DEL2 - Erneut ein Punkt auswärts

 

(DEL2/Bad Tölz) PM Die Tölzer Löwen verlieren mit 3:4 nach Verlängerung in der Echte Helden Arena in Freiburg. Im zweiten Spiel hintereinander gegen den EHC liegen die Buam zwischenzeitlich zwar mit 3:1 vorne, stellen danach aber über weite Strecken das Spielen ein. Andreé Hult dreht die Partie.

 

2020 02 23 torjubel schlager
( Foto eishockey-online.com / Archiv )


 


Es ist ein Muster zu erkennen: Im Jahr 2021 hatten die Löwen drei Auswärtsspiele. Jeweils gab es bei der Abrechnung "nur" einen Punkt zu verbuchen und das trotz Führung im Schlussdrittel. So auch am Dienstagabend gegen den EHC Freiburg. In einem Spiel, das absolutes DEL2-Top-Niveau hatte und gut und gerne als Playoffspiel hätte durchgehen können, starteten die Löwen solide ins Spiel. Nach sechseinhalb Stunden Busfahrt hatten die Gastgeber zwar mehr Puckbesitz, doch hochprozentige Chancen sprangen für beide Seiten selten heraus. So war es ein Arbeitstor von Reid Gardiner, der vor Ben Meisner einschob, das die Löwen-Führung zur ersten Pause brachte. "Das erste Drittel war 50/50", so Kevin Gaudet.

 


Auch im nächsten Abschnitt die Löwen zunächst gleichwertig und durch Niklas Heinzinger eiskalt. In guter Schussposition versenkte der Verteidiger die Scheibe zum 2:0 im Torwinkel. Die Antwort der Freiburger durch Chris Billich ließ allerdings nicht lange auf sich warten. Ab diesem Zeitpunkt die Spielkontrolle endgültig auf EHC-Seite. Maximilian Franzreb als Turm in der Schlacht und ein wenig Glück ließen die Löwen die nächsten Minuten überstehen. Mitten in die Druckphase dann sogar das 3:1, als Luca Tosto einen Schuss von Kenney Morrison unhaltbar abfälschte. "Freiburg war danach die einzige Mannschaft auf dem Eis", monierte Kevin Gaudet nach dem Spiel.

 

 


 


 

 

Nach nur elf absoliverten Sekunden im Schlussdrittel traf erneut Chris Billich zum Anschluss. Nach knapp sechs Minuten Andreé Hult sogar zum Ausgleich, nachdem Debütant Mario Lamoureux kurz vorher die Großchance zum 4:2 liegen ließ. "Fantastischer Charakter von uns gegen ein Top-Team", freute sich mit Peter Russell der eine. "Ich war die letzten Wochen oft stolz auf mein Team, aber heute bin ich enttäuscht", ärgerte sich mit Kevin Gaudet der andere. Doch zumindest die Reaktion auf das 3:3 gefiel dem Kanadier. Die Löwen in den letzten zehn Minuten spielbestimmend. Tore sollten allerdings keine mehr fallen. So ging es erneut in eine Overtime, in der wieder Hult ein Abstimmungsproblem zwischen Martinovic und Pfleger nutzte, um zur Entscheidung zu treffen.

 


"Es war ein großartiges Spiel, ich bin sehr glücklich, dass wir gewonnen haben", so Peter Russell als Fazit. "Ein Punkt in Freiburg ist sehr gut. Es ist nie einfach, wenn man zweimal hintereinander gegen dasselbe Team spielt", suchte Kevin Gaudet das Positive. Die Tölzer Löwen gehen damit auch im vierten Spiel in 2021 mit mindestens einem Punkt heraus. Am Sonntag geht´s dann zu einem weiteren Top-Spiel zu den Kassel Huskies. 

 

 


 


 

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