Petri Liimatainen

Petri Liimatainen


Petri Liimatainen

geb. 20. Juli 1969 in Hässelby (Schweden)
Verteidiger
393 DEL Spiele (81 Tore / 189 Assists)

1x Schwedischer Meister 1994
1x DEL Meister 2002
1x Silbermedaille U20-Junioren-Weltmeisterschaft 1989
1x Goldmedaille Weltmeister Team Schweden 1992

 

Karriere als Spieler:
1986-1993 AIK Solna (Schweden)
1993-1995 Malmö Redhawks (Schweden)
1995-1999 Krefeld Pinguine (DEL)
1999-2000 SC Bern (NLA, Schweiz)
2000-2001 Berlin Capitals (DEL)
2001-2002 Kölner Haie (DEL)
2002-2004 Malmö Redhawks (Schweden)
2004-2006 Södertälje SK (Schweden)
2006-2007 HC Lugano (NLA, Schweiz)
2006-2007 EHC Basel (NLA, Schweiz)
2007-2008 Füchse Duisburg (DEL)
2008         Linköpings HC (Schweden)
2008-2009 EHC Linz (EBEL)
2009-2010 Copenhagen Hockey (Totempo HrIk) (Dänemark)






Karriere als Trainer:

2010-2011 Copenhagen Hocky (Totempo HrIk) (Assistantcoach)
2010-2011 Kölner Haie (Assistantcoach)
seit 2013   ERC Ingolstadt (Assistantoach)















 



Petri Liimatainen Spielerkarriere begann in Schweden beim AIK Solna. Nach seinem Wechsel nach Malmö, wo er zwei Jahre spielte und 1994 die schwedische Meisterschaft gewann, führte Ihn sein Weg zum ersten Mal nach Deutschland in die DEL. Dort heuerte er bei den Krefeld Pinguinen an. Dort spielte er bis 1999. Ehe er in die Schweiz zum SC Bern wechselte.

 

Nach nur einer Saison in der Schweiz, wechselte er zurück in die DEL zu den Berlin Capitals für eine Saison. Danach wechselte er zu den Kölner Haien mit denen er gleich die Deutsche Meisterschaft 2002 gewinnen konnte. Mit dem Meistertitel in der Tasche wechselte er zurück nach Malmö nach Schweden. Nach den Gastspielen bei den Malmö Redhawks und dem Södertälje in Schweden, ging es für Ihn wieder in die National League A in die Schweiz zum HC Lugano und dem EHC Biel.

 

Es folgte 2007/08 ein weiteres Jahr in der DEL bei den Füchsen Duisburg, ehe er 2008 erst bei Linköpings HC in der Schweiz und beim EHC Linz in der österreichischen EBEL spielte. Zum Abschluss seiner Profikarriere spielte er in der Saison 2009/10 für den Totempo HrIk (heute Copenhagen Hockey) in Hvidovre in Dänemark.

 

Als Nationalspieler des Teams Schweden konnte er 1989 die Silbermedaille bei der U20-Junioren-Weltmeisterschaft und die Goldmedaille bei der Weltmeisterschaft 1992 gewinnen.

 

Seine noch kurze Trainerkarriere begann er bei Totempo HrIk in Hvidovre wo er zum Ende seiner aktiven Karriere als Spieler tätig war. In der Saison 2010/11 wechselte er als Assistantcoach zu den Kölner Haien. Sein damaliger Headcoachkollege war Niklas Sundblad. Nachdem Uwe Krupp als Headcoach zu den Kölner Haien kam und Niklas Sundblad zum Assistantcoach wurde, wechselte er zu den IK Pantern.

 

Nachdem Niklas Sundblad zur Saison 2013/14 den Headcoachposten beim ERC Ingolstadt annahme, holte er Petri Liimatainen als Assistantcoach zu den Ingolstadt Panthern.




 

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