DEL2 geschlagen geben.


Nachdem sich Janick Schwendener und Nicklas Mannes nach dem Derby am Freitag gegen Weißwasser am Sonntag ebenfalls krank abmeldeten, konnten die Eislöwen in Landshut keine kompletten drei Reihen aufbieten. Dennoch starteten die Dresdner mit deutlich mehr Schwung und den besseren Torchancen in das Auswärtsspiel beim EVL. In der fünften Minute bewahrte der Pfosten die Gastgeber vor dem frühen Rückstand. Jordan Knackstedt hatte abgezogen, musste aber zunächst weiter auf seinen ersten Saisontreffer warten. Weil auch Andres (5.), erneut Knackstedt (10.) und auf der Gegenseite McLellan und Pfleger (18.) den Puck nicht im Tor unterbringen konnten, ging es mit einem 0:0 in die erste Pause.

 


Im zweiten Spielabschnitt hatten die Landshuter mehr vom Spiel, auch weil die Eislöwen 91 Sekunden lang eine Drei-gegen-Fünf-Unterzahl überstehen mussten. Der EVL drückte, aber konnte Jonas Neffin im Dresdner Tor nicht überwinden. Besser machte es Knackstedt auf der Gegenseite. Yannick Drews blockte einen Schuss und leitete damit den Konter ein, den der Eislöwen-Kapitän mit der Rückhand zur 1:0-Führung abschloss (33.). Das erste Saisontor für den Deutsch-Kanadier. Kurz darauf musste Simon Karlsson auf die Strafbank, was Landshut durch Marco Pfleger zum 1:1 nutzte. Kurz vor Drittelende wurde es richtig bitter. Aus der Not heraus beförderte Yuma Grimm den Puck per Bogenlampe in Richtung Neffin. Dem wurde die Sicht genommen und so schlug es im Tor ein. Die Eislöwen gingen mit einem 1:2-Rückstand ins dritte Drittel.

 


Im Schlussabschnitt hatte Karlsson den Ausgleich früh auf der Kelle (42.). Sebastian Vogl rettete mit einer Glanztat. Auf der Gegenseite hatten die Eislöwen Glück als Tyson McLellan das Torgestänge traf. Dresden gab sich nicht auf und belohnte sich mit dem 2:2-Ausgleich. Karlsson schoss aus der Distanz und Johan Porsberger verwandelte per Nachschuss (50.). Zwei Minuten vor Spielende hätte Landshut die Partie entscheiden können, aber einmal mehr parierte Neffin gegen McLellan überragend und sicherte seinem Team einen Punkt. Die Verlängerung dauerte nur sieben Sekunden, bis Nick Pageau den Landshuter Siegtreffer erzielte.

 


Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir haben sehr gut angefangen, unser Problem bleibt aber das Toreschießen. Wir hatten einige richtig gute Chancen. Im zweiten Drittel haben wir es dann zu kompliziert gemacht und kassieren in Unterzahl den Ausgleich. Das 2:2 War sehr glücklich mit dieser Bogenlampe für Landshut. Es hat viel Kraft gekostet heute mit so wenigen Spielern, aber wir sind dran geblieben und machen verdient das 2:2. Am Ende fehlte im Powerplay zum Spielende leider der letzte Punch. In der Verlängerung nach sieben Sekunden das Tor zu kassieren sollte natürlich nicht passieren. Am Ende des Tages nehmen wir einen Punkt mit, aber es wäre sogar mehr drin gewesen.“

 

ECB Kassel ChucFoto

 

( Foto CHUC Fotografie )

 


 

 

Bayreuth Tigers – Eispiraten Crimmitschau 2:6 (0:1;1:2;1:3)


Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr drittes Spiel in Folge gewonnen und zugleich das erste 6-Punkte-Wochenende der Saison 2022/23 eingefahren. Bei den Bayreuth Tigers gewannen die Westsachsen durch die Treffer von Tyler Gron (2), Scott Feser, Yannick Hänggi, Filip Reisnecker und André Schietzold mit 6:2.

