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Souveräner Auswärtssieg von Ingolstadt in Frankfurt

 

PENNY-DEL (Frankfurt/HG)  In der Eissporthalle Frankfurt empfingen die heimischen Löwen die Panther aus Ingolstadt zum Duell kurz vor Heilig Abend. Während der Aufsteiger zuletzt Punkte liegen ließ, verbuchten die Audi Städter vier Siege aus den vergangenen fünf Begegnungen. Die ersten beiden Partien dieser Saison entschied Ingolstadt jeweils knapp für sich. Wer würde heute die Schlägerspitze vorne haben?

 

Schließlich bezwang der ERC Ingolstadt den Aufsteiger in eigener Halle klar und deutlich mit 1:5, weil ihre Effektivität ausschlaggebend war und Michael Garteig einen bärenstarken Abend erwischte. Frankfurt mangelte es heute an der Kaltschnäuzigkeit und Mirko Höfflin feierte einen Doppelpack und einen Assistpunkt. Wayne Simpson sammelte drei Assists. 

 

Höfflin

(Fotoquelle City-Press)  Doppeltorschütze Mirko Höfflin in Frankfurt

 


Frankfurt musste zuletzt ein paar Niederlagen einstecken und fand sich deshalb auf Rang neun der Tabelle wieder, was derzeit die Pre-Playoff Qualifikation bedeutete. Die Schwäne und die Roosters lagen jedoch bereits in Schlagdistanz hinter den Löwen. Headcoach Gerry Fleming musste heute auf David Elsner und Nathan Burns verzichten, dafür war Brendan Ranford wieder mit von der Partie, was ihrer Offensive den nötigen Push verleihen sollte.

 

Ingolstadt gestaltete die letzten Partien recht erfolgreich und steuerte auf den zweiten Platz der Tabelle zu. Mit einem Auswärtserfolg könnten die Panther noch dichter an den Ligaprimus aus München heranrücken. Headcoach Mark French wollte die Erfolgsserie der letzten fünf Spiele bei den Hessen fortsetzen.

 

Höfflin mit Führung, Bokk gleicht aus

 

Die Eissporthalle in Frankfurt erleuchtete dank der gewohnten Wunderkerzen der Fans und es wurde auch an den 1. Todestag des Nachwuchstalents Niclas Kaus erinnert, der exakt vor einem Jahr tragisch ums Leben kam.

 

Dann ging es los und die Gäste kamen rasant aus der Kabine und setzten die ersten gefährlichen Akzente. Es entwickelte sich eine abwechslungsreiche Begegnung, in der die Hausherren erst reinfinden mussten. Dominik Bokks Vorstoß beschäftigte Keeper Michael Garteig. Die anfängliche Drangphase der Ingolstädter wurde in der 9. Spielminute durch den Führungstreffer von Mirko Höfflin belohnt. Es wurde aber das Videostudium bemüht, um zu klären, ob der Schläger zu hoch war. Letztlich wurde die on-Ice Entscheidung auf ein gutes Tor bestätigt. Frankfurt schüttelte sich nur kurz und wollte eine schnelle Antwort geben mit wütenden Angriffen. Das erste Powerplay gab die Möglichkeit, für den Ausgleich zu sorgen, doch die Panther betrieben aggressives Forechecking und hielten sich auch nicht zurück, selbst den Shorthander zu forciren. Carter Rowney war on Fire und Brett Breitkreuz scheiterte am famosen Gäste Goalie. Auf der anderen Seite konnte Torschütze Mirko Höfflin einen tollen Pass nicht verwerten. Nun stand das erste Powerplay von Ingolstadt auf dem Plan, das holprig in Schwung kam bzw. wirkungslos verpuffte. In der 19. Spielminute schlug die Frankfurter Paradereihe wieder mal zu, denn Dominik Bokk netzte zum verdienten Ausgleich ein. Rückkehrer Ranford gab einen wertvollen Assist und Bokk punktete mittlerweile in 23 von 31 Spielen. 

 

Simpson: “It was a little sloppy, it is a bit warm here inside and the ice not ideal. We need more pressure in the neutral zone and have to try to keep it simple.“

 

Youngster Brune bringt den ERC in Führung, Edwards baut sie aus

 

