DEL2 - Super Auftritt der Löwen in Kaufbeuren

 

(DEL2/Bad Tölz) PM Auswärtsform wieder gefunden! Nach zuletzt sechs knappen Niederlagen nach Busreisen gibt's endlich wieder einen Auswärtsdreier - und einen enorm überzeugenden noch dazu. Mit 6:2 besiegen die Tölzer Löwen den ESV Kaufbeuren am Freitagabend.

 

Löwenjubel
( Foto eishockey-online.com / Archiv )


 

 

"Hut ab vor meiner Mannschaft, Wahnsinn wo sie die Energie hernehmen", so ein überglücklicher Kevin Gaudet nach dem Spiel. Einziger Kritikpunkt am Löwenspiel: Das eigene Powerplay. Bei fünf Möglichkeiten waren teilweise die Gastgeber näher am Torerfolg, als die Buam in Überzahl. Doch das nur eine Randnotiz an einem Abend, der aus Löwensicht von Minute eins an überzeugend war. "Wir waren von Anfang an läuferisch gut", freute sich Gaudet über die überraschende Frische in den Löwenbeinen. Diese Schnelligkeit nutzte Andreas Schwarz, zog hinter das gegnerische Tor und traf per Bauerntrick zur frühen Führung in Minute zwei. Zwar glich John Lammers mit einem humorlosen Handgelenksschuss aus, doch Reid Gardiner hatte eine passende Antwort auf den Treffer seines Landsmannes.

 

 

Allgemein fanden die Buam auch in den besten Kaufbeurer Phasen immer eine gute Reaktion, spielten ihrerseits das Unterzahl überzeugend, wie beispielsweise in den letzten fünf Minuten des Auftaktdrittels. Ein Tor von Lubor Dibelka erhöhte im Mitteldrittel sogar auf 3:1, doch Tyler Spurgeon stellte den alten Abstand eineinhalb Minuten vor Drittelende wieder her. Die Kaufbeurer Paradereihe noch die effektivste des ESVK. Allgemein war es über weite Strecken kein schwaches Spiel der Gastgeber. Es war eine Partie mit hohem Tempo, hoher Qualität. Doch im Schlussdrittel fanden die Löwen die perfekte Mischung aus defensiver Abgeklärtheit und offensiver Durchschlagskraft.

 

 


 


 

 

Außerdem: "Im letzten Drittel war unser Torhüter sehr stark. Er hat uns diese Saison schon viele Spiele nach Hause gebracht", lobte Kevin Gaudet auch Goalie Maximilian Franzreb. Auch weil die Buam erneut zwei Unterzahlsituationen unbeschadet überstanden, konnte Reid Gardiner mit seinem zweiten Tor auf 4:2 erhöhen und den Löwen nochmal mehr Luft zum Atmen verschaffen. "Wir spielen jetzt seit fünf Wochen mit sieben, acht Stürmern. Wie sich die Jungs heute auch selbst motiviert haben ist unglaublich. Ich bin begeistert vom Siegeswillen", freute sich Gaudet. Erst in den letzten fünf Minuten dann die Gegenwehr des ESVK komplett gebrochen. Marco Pfleger und Lubor Dibelka nutzten dies um das Ergebnis weiter nach oben zu schrauben und die Statistik der besten Offensive der Liga zu unterstreichen.

 

 

Insgesamt ist es für die Löwen aktuell eine enorm kräftezehrende Phase. Sechs der derzeit zu absolvierenden sieben Spiele sind auswärts. Einzig am Sonntag geht´s mal wieder zuhause gegen die Dresdener Eislöwen. Die heutige Partie war das vierte aufeinanderfolgende Auswärtsspiel in zehn Tagen. "Sie machen es mit wenigen Spielern sehr gut, sind ein sehr gutes Team", so auch das abschließende Lob von ESVK-Coach Rob Pallin über die Löwen. Dem ist nach dem heutigen Abend nichts hinzuzufügen.

 

 


 


 

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