 

 

Lausitzer Füchse - Selber Wölfe 5:2 (1:0;2:2;2:0)


In einem offenen Spiel mit einigen Chancen auf beiden Seiten, präsentierten sich die Selber Wölfe in den ersten beiden Dritteln zunächst ordentlich – nach einem Unterzahltor durch den Leitwolf konnte man zwischenzeitlich sogar in Führung gehen. Doch auf zwei Doppelschläge der Hausherren hatte das Rudel am Ende die passende Antwort nicht mehr parat. So musste Goalie Weidekamp trotz einer guten Torhüterleistung fünfmal hinter sich greifen und letztlich mit seiner Mannschaft die sechste Niederlage in Folge hinnehmen.

 

 

Eisbären Regensburg – ESV Kaufbeuren 2:3 (1:1;0:1;1:1)


Zwei Mal holte Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg im Spiel gegen den starken ESV Kaufbeuren einen Rückstand auf – und doch stand am Ende eine 2:3 (1:1/0:1/1:1)-Niederlage gegen die Allgäuer auf der Anzeigetafel. Damit riss die seit Saisonbeginn anhaltende Heimserie mit vier Siegen in Folge. Vor 2479 Zuschauern in der Donau-Arena traf Corey Trivino für die Domstädter doppelt (12. sowie 46. Minute), der zweite Treffer zum zwischenzeitlichen 2:2 gelang in Überzahl. In der Tabelle bleiben die EBR damit mit 13 Punkten Neunter, Kaufbeuren sicherte sich durch den Sieg indes den ersten Rang (25 Zähler).

 

 

Heilbronner Falken – Krefeld Pinguine 3:4 SO (1:0;1:1;1:2;0:0;0:1)


Die Heilbronner Falken mussten sich in einer packenden DEL2-Partie den Krefeld Pinguinen im Penaltyschießen mit 3:4 geschlagen geben. Dabei hätte dieses Spiel deutlich mehr als 1.589 Zuschauer verdient, die von beiden Mannschaften bestens unterhalten wurden, wenn auch die Unterländer am Ende nur mit einem Punkt dastehen. Mann des Abends bei den Falken war Justin Kirsch, der für alle drei Treffer der Gastgeber sorgte.

 

 

EC Bad Nauheim – Kassel Huskies 3:5 (1:2;1:1;1:2)


Welch ein Kampf, welch eine Stimmung: Die Roten Teufel verlieren zwar das Hessen-Derby gegen die starken Kassel Huskies mit 3:5, doch vor 3051 Zuschauern im Colonel-Knight-Stadion lieferte das Team gegen die Nordhessen einmal mehr eine leidenschaftliche Vorstellung. „Aber“, sagte Trainer Harry Lange nach dem aufregenden Match, „wir müssen lernen, 60 Minuten konstant zu spielen. Heute haben wir in den ersten 30 Minuten meistens das Nachsehen gehabt. Felix Bick hat uns im Spiel gehalten. Dann haben wir uns zurück gekämpft, nach dem 3:3 zwei Top-Chancen vergeben.“ Kassel nutzte im Schlussabschnitt zwei Chancen zum Sieg.

 

 

EHC Freiburg – Ravensburg Towerstars 2:4 (1:2;0:1;1:1)


Der EHC Freiburg unterliegt den Ravensburger Towerstars. Der EHC war defensiv wie offensiv geschwächt und trotzdem mussten die Oberschwaben das 2:4 in der Echte-Helden-Arena verteidigen. Mann des Abends war der US-Amerikaner Robbie Czarnik mit einem Hat Trick für die Towerstars.

 

 


 


 

Aktuelle Tabelle:

 

 

 



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del2Die Deutsche Eishockey Liga2 (DE2L) ist die zweithöchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wird seit der Saison 2013/2014 durch die Eishockeybetriebsgesellschaft ESBG betrieben. eishockey-online.com ist ein führendes deutsches Eishockey Magazin und berichtet aktuell über die DEL2.

 

Weitere interessante Links:

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