DEL2 - Heimsieg für ESV Kaufbeuren beschert Matchball am Freitag in Dresden

17 03 19 Kaufbeuren 3

 

(DEL2/Kaufbeuren) PM Zum vierten Aufeinandertreffen im Play-Off Viertelfinale gegen die Dresdner Eislöwen kam es heute vor wiederum ausverkauftem Haus. Beim ESVK fehlte weiterhin Matthias Bergmann. Simon Schütz, der am Sonntag noch pausiert hatte, war wieder im Team. Bei den Dresdnern war Steven Rupprich nach zwei Spielen krankheitsbedingten Ausfalls wieder mit von der Partie.

 


Mit Volldampf starteten die Joker in die Partie und beschäftigten die Eislöwen hauptsächlich in deren Drittel. In der dritten Minuten wurde Florian Thomas in vollem Tempo von Daniel Oppolzer in die Gasse geschickt. Die Dresdener Verteidiger konnten nicht folgten und die Kaufbeurer Nummer 17 konnte geschickt mit der Rückhand über die Fanghand von Kevin Nastiuk vollenden. In der Folge konnten sich die Elbstädter etwas befreien und Patrick Baum testete Stefan Vajs mit einem Schlagschuss. Joona Karevaara zog in der siebten Minute aus der Halbdistanz ab. Kevin Nastiuk hatte die Scheibe zwischen den Schonern, sie rutschte aber weiter in Richtung Tor. Sami Blomqvist bedankte sich und schob den Puck über die Linie. Eine verdiente 2:0 Führung stand somit zu Buche. Eine Zeigerumdrehung später war es Teemu Rinkinen, der Stefan Vajs wiederum auf die Probe stellte. Kurz vor Drittelende hatte Sami Blomgvist nochmals die große Chance, den Spielstand noch klarer zu gestalten. Kevin Nastiuk konnte im Liegen aber noch die Fanghand hochreißen und hielt sein Team im Spiel.

 


Das zweite Drittel sollte sehr turbulent werden. Den Anfang machte Jere Laaksonen, der einen Abpraller nach Schuss von Simon Schütz verwandeln konnte. Knappe zwei Minuten später war es Daniel Haase bei 4 gegen 4 auf dem Eis, der Kevin Nastiuk alt aussehen ließ. Daraufhin war der Arbeitstag des Dresdener Torhüters beendet. Hannibal Weitzmann nahm seinen Posten ein. Wiederum nicht einmal zwei Minuten später musste auch der Ersatzgoalie den Puck aus dem Tor holen. Sami Blomqvist stocherte die Scheibe nach einem Gerangel vor dem Tor in selbiges. Schiedsrichter Marc Naust bemühte noch den Videobeweis. Das Tor war regelkonform. In der 33. Minute der langersehnte Treffer für die Gäste. Alexander Höller konnte einen Rebound verwandeln. In der 38. Minute war es Michael Fröhlich in Überzahl, der das 6:1 erzielen konnte. Er wartete vor dem Tor geschickt, bis sich Hannibal Weitzmann bewegte und netzte eiskalt ein. Patrick Baum gefiel das bisherige Spiel nicht und schnappte sich den verdutzten Jonas Wolter. Nach einem kurzen Gerangel kam die Drittelpause zur rechten Zeit.

 

 

 

 

 




Im dritten Drittel wurde es zunächst etwas ruhiger auf dem Eis. Der ESVK konnte die Führung verwalten und Dresden konnte zunächst nicht zulegen. In der 45.Minute war dann doch Ludwig Wild zur Stelle und stellte mit einem Schuss in den Winkel auf 6:2. Knappe neun Minuten später war es wiederum Ludwig Wild abermals mit einem Schuss ins Dreieck und verkürzte auf 6:3. Dresden legte nun noch einmal einen Gang zu, die Joker ließen sich jedoch nicht verunsichern und brachten das Spiel souverän über die Runde. Zum Schluss bekamen sich Jannik Woidtke und Branden Cook noch in die Wolle. Auch hier blieb der Kaufbeurer Punktsieger. Somit stand ein am Ende auch in dieser Höhe verdienter Sieg der Kaufbeurer.

 


In der anschließenden Pressekonferenz bemängelte Bill Stewart den Willen seiner Mannschaft den man benötigt, um dem Gegner beizukommen. Es ginge darum, wie man verliert und heute war es nicht akzeptabel für mich. Andi Brockmann sah ein sehr fokussiertes Kaufbeurer Team mit Leidenschaft, Wille und Tempo. Man habe die Checks zu Ende gefahren und auch Powerplay Tore geschossen. Noch sei nichts entschieden und wir konzentrieren uns nun auf Freitag.

 


Tore: 1:0 (3.) Thomas (Oppolzer, Szwez); 2:0 (7.) Blomqvist (Poživil, Karevaara); 3:0 (25.) PP Laaksonen (Schütz, Fröhlich); 4:0 (27.) Haase (Karevaara, Poživil); 5:0 (29.) PP2 Blomqvist (Schütz, Gracel); 5:1 Höller (Grafenthin); 6:1 (38.) PP Fröhlich (Ketterer, Schmidle); 6:2 (45.) Wild (Valentin); 6:3 Wild (Kruminsch, Kramer)

 


Aufstellung ESVK
Vajs; Henne
Haase– Poživil
Schütz – Woidtke (A)
Ketterer – Pfaffengut
Blomqvist – Gracel – Karevaara (A)
Schmidle (C) – Laaksonen – Fröhlich
Oppolzer – Thomas - Szwez
Wolter – Schäffler – Kiefersauer
Strafminuten: 20+10 Woidtke – 30 + 10 Baum + 10 Cook
Zuschauer: 2.600 (Ausverkauft)
Schiedsrichter: Marc Naust

(Foto Dresdner Eislöwen)


 


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