DEL2 – Debakel für Lausitzer Füchse beim Meister in Frankfurt!

 

(DEL2/Frankfurt) (JW) Nichts zu holen gab es am Freitagabend für die Lausitzer Füchse bei den Löwen in der Frankfurter Eissporthalle. Mit einer 9:2-Packung wurden die Gäste wieder nach Hause geschickt.  

 

 

CSC 0039
(Foto: Jürgen Weber)

 


48:20 Torschüsse zu Gunsten der Hausherren spiegelten den Spielverlauf deutlich wider. Nur in den ersten 15 Minuten konnten die Gäste das Spiel offen gestalten und gingen sogar durch ihren besten Spieler, Viktor Lennartsson mit 1:0 in Führung. Die Löwen aber spielten druckvoll und mit gutem Forchecking. Brett Breitkreuz hatte bereits vor dem Führungstreffer eine gute Chance durch einen Penalty, den er aber nicht nutzen konnte. Mit einem Doppelschlag in der 19. Spielminute drehten die Löwen die Partie aber noch vor der ersten Drittelsirene. Zunächst traf Nils Liesegang und dann Matthew Pistilli im Powerplay zum 2:1.

 

 

Im Mitteldrittel spielten die Hausherren sich dann in einen Rausch. Nils Liesegang hatte die erste große Chance in der 21. Spielminute, scheiterte aber an Konstantin Kessler im Tor der Gäste. C.J. Stretch setzte eine Minute später Marius Nägele im Gästedrittel unter Druck, schnappte sich den Puck und Nägele konnte Stretch nur noch mit einem Foul stoppen. 1:30 Minuten später musste auch noch Feodor Bolarchinov in die Kühlbox und die Löwen nutzen die doppelte Überzahl. Tim Schüle traf mit einem Schlagschuss von der blauen Linie zum 3:1. Weiter ging es 5 gegen 4 und Wade MacLeod traf mit einem Tipp-In zum 4:1.

 

 

In der 27. Spielminute bereits das 5:1 durch C.J. Stretch, der nach Vorarbeit von Clarke Breitkreuz und Pawel Dronia traf. Damit war das Spiel praktisch entschieden. Lediglich Lennartsson hatte noch zwei Großchance für die Gäste, eine davon parierte Hannibal Weitzmann im Löwentor glänzend. In der 34. Spielminute traf Viktor Lennartsson dann aber doch noch. Nach dem Bullygewinn durch Kyle Just hämmerte er den Puck vom Bullykreis ins Frankfurter Tor.

 

 

Nur eine Minute später kam dann die nächste Unachtsamkeit bei den Gästen. In Überzahl verloren sie die Scheibe an der eigenen blauen Linie gegen Nils Liesegang, der frei auf das Tor zu lief. Ein Schläger wurde ihm hinterher geschmissen und es kam zum 2. Penalty an diesem Abend. Eiskalt verwandelte der Frannkfurter Stürmer und bester Spieler des Abends zum 6:2.

 

 

Doch es kam noch heftiger für die Füchse. In der 39. Spielminute traf Matt Pistilli in Überzahl mit einem One-Timer vom linken Bullykreis zum 7:2 und kurz vor Ende des 2. Drittels verwertete Brett Breitkreuz einen Abpraller im Nachschuss. Somit ging es mit einer 8:2-Führung in die zweite Drittelpause.

 

 

Im letzte Spielabschnitt ließen die Löwen Puck und Gegner laufen und gönnten ihrer 4. Reihe noch einige Spielpraxis. Wade MacLeod setzte in der 47. Spielminute mit einem schönen Rückhandschlenzer den Schlusspunkt zum 9:2-Kantersieg für den amtierenden DEL2-Meister.

 


Spiel vom 29.09.2017

Löwen Frankfurt – Lausitzer Füchse 9:2 (2:1|6:1|1:0)

 

Tore:

0:1|15.|Viktor Lennartsson (Maximilian Adam, Andre Mücke)
1:1|19.|Nils Liesegang (Vladislav Filin, Matthew Pistilli)
2:1|19.|Matthew Pistilli PP1 (Nils Liesegang, C.J. Stretch)
3:1|24.|Tim Schüle PP2 (Wade MacLeod, Clarke Breitkreuz)
4:1|25.|Wade MacLeod PP1 (Mike Card, Patrick Jarrett)
5:1|27.|C.J. Stretch (Clarke Breitkreuz, Pawel Dronia)
5:2|34.|Viktor Lennartsson (Kyle Just)
6:2|35.|Nils Lisegang Penalty
7:2|39.|Matthew Pistilli PP1 (Tim Schüle, C.J. Stretch)
8:2|40.|Brett Breitkreuz (Patrick Jarrett, Tyler Gron)
9:2|47.|Wade MacLeod (Brett Breitkreuz, Maximilian Gläßl)


Strafen:
Frankfurt: 14 Minuten | Dresden: 20 Minuten

Zuschauer:
3.837


(Text & Foto: © Jürgen Weber)

 


Frankfurt

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