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Ingolstadt weist Schwenningen klar in die Schranken

 

PENNY-DEL (Ingolstadt/HG)  In der Ingolstädter Saturn-Arena duellierten sich am Abend des 21.12.22 die heimischen Panther und die Wild Wings aus Schwenningen. Beide Teams mussten zuletzt eine Niederlage einstecken und hofften heute auf die Trendwende. Die beste Defensive traf auf die zweitbeste Verteidigung der Liga. Schließlich besiegte Ingolstadt die Schwenninger Wild Wings am Ende deutlich mit 5:2. Daniel Pietta mit einem Doppelpack.

 

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(Fotoquelle Birgit Eiblmaier)

 


Ingolstadt musste in Bremerhaven Federn lassen und hoffte auf seine Heimstärke, um vor eigenem Publikum den nächsten Dreier einzufahren und die aktuelle Positionierung unter den Top 3 zu festigen. Die Formkurve der Audistädter ging zuletzt stark nach oben: 16 Punkte aus den vergangenen acht Spielen und dabei nur 17 Gegentore kassiert. Die letzten sechs Begegnungen gegen den heutigen Gegner gingen allesamt an die Heimmannschaft. Mark French musste heute auf Storm, Faser und Gibbons verzichten.

 

Regan (Sportdirektor): „Wir denken von Spiel zu Spiel, wir überstürzen nichts. Die Jungs arbeiten hart, intern waren wir sehr ruhig, haben es durchgedacht, was wir wirklich benötigen und abgewartet. Wir übertrugen die Chance an die jungen Spieler. Mit Mark French ist die Zusammenarbeit sehr gut, wir sind ständig in Kontakt, tauschen uns viel aus, auch mit dem Trainerstab. Mit dem coaching team haben wir die Weichen gestellt, es geht uns um schnelles Eishockey mit läuferischen Stärken. Schweninngen hat robuste und relativ groß Spieler. Wir wollen auf den Körper gehen, wollen unsere Stärken ausspielen und unser transition Spiel forcieren.“

 

Schwenningen konnte sich mittlerweile unter den Top 10 festsetzen und war klar auf Playoff Kurs, nachdem vier der letzten fünf Partien in der Liga erfolgreich gestaltet werden konnten und auch beim letzten Heimauftritt zumindest ein Zähler hängenblieb. Der Ex-Ingolstädter Brandon DeFazio war sicher bis in die Haarspitzen motiviert, gegen seinen vorherigen Club anzutreten. Das Team um Headcoach Harold Kreis setzte auf seine Auswärtsstärke mit starker Defensive, denn die letzten drei Partien in der Fremde gingen mit voller Punktzahl. Marvin Cüpper hütete heute das Tor anstelle von Joacim Eriksson.

 

DeFazio: “It is about getting the puck to the net. We have done a better job recently, we fight back being confident. In Ingolstadt during corona everybody relied on each other. I have got many wonderful memories, got my childs. I love it in Germany, the culture, the way they treat one is great. For me it has been an enjoyable process.

 

Auftakt nach Maß für die Panther, Schwäne beißen zweimal zurück

 

Nachdem das Christkindl den symbolischen Puck Einwurf vollzog, dauerte es nur 69 Sekunden, bevor der Traumstart der Hausherren Fakt wurde: den Distanzschuss veredelte der seitlich vor Marvin Cüpper positionierte Daniel Pietta mit seiner Rückhand genial in die Maschen. Es war ein Zaubertor! Der Torschütze war nun heiß und prüfte den Gäste Keeper. Schwenningen lief bislang nur hinterher und musste erst ins Spiel finden. Ingolstadt betrieb ein aggressives und wirkungsvolles Forechecking. Doch es dauerte nicht lange, bis die Schwäne ausgleichen konnten in Person von Daniel Pfaffengut, der in der 7. Spielminute eiskalt vollendete.

 

In Unterzahl vergab Ingolstadt eine dicke Chance durch Wojtek Stachowiak und hätte Sekunden später fast mit dem Bauerntrick Marvin Cüpper überwunden. Es entwickelte sich eine schnelle Partie, die neutrale Zone wurde zügig durchquert von beiden Teams. Die Wild Wings befanden sich nun schon zum zweiten Mal im Powerplay und zogen dieses gut auf. Die Belohnung in der 15. Spielminute war der Treffer durch Tyson Spink, der den finalen Pass vom Bruder bekam. Für den Torschützen lief es immer besser in dieser Saison, es war schon sein 16. Erfolgserlebnis. Die Schussgeschwindigkeit betrug hierbei 98,3 km/h. Trivellatos Lattenschuss war das nächste Highlight, bis es in die erste Pause ging.

 

Pfaffengut: „Uns ist es bisher gut gelungen. Die Führung ist durchaus verdient. Wir wollen als Team unter die Haut gehen und von der Strafbank wegbleiben.”

