DEL2 - Ohne Spektakel zu drei Punkten

 

(DEL2/Bad Tölz) PM Es war eng. Es war spannend. Es war streckenweise hochklassig. Doch es war keine Galavorstellung, wie im ersten Duell oder zuletzt gegen den ESV Kaufbeuren. Den Tölzer Löwen wird es egal sein, denn auch diese drei Punkte sind ihnen nicht mehr zu nehmen.

 

Toelz Nauheim 261119
( Foto eishockey-online.com / Archiv )


 

 

Gegen hochmotivierte Bad Nauheimer steht am Ende ein 4:3-Sieg und Tabellenplatz zwei. "Wir haben sehr gute 40 Minuten gespielt", gab sich Kevin Gaudet zufrieden mit den ersten beiden Dritteln. 3:1 stand es nach 40 Minuten - erneut war auch das Löwen-Powerplay ein gewinnbringender Faktor. Marco Pfleger traf in Überzahl zur Führung. Abgezockt vollendete er eine einstudierte Bullyvariante, indem er Felix Bick, der den Winkel verkürzte, ausstanzte.

 

 

Auf ähnlichem Wege erhöhte Markus Eberhardt zu Beginn des Mitteldrittels auf 2:0. Erst auf das 3:0 von Mario Lamoureux - in doppelter Überzahl - fand Bad Nauheim durch Kelsey Tessier eine Antwort. "Tölz hat so eine überragende Offensive, dass wir da Chancen zulassen, war klar", erkannte der neue Teufel-Coach Harry Lange an. Reid Gardiner und Lubor Dibelka vergaben jeweils noch zwei Hochkaräter. Auf der anderen Seite Tessier und Ratmann jeweils mit einem Pfostenschuss im Pech. Insgesamt aber auch erneut beide Torhüter positiv hervorzuheben, die hielten, was es zu halten gab. "Bad Nauheim ist sehr gefährlich, sie haben das im letzten Drittel gezeigt", so Gaudet.

 

 


 


 

 

Die Gäste übernahmen in den letzten zwanzig Minuten den Großteil der Scheibenkontrolle. Doch auch die Löwen blieben meist über Konter gefährlich. Erneut Gardiner und Manuel Edfelder vergaben die besten Chancen. Bad Nauheims einzige wirkliche ungenutzte Großchance im Schlussabschnitt hatte erneut Tessier mit einem Lattenschuss. Ansonsten traf Jamie Arniel sehenswert zum 2:3 und brachte acht Minuten vor Ende nochmal richtig Spannung rein. "Nach 0:3-Rückstand so zurückzukommen und alles zu versuchen und Tölz alles abverlangt zu haben, das war wirklich gut", zeigte sich Lange durchaus zufrieden. Früher habe man "im letzten Drittel oft nicht an den Sieg geglaubt". Man müsse an die Köpfe der Spieler, das sei "sehr schwer".

 

 

Doch dem neuen Duo Lange/Strauch gelang es offensichtlich, denn die Teufel gaben sich nicht auf. Als Morrison zwei Minuten vor Ende sogar noch auf die Strafbank musste, schienen die Gäste drauf und dran am Ausgleich. Doch die Löwen setzten den Todesstoß. Max French traf in Unterzahl ins verlassen Bad Nauheimer Tor. Zwar wurde es durch den zweiten Treffer des Kanadiers Tessier 25 Sekunden vor Ende nochmal spannend, doch die Buam verteidigten diese Sequenz sicher. Die Tölzer Löwen klettern durch den Erfolg erneut auf Tabellenplatz zwei. Am Sonntag geht´s beim EHC Freiburg erneut um Punkte. Dann mit Luca Tosto aber wohl weiter ohne Tyler McNeely. Der wäre fit, aber: "Ich werde versuchen ein gewinnendes Team nicht zu wechseln, ich werde nicht viel ändern", gab Gaudet nach dem Spiel zu Protokoll.

 

 


 


 

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