DEL2 – Die Löwen Frankfurt starten in das Play-Off-Viertelfinale gegen die Wölfe Freiburg

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(DEL2/Frankfurt) (JW) Jetzt beginnt die heiße Phase der Saison! Am Dienstagabend (19:30 Uhr) starten die Löwen in das Play-Off-Viertelfinale der DEL2 gegen die Wölfe Freiburg, die sich in den Pre-Play-Offs in drei Spielen gegen die Ravensburg Towerstars durchsetzen konnten.



Voller Vorfreude und Selbstbewusstsein gehen die Spieler in das anstehende Viertelfinal-Duell gegen die Wölfe Freiburg. Bis auf Rekonvaleszent Nick Mazzolini steht Coach Paul Gardner der gesamte Spielerkader zur Verfügung. Die vergangene, spielfreie Woche wurde zur Regeneration und Vorbereitung auf die Playoffs genutzt. Zudem hat sich die Löwen-Mannschaft bei einem gemeinsamen Team-Abend auf die Endrunde eingeschworen und nahm an den Feierlichkeiten zum 25-jährigen Löwen-Jubiläum im Frankfurter Römer teil.

 

 

Mit dem EHC Freiburg wartet allerdings ein unbequemer Gegner, gegen den bereits die Spiele in der Hauptrunde eng waren. Drei Siege der Löwen stand eine Niederlage gegenüber (4:2, 5:4, 4:5, 7:5). Man wird also den Gegner aus dem Breisgau sicherlich nicht unterschätzen. Dementsprechend äußern sich auch Trainer Paul Gardner, Kapitän Patrick Jarrett und Verteidiger David Cespiva.

 

 

Trainer Paul Gardner: „Wir haben Respekt vor der Leistung Freiburgs und haben uns trotz der kurzen Zeit auf unseren Viertelfinalgegner vorbereitet. Wir haben uns dank der harten Arbeit in der Hauptrunde Platz zwei gesichert und wollen den Heimvorteil nutzen. Wir werden nicht viel ändern und unser erfolgreiches System weiterführen.“

 



 

Kapitän Patrick Jarrett: „Wir haben die Woche genutzt, um uns auf die Playoffs einzustimmen. Für uns kommt es darauf an, von Anfang an unser Spiel durchzuziehen und es uns nicht vom Gegner diktieren zu lassen. Wir sind heiß auf den Start vor unseren Fans.“

 

 

Verteidiger David Cespiva (Foto): „Freiburg hat es verdient im Viertelfinale zu stehen. Wir haben in den letzten Tagen an vielen Details gefeilt, um bestens für die Playoffs gerüstet zu sein. Wir freuen uns alle riesig, dass es nun losgeht.“

 

 

1 0 Löwen

 

 

Die Löwen Frankfurt beendeten die Hauptrunde auf Tabellenplatz 2, fünf Punkte hinter den Bietigheim Steelers. Mit 211 erzielten Toren waren die Frankfurter das torgefährlichste Team der Liga. Matthew Pistilli war der Top-Scorer der Löwen in der DEL2-Hauptrunde, Platz 2 in der Scorerwertung mit 65 Punkten (32 Tore, 33 Vorlagen), gefolgt von seinem Sturmpartner C.J. Stretch (60 Scorerpunkte, 26 Tore, 34 Vorlagen). Nur der Bietigheimer Stürmer Matt McKnight stand in der Scorerwertung vor den beiden Frankfurtern (Foto).

 

 

Bei 159 Gegentoren waren allerdings nur vier Mannschaften nach der Hauptrunde in der Defensive schwächer als die Löwen. Mit 18,8 % Erfolgsquote im Powerplay belegte man Platz 6, in Unterzahl mit 79,3 % aber nur Platz 10 nach der Hauptrunde. Mit 10 Toren in Unterzahl hatte man allerdings die meisten „Short-Hander“ erzielen können. Im Schnitt sahen 5.247 Zuschauer pro Spiel die Heimauftritte der Löwen (Gesamt: 136.413 Zuschauer) und Frankfurt steht damit an der Spitze der DEL2.

 

 

Die offensive Spielweise der Löwen sorgte oft für viel Spektakel und begeisterte das Frankfurter Publikum. Ob diese Spielweise auch in den Play-Offs zum Erfolg führen wird, oder die Defensive den Ausschlag für ein Weiterkommen geben wird, bleibt abzuwarten. Die Leistungen in der Defensive und das Unterzahlspiel könnten ein wichtiger Aspekt im Hinblick auf einen Erfolg in den Play-Offs sein. Dies gilt es zu verbessern, will man möglichst weit kommen.


(Text & Fotos: © Jürgen Weber)


 

 


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