 

Special Team der Panther trifft zweimal

 

Zu Beginn des Mittelabschnitts agierten die Gäste noch knapp 90 Sekunden in Überzahl, doch im Konter wäre fast der Ausgleich perfekt gewesen, aber Sebastian Uvira bugsierte die Scheibe am Pfosten in höchster Not heraus. Unmittelbar vor Ablauf der Strafe gegen die Gäste traf Ingolstadt in Person von Stefan Matteau zum Ausgleich. Es waren 27 Minuten absolviert. Defender Spornberger fälschte den Schuss sehr unglücklich für Marvin Cüpper ab. Ingolstadt war optisch überlegen, ohne die ganz großen Chancen zu verbuchen und die Gäste waren mehr mit Defensivarbeit beschäftigt. Dann wurde Miks Indrasis am Gesicht getroffen und war auf dem Weg in die Kabine zwecks Behandlung.

 

Gute Besserung an den lettischen Akteur! Nun hatte Ingolstadt beim 4 gegen 3 viel Platz auf dem Eis und sie nutzten diese numerische Überlegenheit zur Führung durch Mirko Höfflin in der 36. Spielminute. Die Hausherren ließen dem Gegner wenig Raum und Gelegenheiten, die Effizienz der Panther sprach eine klare Sprache.

 

Matteau: „We tried to simplify our game, we did a good job in executing. Schwenningen is a big heavy forechecking team, we should keep going this way to the end”

 

Zwei Empty Netter bringen die Entscheidung

 

Würde sich im Schlussabschnitt das Momentum erneut drehen zugunsten der Wild Wings? Doch schon wieder musste ein Schwenninger in die Kühlbox, das waren nun auf Seiten der Gäste zu viele Strafen, die sie absitzen mussten und somit keine Zeit hatten, um eigene Vorstöße zu kreieren. Ingolstadts Pfund war es, Vorsprünge über die Zeit zu bringen in dieser Spielzeit. Was fiel dem Team um Coach Harold Kreis noch Geniales ein, um die Partie wieder zu drehen? Gute Nachricht für die Gäste:

 

Miks Indrasis kehrte auf das Eis zurück und die Schwäne kamen nun in den Genuss eines fünfminütigen Powerplays. Das war nun die Möglichkeit, etwas Zählbares zu schaffen: Ausgleich bzw. sogar mehr? Stefan Matteau hätte beinahe den Shorthander markiert. Michael Garteig war nun der Turm in der Schlacht und hielt die Führung fest. Der Monsterschuss von Ville Lajunen ging an seine Schulter, was den Goalie kurz schmerzte. Die Panther überstanden tatsächlich diese Drangphase und kamen dem Heimsieg einen wesentlichen Schritt näher. Nach überstandener Unterzahl ging es sofort wieder in den Angriffsmodus.

 

Den Gästen lief die Zeit gnadenlos davon und Marvin Cüpper ging vom Eis zugunsten eines sechsten Feldspielers. Dies ging nach hinten los, denn Daniel Pietta erzielte den Empty Netter in der 59. Spielminute. Marko Friedrich sorgte kurz vor Schluss für die endgültige Entscheidung durch einen zweiten Treffer ins leere Gehäuse.

 

Höfflin: „wir waren dominanter, brachten uns selbst in Schwierigkeiten, können zufrieden sein letztlich, drittes drittel zeichnet uns ein wenig aus in dieser Saison, machen sehr guten Job hinten raus, immer besser, wenn wir alle gute Laune haben, haben Spaß und genießen es.”

 

Huß: “Ja ist zu hoch ausgegangen, man riskiert so was, wenn man den Goalie zieht. Es war kein schlechtes Auswärtsspiel, wir hatten nicht das Quäntchen Glück, hatten zuletzt aber einen richtig guten Push.“

 

ERC Ingolstadt – Schwenninger Wild Wings 5:2 (1:2|2:0|2:0)

Tore:

1:0 |02.| Daniel Pietta (Wagner, Marshall)

1:1 |07.| Daniel Pfaffengut (Uvira, Ramage)

1:2 |15.| Tyson Spink (Spink Tyl., Lajunen) PP1

2:2 |27.| Stefan Matteau (Edwards, McGinn) PP1

3:2 |36.| Mirko Höfflin (Simpson, Edwards) PP1

4:2 |59.| Daniel Pietta (Henriquez-Morales, Simpson) EN

5:2 |60.| Marko Friedrich (Matteau) EN

 

1. Drittel Statistik:        11:11 Schüsse, 10:14 gewonnene Bullys, Strafminuten: 6:2

2. Drittel Statistik:        10:4 Schüsse, 9:9 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:6

3. Drittel Statistik:        8:10 Schüsse, 6:8 gewonnene Bullys, Strafminuten: 5:2

 

Haupt-Schiedsrichter: Schrader (GER) / Frano (CZE)

 

Zuschauer: 2.926

 

Aufstellung:

 

Ingolstadt: Garteig, Bodie, Hüttl, Bertrand, Höfflin, Simpson, Wagner, Marshall, McGinn, Pietta Henriquez-Morales, Jobke, Edwards, Friedrich, Stachowiak, Matteau, Quaas, Brune, Krauß, Flaake.

 

Schwenningen: Cüpper, Lajunen, Trivellato, Bassen, Olimb, DeFazio, Ramage, Huß, Hungerecker, Spink Tyl., Spink Tys., Spornberger, Weber, Karachun, Neumann, Indrasis, Uvira, Pfaffengut, Elias

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 
 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 


 

 

 

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