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Schwenninger Sieg im Shootout bei den Kölner Haien

 

PENNY-DEL (Köln/UG) Schwenningen gewinnt auch das dritte Saisonspiel gegen die Kölner Haie. 65 Minuten brachten keinen Sieger hervor und so entschied das Penalty Schiessen wo die Schwenninger das bessere Ende für sich hatten.

 

9 20230118 Kölner Haie vs Schwenninger Wild Wings 

Foto: Ingo Winkelmann (Köln)

 

 


Ganze 21 Sekunden brauchten die Haie für die Führung in diesem Spiel. Maxi Kammerer spielte einen wunderbaren Pass auf Nick Bailen, der den Puck unhaltbar für Marvin Cüpper ins Tor schob. In der Folge blieb der KEC die dominierende Mannschaft. Viele Chancen wurden herausgespielt, der gewünschte Erfolg blieb aber aus. So gut wie das Drittel auch begann, so unerfreulich endete es für die Haie. Zunächst hatten die Haie Glück,wurde doch ein Tor der Schwenninger aufgrund einer Strafe eines Schwenningers nicht gegeben.Die daruffolgende Überzahl konnten die Haie nicht nutzen. Nach dem Powerbreak kamen die Gäste immer besser ins Spiel und erzielten den Ausgleich in ihrer ersten Überzahl. Tyson Spink traf in der 14. Minute per One-Timer zum 1:1. Mit diesem Ergebnis verabschiedeten sich beide Teams in die erste Drittelpause.

 

Auch in das zweite Drittel starteten die Haie besser und konnten erneut in Führung gehen. Wieder war es Nick Bailen, der ein schönes Zuspiel von Andreas Thuresson aus der Luft nahm und vollendete. Drei Minuten später hätte Zach Sill die Führung ausbauen können. Auch Jon Matsumoto reihte sich in die Vielzahl der vergebenen Chancen ein. Die Haie besassen deutlich mehr Chancen als die Schwenninger, diese blieben aber immer gefährlich bei ihren Gegenangriffen. 64 Sekunden vor Schluss des zweiten Drittels erzielte Miks Indrasis beim zweiten Überzahlspiel der Wild Wings den zweiten Treffer. 2:2 hiess es am Ende des zweiten Drittels.

 

Zu Beginn des Schlussabschnitts kontrollierten die Schwenninger das Spiel und erzielten in der 43. Spielminute ihre erste Führung. Tylor Spinks hob aus kurzer Distanz die Scheibe unter die Latte. Jetzt besassen die Schwenninger ein Chancen Plus, doch Mirko Pantkowski hielt was zu halten war. Nach einer kurzen Phase kamen auch die Haie wieder vors Tor der Schwenninger. Es wurde kurios, als die Scheibe auf den Rücken Marvin Cüppers sprang, jedoch von dort aus neben das Tor flog. Es dauerte bis zur 50. Minute ehe der Ausgleich fiel. Andreas Thuresson drückte den Puck über die Linie im Getümmel vor dem Schwenninger Tor. Beide Teams wollten den Sieg in der regulären Spielzeit, doch auch die besten Chancen machten die beiden Torhüter zunichte. Unentschieden endeten die ersten 60 Minuten und es ging in die Overtime.

 

In der Overtime mussten die Haie bereits nach einer Minute eine Strafe gegen Jason Bast hinnehmen. Sie überstanden diese brenzlige Situation mit großem Kampf. In der Overtime fielen keine Tore und so musste das Penalty schiessen die Entscheidung bringen. Für die Haie war es das erste Mal in der Saison. 

 

Tyson Spink traf für die Wild Wings und für die Haie scheiterten Thuresson, Kammerer und Bailen. Schwenningen nahm den Zusatzpunkt mit nach Hause und sicherten sich den dritten Sieg gegen die Haie im dritten Saisonspiel. Insgesamt war es nicht unverdient, da die Schwenninger strukturierter und zielstrebiger agierten und weniger Fehler im Aufbauspiel machten. Die Special Teams brachten die Schwenninger immer zurück ins Spiel.

 

Für die Haie geht es am Freitag nach Düsseldorf zum Derby und die Wild Wings spielen in Augsburg bei den Panthers.

 

Stimmen zum Spiel: Zach Sill (Köln) "Ich glaube wir haben heute nicht gut genug gespielt, um zu gewinnen. Unser Penaltykill hatte einige Probleme, das war wahrscheinlich der Unterschied. Wir haben unsere Chancen nicht gut genug genutzt, Schwenningen schon. In solch Spielen musst du dein bestes Hockey spielen und das haben wir nicht gemacht - zwei Gegentore im Penaltykill sind einfach zu viel. Wir konnten aber immerhin einen Punkt mitnehmen und nehmen den gerne mit."

 

Kölner Haie - Schwenninger WildWings 3:4 (1:1|1:1|1:1|0:0|0:1)

 

Tore:

 

1:0 01. Bailen (Kammerer|Thuresson) EQ

1:1 14. Tyson Spink (Indrasis|Lajunen) PP

2:1 24. Bailen (Thuresson|Stanton) EQ

2:2 39. Indrasis (Karachun|Lajunen) PP

2:3 43. Tylor Spink (Hungerecker|Spornberger) EQ

3:3 50. Thuresson (Stanton|Aubry) EQ

3:4 SO Tyson Spink GWS,EA

 

Strafen: Köln 8|Schwenningen 6

Zuschauer: 9.411


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



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