DEL2 - Eispiraten Crimmitschau feiern 11:4 Kantersieg über die Dresdner Eislöwen

 

(DEL2/Crimmitschau) (EK) Die Eispiraten Crimmitschaukonnten am Freitagabend im Derby in allen Bereichen voll überzeugen und nahen den Gegner aus Dresden regelrecht auseinander. Die Gäste nutzen ihre Chancen zu Beginn nicht und die Westsachsen agierten clever und treffsicher. Sebastian Stefaniszin musste 11 Mal den Puck aus seine Tor holen und Fans der Eispiraten feierte völlig verdient mit ihren Derbyhelden nach dem Abpfiff.

 

19.Spr Crimmitschau vs. Dresden

 

(Foto: Ellen Köhler/eishockey-online.com)


Im ersten Drittel brauchten die Mannschaften einige Zeit um so richtig in Fahrt zu kommen. Zwar konnten sich beide Teams immer wieder gute Chancen erspielen, doch der finale Pass kam nicht durch. Beide Torhüter mussten nur selten eingreifen und so blieb das Spiel bei einem hohen Tempo sehr spannend. In der 12. Spielminute musste Carl Hudson auf die Strafbank und die Eislöwen benötigten nur 13 Sekunden um das Powerplay in ein Tor umzumünzen. Doch die Westsachsen ließen sich nicht hängen und konnten 32 Sekunden später den Ausgleich bejubeln. Jetzt kam das Spiel so richtig in Gange und Dresden musste dann auch in Unterzahl agieren (13.). Die Hausherren konnten ihr Powerplay nicht zu einem Tor nutzen, doch die waren nun etwas aggressiver. Rob Flick konnte Sebastian Stefaniszin knappe 3 Minuten vor der Pause überwinden und brachte sein Team damit in Führung. Damit aber noch nicht genug. 89 Sekunden vor der Sirene jubelte die Reihe um Christoph Kabitzky erneut, doch ehe das 3. Tor auch auf der Zeittafel angezeigt wurde, überprüften die Schiedsrichter diese Szene am Video. Nach eigen Minuten stand fest, dass die Rot/Weißen mit einer 3:1 Führung in die Kabine gehen konnten.

 

Für die Fans gab es im zweiten Abschnitt viel zu sehen, vorallem Tore. Den Anfang machte Christoph Körner mit dem 4:1 nur 57 Sekunden nach dem Anpfiff. Ein kleinen Dämpfer gab es in der 22. Minute als Die Elbstädter den Anschluss erzielten. Viel Zeit zum Durchatmen gab es nicht, denn beim nächsten Angriff gab es eine Rangelei vor dem Tor von Dresden. Das Tor fiel dann aber auf der anderen Seite. Brett Kilar musste in der 37. Spielminute den Puck aus den Maschen holen. Jetzt hatte sich die Eislöwen in ein kleines Hoch gespielt, doch die Westsachsen gaben genau die richtige Antwort. Das 5:3 durch Carl Hudson war das „Hallo-Wach“ und jetzt hieß es wieder vollen Angriff auf das Tor der sächsischen Hauotstädter. Christian Hilbrich eröffnete mit seinem Treffer zum 6:3 die Schlussphase (37.). Dresden fiel zusehends auseinander und die Stürmer der Hausherren mussten noch nicht mal Schlagschüsse abfeuern um erfolgreich zu sein. Rob Flick und Julian Talbot ließen ihre Mannschaft und die Fans im Sahn innerhalb von 12 Sekunden gleich zweimal jubeln und können das Ergebnis auf 8:3 hochschrauben. Mit Abpfiff flogen dann noch die Fäuste. Patrick Klöpper und Jordan Heywood trugen ihre Unstimmigkeiten in einem Kampf aus und dann ging es zum Abkühlen in die Pause.

 



Die Gäste hatte den besseren Start in das letzte Drittel. 14 Sekunden brauchten die Eislöwen um das 8:4 einzuschieben. Doch wirklich ändern sollte das an diesem Abend nichts mehr. Die Gäste erhielten eine Doppelstrafe und Julian Talbot nutze das Powerplay nach nur 24 Sekunden zu einem weiteren Treffer für das Team von Trainer Kim Collins. Julian Talbot hatte nach diesem Treffer noch nicht genug vom Jubeln und verwandelte ein Zuspiel von Patrick Pohl in der 10 Tor der Rot/Weißen. Zu diesem Zeitpunkt waren immer noch über 14 Minuten auf der Uhr und wirkliche Gegenwehr leisteten die Eislöwen nicht mehr. Doch Crimmitschau nahm nun Speed raus und wollte auf keinen Verletzte riskieren. Philipp Halbauer konnte das letzte Tor an diesem Abend erzielen. Ganz abgeklärt konnte er seinen Alleingang in Unterzahl im Kasten von Sebastian Stefaniszin unterbringen. In der 56. Spielminute gab es auf beiden Seiten noch eine Strafe, doch ändern sollte das nichts mehr an dem Ergebnis. Die „alte“ Reihenzusammenstellung bei den Hausherren war die richtige Maßnahme um das Team wieder in Tritt zu bekommen. Am Sonntag wollen die Eispiraten beim Auswärtsspiel in Kassel an diese Leistung anknüpfen und nach Möglichkeit Punkte mitbringen.

 

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Spiel vom 23.11.2018


Eispiraten Crimmitschau - Dresdner Eislöwen 11:4 (3:1|5:2|3:1)

 

Tore:
0:1 |12.|Jordan Knackstedt ( Jordan Heywood , Harrison Reed ) - PP1
1:1 |13.|André Schietzold ( Dominic Walsh , Philipp Halbauer )
2:1 |18.|Rob Flick ( Julian Talbot , Carl Hudson )
3:1 |19.|Christoph Kabitzky ( Dominic Walsh , Christian Hilbrich )
4:1 |21.|Christoph Körner ( Patrick Pohl , Vincent Schlenker )
4:2 |22.|Sebastian Zauner ( Harrison Reed , Timo Walther )
4:3 |27.|Jordan Heywood ( Timo Walther , Harrison Reed )
5:3 |28.|Carl Hudson ( Vincent Schlenker , Christoph Körner )
6:3 |37.|Christian Hilbrich ( Christoph Kabitzky , Dominic Walsh )
7:3 |40.|Rob Flick ( Patrick McNally , Carl Hudson )
8:3 |40.|Julian Talbot ( Rob Flick , Carl Hudson )
8:4 |41.|Thomas Pielmeier ( Timo Walther , Georgijs Pujacs ) - SH1
9:4 |42.|Julian Talbot ( Rob Flick , Patrick McNally ) - PP1
10:4 |46.|Julian Talbot ( Patrick Pohl , Christian Hilbrich ) - PP1
11:4 |50.|Philipp Halbauer ( Patrick Pohl , Vincent Schlenker ) - SH1

 

Strafen:
Eispiraten Crimmitschau: 14 Minuten
Dresdner Eislöwen: 14 Minuten

 

Zuschauer:
2.923

 


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