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Bayreuth Tigers holen keine Punkte beim EHC Freiburg

 

DEL2 (Freiburg/PM) Mit veränderten Reihenzusammenstellungen ging man ins Spiel beim EHC Freiburg. Meier rückte in die erste Reihe, in der Hohmann die Center-Position einnahm. Tim Zimmermann, der mit Schumacher und Kolozvary auflief, war zurück im Line-up und Cabana nahm erneut, wie schon mehrfach in dieser Saison, die Position in der Defensive ein.

 

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(Foto: Achim Keller)

 


 

Mit Volldampf und ohne Anlaufschwierigkeiten startete man in die Partie, bei der man schnell durch Davis, im Anschluss durch Pruden und Zimmermann, der versuchte den Abpraller zu verwerten, oder Cabana zu Chancen kam. Meier verpasste aus kurzer Distanz nur um Zentimeter. Freiburg konnte sich erstmals nach vier Minuten Offensiv zeigen, als Linsenmaier den heute im Tor stehenden Steinhauer prüfte. Wenige Sekunden im Anschluss erkämpfte sich eben dieser Linsenmaier das Spielgerät an der Bande, sah den gut platzierten Billich, der völlig blank zum Schuss kam und damit die Führung erzielen konnte. Unbeeindruckt von diesem Rückschlag nahmen die Tigers schnell wieder das Heft in die Hand und suchten ihr Heil in der Offensive. Kolozvary, der Cerveny prüfte, Davis von der blauen Linie oder Järvleäinen, der es ebenfalls aus der Ferne probierte. Hier waren 12 Minuten gespielt, als erstmals wieder Freiburg gefährlich wurde – dies durch einen Alleingang von Pokorny, der Freund und Feind stehen ließ, am Ende aber an Steinhauer scheiterte. Nur Augenblicke später traf Wittfoth Kretschmann mit dem Schläger im Gesicht, was zur Folge hatte, dass der Freiburger Stürmer die ersten und auch einzigen zwei Strafminuten in diesem Abschnitt nahm. Geduldig spielten die Bayreuther das Überzahlspiel, bis Hohmann Järveläinen auf der halblinken Position fand, was der Top-Torjäger der Bayreuther zum 1:1 Ausgleich nutzen konnte. Eine Konterchance, die Zimmermann vortrug und in Tornähe Schumacher suchte, der die Scheibe aber nicht ganz unter Kontrolle bekam, war nochmals eine von mehreren Möglichkeiten für die Tigers, aufs Scoreboard zu kommen.

 

Auch wenn die Tigers schnell, 48 Sekunden nach Wiederanpfiff in Führung gehen konnten, als Järvleäinen die Scheibe aufs Tor brachte und diese irgendwie durchrutschte – wobei Meier als Torschütze angegeben wurde – so war das Spiel im Vergleich zum ersten Drittel ein anderes. Freiburg wesentlich agiler und mehr in der Offensive zu finden. Dies bekam man auf Seiten der Tigers sofort zu spüren als Finlay gleich eine dicke Möglichkeit ausließ. Es war nur gut eine Minute nach dem Führungstreffer vergangen, da ließ man McLellan ziemlich unbedrängt agieren, was dieser nutzte, vor das Tor zog und Steinhauer zum schnellen Ausgleich überwand. In der Folge gestalteten die Tigers das Spiel wieder etwas ausgeglichener, wobei die besseren Chancen auf Seiten der Gastgeber zu verzeichnen waren. Meier störte den durchgebrochenen Makuzki und verhinderte so die erneute Führung für die Gastgeber, die diesen dann kurz vor der zweiten Pause doch noch gelang, als Kurz von der Bande einen Schuss nahm, der genau ins obere rechte Toreck passte.

 

Zum Schlussabschnitt noch in Überzahl agierend, verpasste es Järveläinen aus kurzer Distanz seine Jungs wieder ran zu bringen, was sich kurz darauf rächen sollte, als McLellan Finlay fand, der im Slot lauernd auf 4:2 erhöhen konnte. Den Willen konnte man den Tigers nicht absprechen, die nun alles nach vorne warfen, was vorhanden war und durch Hohmann, Meisinger und Davis zu Möglichkeiten kamen. Folge dieser Schlussoffensive war dann der Anschlusstreffer durch Meisinger, der eine Passstafette über Kretschmann und Menner abschließen konnte. Weitere Möglichkeiten jetzt den Ausgleich zu setzen, blieben ungenutzt. Die beste davon, als Davis mit einer Direktabnahme Cerveny in Schwierigkeiten brachte. Gut zwei Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit nahm Coach Farkas Steinhauer für einen sechsten Feldspieler vom Eis, was jedoch nicht von Erfolg gekrönt wurde. Freiburg konnte sich befreien und so war der Weg für McLellan frei, der mit seinem zweiten Treffer des Abends das verwaiste Tor der Bayreuther treffsicher anvisierte.

 

„Es war insgesamt ein gutes Spiel, bei dem wir zu viele Fehler gemacht haben und die uns die Niederlage beschert haben. Wir müssen hart weiter arbeiten und hoffen, dass alle gesund bleiben“, so Robin Farkas kurz nach der Partie.

„Bayreuth ist gut raugekommen und hat Druck gemacht. Im zweiten Drittel waren wir dann etwas besser und kompakter. Sind Schlittschuh gelaufen. Vielleicht liegt das am derzeitigen Pensum. Am Ende hat sich die Mannschaft mit drei Punkten belohnt. Es war ein harter Arbeitssieg heute für uns“, resümierte der Freiburger Coach Robert Hoffmann.

 

 

EHC Freiburg vs. Bayreuth Tigers 5:3 (1:1, 2:1, 2:1)

 

Freiburg: Cerveny, Benzing – Zernikel, Pageau, Kaisler, Pokorny (2), Brückmann, Kurz – Otten, Linsenmaier, Makuzki, Kiefersauer, Danner, Finlay, Trinkberger, Cerny, Wittfoth (2), Billich, Allen, McLellan (2)

 

Bayreuth: Steinhauer, Herden, Nico Zimmermann – Pruden, Meisinger, Davis, Schug, Menner, Cabana – Hohmann, Kolozvary, Järveläinen, Bindels, Tim Zimmermann, Kretschmann, Schumacher, Meier, Kunz

 

Zuschauer: 897

 

Schiedsrichter: Brill, Singaitis – Jung, Spiegl

 

Strafen: Freiburg: 6 Bayreuth: 0 PP: Freiburg: 0/0 Bayreuth: 1/3

 

Torfolge: 1:0 (4.) Billich (Allen, Linsenmaier), 1:1 (14.) Järveläinen (Hohmann, Cabana) PP1, 1:2 (21.) Meier (Järvleäinen, Hohmann), 2:2 (22.) McLellan (Wittfoth, Brückmann), 3:2 (38.) Kurz (Kiefersauer, Otten), 4:2 (43.) Finlay (McLellan), 4:3 (52.) Meisinger (Menner, Kretschmann), 5:3 (59.) McLellan (Finlay, Wittfoth) EN

 

 


 
 



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