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Nürnberg schlittert in den Abstiegsstrudel - Mannheim meldet sich zurück

 

PENNY-DEL (Mannheim/MH) Zu Gast in der SAP Arena waren heute die Nürnberg Ice Tigers. Zuletzt verloren diese die letzten vier Partien in Folge bei nur jeweils einem einzigen eigenen Tor. Auch Mannheim verlor die letzten beiden Spiele deutlich und das nicht nur vom Ergebnis her, sondern auch was Spielanteile anging.

 

Adler NBG 141222 SB

 

( Foto Sörli Binder )

 


 


Brückmann kehrte nach überstandener Krankheit wieder ins Tor zurück, allerdings musste Dawes verletzt pausieren. Schon nach einer Minute mussten die Gäste in Unterzahl ran und waren kurz darauf in Rückstand, nachdem MacInnis den Abstauber von Plachta’s Schuss vollstreckte. Danach war relativ wenig los auf dem Eis. Beide Teams taten sich schwer und kamen nicht so richtig in Schwung. Daran änderte auch das erste Überzahl der Franken wenig. Erst nach dreizehn Spielminuten folgte die nächste erwähnenswerte Chance durch Holzer, der in Treutle seinen Meister fand. Als alle schon mehr oder weniger mit der Drittelpause gerechnet hatten, spielten Krämmer, Katic und Szwarz die Nürnberger Defensive schwindelig, so dass Krämmer nur noch ins leer Tore einschieben musste. Treutle war es zu verdanken, dass nicht sogar das dritte Tor im Ice Tigers Kasten einschlug, als MacInnis im Slot frei zum Torschuss kam.

 


Oldie Reimer nutzte nach bereits 20 Sekunden im zweiten Drittel eine unglückliche Abwehraktion der Adler Hintermannschaft aus. Mannheim wirkte auf einmal verunsichert und leistete sich einige teils unnötige Puckverluste. MacLoed traf in Unterzahl das Lattenkreuz, nachdem Sheehy zuvor das leere Tor nicht traf. Mannheim antwortete in Form einer Spitzenmannschaft noch im selben Powerplay. Loibl traf per Direktschuss vom rechten Bullykreis aus zum 3:1. Die Gäste hatten danach ihre Chance ebenfalls Überzahl den erneuten Anschlusstreffer zu erzielen, als Schmölz knapp an Brückmann scheiterte. Bevor es wieder ein Überzahl für die Gastgeber gab, verzog Wohlgemuth bei seinem Alleingang knapp übers Tor. Im Powerplay hatten Eisenschmid und Donovan gute Schusschancen für Mannheim, hatten aber auch bei einem zwei gegen eins Konter Glück, als Sheehy erneute seine Chance vergab. Das Spiel war nun etwas offener und insgesamt wesentlich attraktiver für die 7307 Zuschauer, die zufrieden in die zweite Pause gehen konnten.

 


Zu Beginn des dritten Drittels nahm Kapitän Reul auf der Strafbank Platz. Die anschließende Unterzahl überstand Mannheim ziemlich problemlos und hatten kurze Zeit später, nach Reimers Strafe, selbst die Möglichkeit in Überzahl anzutreten. Die Vorentscheidung verpassten die Kurpfälzer. Für diese sorgte Mitte des Drittels Akdag. Jentzsch scheiterte noch aus der Drehung an Treutle, aber Akdag legte den Rebound ins Tor zum 4:1. Nürnberg gab aber nicht auf. Akdag stoppte Schofield regelwidrig beim Abschluss, so dass es einen Penalty gab. Leider aus Sicht der Gäste vergab Schofield unglücklich, nachdem er Brückmann schon verladen hatte. Doch auch dies ließ Nürnberg nicht aufgeben. Die Moral stimmte in der Truppe nur die offensive Feuerkraft fehlte dem Team. Am Ende blieb es beim 4:1 Sieg der Adler.

 

 

Adler Mannheim – Nürnberg Ice Tigers (2:0; 1:1;1:0)


Tore
1:0 MacInnis (Plachta, Katic) PP
2:0 Krämmer (Szwarz, Katic)
2:1 Reimer (Schmölz, Parlett)
3:1 Loibl (Donovan, Wolf)
4:1 Akdag (Jentzsch, Wohlgemuth)

 

 


 

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