Der Mittelabschnitt startete genauso furios und die Gäste markierten die erneute Führung durch Louis Brune in der 24. Spielminute. Ingolstadt wollte nun nachlegen und nicht schon wieder wie im ersten Drittel die Spielkontrolle nach einem Treffer abgeben. Die Löwen hatten Probleme strukturiert hinten rauszukommen und die Panther hatten das Momentum auf ihrer Seite. Dominik Bokk agierte als kreativer Antreiber und versuchte seine Mitspieler gut in Szene zu setzen. Dylan Wrucks Hammer von der blauen Linie sorgte für ein sehenswertes Löwen Ausrufezeichen. Die weiche Eisqualität machte beiden Teams zu schaffen, denn zwei Stunden vor Anpfiff fand noch ein Publikumslauf statt. Es dauerte nur neun Sekunden in einem weiteren Powerplay der Gäste, als Mauray Edwards die Scheibe ins Netz hämmerte. In eigener numerischer Überlegenheit lenkte Goalie Garteig den Puck in letzter Sekunde noch an den Pfosten, bevor er ins Tor rutschen konnte. Danach überschritt ein Schuss von McMillan um Millimeter die Torlinie nicht. Ein Powerplay gute zwei Minuten vor der Drittelsirene wäre die Chance, um aus Sicht der Gastgeber zu einem psychologisch wichtigen Zeitpunkt wieder heranzukommen. Schocksekunde, denn fast hätte Daniel Pietta den Shorthander erzielt. Schließlich nahm Ingolstadt einen zwei Tore Vorsprung in die zweite Pause mit. Frankfurt haderte mit seiner eklatanten Chancenverwertung.

 

D‘Amigo: We are not playing our best. We gotta be better, it is a tough game, hopefully our big guns will succeed. I hope to get some legs now.”

 

Matteau nutzt Powerplay, Höfflin trifft erneut

 

Was konnten die Hausherren noch entgegensetzen, um die Partie zu ihren Gunsten doch noch zu drehen? Konnte das vierte Powerplay nun die Wende einläuten? Auch jetzt hatten die Löwen Schwierigkeiten in die Formation zu gelangen, zu bissig gingen die Panther zu werke und verteidigten ihre Zone, bis sie die Unterzahl schadlos bewältigten. Die Gäste ließen nun wenig zu und Frankfurt mühte sich redlich. Schon stand deren nächstes Powerplay an und es sollte endlich mal klappen mit etwas Zählbares, doch die Löwen brachten sich durch eine eigene Strafe selbst aus dieser guten Konstellation. Dann flog das obligatorische Gummihuhn als Zeichen des Missfallens. Dann musste auch noch der Ex-Ingolstädter D’Amigo in die Kühlbox und jetzt wurde es mehr als brenzlig für die Gastgeber, die auch nicht lange fackelten und durch Stefan Matteau in sehenswerter Manier weiter erhöhten. Die Löwen brachten sich selbst unnötig in diese Gefahr, sie zogen einfach zu viele Strafen, denn die nächsten zwei Minuten musste Chad Nehring absitzen. In der 55. Spielminute machte Mirko Höfflin, der den abendlichen Torreigen eröffnete, den Deckel drauf auf diese Begegnung. Die Gäste spielten dabei ihren Konter schulbuchmäßig aus.

 

Barta (Co-Trainer/FRA): „Ein bisschen zu hoch verloren. Wir bleiben unserem Motto treu und haben nach Weihnachten eine neue Chance. Aktuell fehlt uns das Puck Glück, gut dass wir die Chancen haben, wir müssen sie einfach nur reinmachen. Defensiv müssen wir stabiler stehen. Wir haben ein Ziel, wir sind gekommen, um zu bleiben. Wir sammeln weiter fleißig Punkte, haben tolle Fans, sind positiv gestimmt.”

 

Garteig: “The guys make my job so easy working so hard in front of me. We are a well-structured team, we act as a team. It is an unbelievable support from our fans.“

 

Löwen Frankfurt – ERC Ingolstadt 1:5 (1:1|0:2|0:2)

 

Tore:

0:1 |09.| Mirko Höfflin (Simpson, Bertrand)

1:1 |19.| Dominik Bokk (Rowney, Ranford)

1:2 |24.| Louis Brune (Henriquez-Morales, Wagner)  

1:3 |32.| Maury Edwards (Matteau, Höfflin)  PP1

1:4 |48.| Stefan Matteau (Simpson , Edwards) PP2

1:5 |55.| Mirko Höfflin (Simpson, Bertrand)

 

1. Drittel Statistik:        8:9 Schüsse, 5:7 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:2

2. Drittel Statistik:        6:7 Schüsse, 10:11 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:4

3. Drittel Statistik:        11:8 Schüsse, 6:12 gewonnene Bullys, Strafminuten: 8:4

 

Haupt-Schiedsrichter: Ansons (LAT) / Schrader (GER)

 

Zuschauer: 5.786

 

Aufstellung:

 

Frankfurt: Hildebrand, McNeill, Wirt, Bokk, Rowney, Ranford Vandane, Gläßl, Wenzel, Wruck, D’Amigo, Maginot, Sezemsky, Schwartz, Nehring, Breitkreuz, Vogt, Olsen, McMillan, Eisenmenger Magnus.

 

Ingolstadt: Garteig, Hüttl, Bodie, McGinn, Pietta, Henriquez-Morales, Edwards, Jobke, Friedrich, Stachowiak, Matteau, Wagner, Marshall, Bertrand, Höfflin, Simpson, Quaas, Brune, Krauß, Flaake.

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 
 



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DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

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