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Eispiraten Crimmitschau verlieren gegen die Freiburger Wölfe mit 0:3 zum Jahresabschluss

 

DEL2 (Crimmitschau/EK) Zum letzten Spiel im Jahre 2021 hießen die Eispiraten Crimmitschau die Wölfe Freiburg willkommen. Patrick Pohl war nach deiner Verletzung wieder zurück im Kader und somit waren Alle mit an Board. In einem Spiel mit wenig Torchancen kam die effektivere Mannschaft aus Freiburg und Patrik Cerveny konnte sogar einen Shut-out feiern. Im nebeligen Sahn fanden die Crimmitschauer keine Möglichkeit die Gäste unter Druck zu setzen.

 

29.Spt Eispiraten vs. Freiburg 30.12.2021

(Foto:Ellen Köhler/eishockey-online.com)

 


Die Hausherren steten das erste Ausrufezeichen, als wenige Sekunden nach Beginn der Puck an den Pfosten von Freiburg knallte. Patrik Cerveny konnte von Glück sagen, dass ein Team damit nicg nicht in Rückstand geriet. Danach verflachte das Spiel und ohne Unterbrechung wurde bis zur 10. Spielminute gespielt. Die Mannschaften begegneten sich auf Augenhöhe und es gab so gut wie keine Torabschlüsse. Der erste richtige gute Angriff der Wölfe war dann auch gleich die Führung. Im Rücken von Felix Thomas schlich sich Philip Feist nach Vorne und konnte in die leere Ecke einnetzen. In der Folgezeit waren die Gäste nochmals im Bunde mit dem Aluminium und so verging das Drittel und die Westsachsen musste den mit einem Rückstand in die Pause.

 

Im zweiten Abschnitt durften beide Teams in Überzahl ran. Nicht mehr mit dabei war der Eispiraten Andrè Schietzold. Freiburg bekam in der 23.und 25. Spielminute jeweils 2 Strafminuten. Zu einem Tor konnten die Hausherren diese Situationen nicht nutzen. Marius Demmler war denn der erste der Westsachsen, der auf die Bank musste. Anders als das Team von Coach Marian Bazany agierten die Freiburger aggressiver und gaben aus allen Lagen Schüsse auf das Tor ab. Luka Gracnar und sein Vorderleute konnten aber einen weiteren Gegentreffer verhindern. Nach der Powerbreak durfte erneut Crimmitschau mit einem Mann mehr auf dem Eis agieren, aber die Formation war einfach nicht gefährlich genug. Ole Olleff erhielt in der 37. Spielminute noch eine Strafzeit, aber auch hier konnten die Wölfe keine Profit draus schlagen, sodass er nach 4 Minuten immer noch 0:1 stand.

 

Im letzten Drittel wollten die Eispiraten den Ausgleich schaffen, doch so richtig gefährlich kamen sie einfach nicht vor das Tor der Wölfe. Die Mannschaften begegneten sich weiterhin auf Augenhöhe und beim Powerplay schoben die Hausherren den Puck zu oft durch ihre eigenen Reihen, statt Patrik Cerveny mit Schüssen einzudecken. Die Chancen die sich die Westsachsen erspielen konnten, gingen entweder zu genau auf den Torwart oder knapp neben das Gehäuse. Man konnte auch nichts aus den Abprallern machen und je mehr Zeit verging, um so besser konnten sich die Gäste auf ihre Abwehr konzentrieren. Tyson McLellan konnte in der 55. Spielminute den Puck zwischen die Schoner von Luka Gracnar durchschieben und mit seinen Teamkollegen gemeinsam das 0:2 bejubeln. Bei der nächsten Gelegenheit nahm Marian Bazany seine Auszeit und kurz darauf verließ Luka Gracnar sein Tor. 86 Sekunden vor dem Ende konnte der ehemalige Eispiraten Spieler Scott Allen zum 0:3 ins leere Tor einschieben. Um Jahresabschluss gab es somit etwas Ernüchterung bei den Westsachsen.

 

An diesem Abend gab es kein hochkarätiges Spiel zu sehen und gerade im Powerplay setzten die Hausherren den Gegner viel weniger unter Druck, als anderes herum. Die Wölfe standen gut und konnten ihre wenigen Chancen in Tore umwandeln. Für die Eispiraten geht es am 02.02.2022 in Kaufbeuren weiter.
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Spiel vom 30.12.2021

 

 

Eispiraten Crimmitschau - Wölfe Freiburg 0:3(0:1|0:0|0:2)

 

Tore:
0:1 |14.| Philip Feist ( Christoph Kiefersauer , David Makuzki )
0:2 |55.| Tyson McLellan ( Marc Wittfoth , Liam Finlay )
0:3 |59.| Scott Allen ( Liam Finlay ) - EN EQ

 

Strafen:
Eispiraten Crimmitschau: 4 Minuten
Wölfe Freiburg: 8 Minuten

 

Zuschauer:
0

 


 
 



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