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Straubing Tigers erklären Pulverturm zur Festung! Auch die Kölner Haie mussten es schmerzhaft erfahren

 

PENNY-DEL (Straubing/MA) Die Kölner Haie begannen stark, konnten das erste Drittel auch für sich entscheiden. Doch Straubing ist mittlerweile zu einer Comeback-Mannschaft gereift. Unbeeindruckt von der cleverness der Haie, nahm der Zug der Tigers an Fahrt auf. Mit einem Doppelschlag zu Beginn des letzten Drittels brachten sie sich die hauchdünne Führung ins Ziel. Die Kleinigkeit, die den Unterschied brachte, lag im Auftritt der Spezial Teams.  

 

(Foto: Ingo Winkelmann) Zweikämpfe gab es zu genüge

 


 

Spielverlauf:

Die Straubinger kamen gut in das Spiel hinein. Die ersten Chancen ergaben sich für St.Denis, Turnbull und später Connolly. Aber in Führung gingen die Gäste, die ebenfalls sehr lauffreudig waren, die Tigers im Spielaufbau ausreichend stören konnten und schnelle Gegenangriffe starteten.

Brandt brachte kurz vor der Pause sein Team dann wieder heran. Luis Üffing für die Haie: “Schnelles Eishockey macht Spaß.'' Wir attackieren die Tigers schon in ihrer Zone, das bringt uns zu Chancen. Die nächsten zwei Drittel müssen wir noch gut dagegenhalten. 

 

Die Niederbayern übernahmen im zweiten Abschnitt die Kontrolle über das Spielgeschehen. Die Haie mussten sich immer mehr zurückziehen. Durch ein zu fahrlässiges Körperspiel der Gäste ergaben sich beste Chancen für Zengerle und Lippon.

Doch Straubing hatte das nötige Glück nicht auf seiner Seite für einen Ausgleichstreffer. Marcel Brandt für die Tigers: “Das Quäntchen Glück hat uns jetzt gefehlt, aber mehr nicht. Wir haben dieses Drittel dominiert, wir müssen jetzt auch nichts ändern, müssen so weiterspielen und dann fällt schon einer rein.” 

 

Gleich zu Beginn des Schlussabschnitts fiel dann auch einer rein, jedoch benutzte Lippon seine Hand dafür und somit ein irreguläres Tor. Nur kurz danach klappte es für die Tigers in Überzahl und das Duell nahm weiter an Fahrt zu. Straubing setzte sogar den Doppelschlag.

Auch hier bei dem Treffer von Lampl ging es zum Videobeweis. Gut fünf Minuten beschäftigten sich die Referees mit der knappen Entscheidung zugunsten der Hausherren. Diesen Vorsprung gaben die Niederbayern auch nicht mehr ab. All das Anrennen der Haie auf Goalie Hunter Miska brachte nichts mehr ein und so waren auch alle Punkte für das Team von Coach Uwe Krupp futsch. 

 


 (Foto: Ingo Winkelmann) Marcel Brandt erzielte den wichtigen Anschlusstreffer

 

Die Stimmen nach dem Spiel: 

 

Moritz Müller (Haie): “Es waren Kleinigkeiten. Bei Straubing hat das Überzahl einmal geklappt, bei uns nicht. Wir spielten ein gutes erstes Drittel, haben aber dann zu viele Spielanteile an die Tigers abgegeben. In manchen Situationen waren wir zu passiv.” 

 

Mike Connolly (Tigers): “Wir waren im ersten Drittel zu langsam unterwegs. Dann hat das Team aber Charakter gezeigt. Wir haben jetzt eine gute Serie zu Hause hingelegt. Das ist sehr wichtig zu Hause zu punkten, weil es in der Liga Auswärts auch verdammt schwer ist. Wir zeigen immer wieder unsere gute Comeback-Qualität, weil wir eine gute Mannschaft haben. 

 

Uwe Krupp (Haie): “Spiele die mit einem Tor Unterschied enden, sind immer von guter Qualität. Heute war es ein heißes und umkämpftes Spiel von beiden. Wir wussten, dass wir ein gutes Auswärtsspiel hier hinlegen müssen, das ist uns auch im ersten Drittel gut gelungen. Straubing kam dann ab dem zweiten Abschnitt mit vollen Schwung und der kleine Unterschied heute war das Powerplay. Ich denke wir hätten hier heute sonst schon punkten können.”

Tom Pokel (Tigers): “Köln hat ein Bärenstarkes erstes Drittel hingelegt. Sie hatten ein paar Tage mehr Ruhe und wir brauchen Zeit bis wir in Schwung kamen. Das Tor von Marcel Brandt war heute sicherlich ein Schlüssel zu unserem Sieg. Wir wussten, dass wir nicht viele Strafen gegen eine starke Kölner Mannschaft nehmen dürfen, das ist uns gelungen. Aber es werden langsam zu viele Comeback-Siege und da müssen wir bessern werden, ansonsten bin ich sehr stolz auf mein Team heute.” 



Torfolge: 

0:1 (3.) - Köln befreite sich schnell aus dem eigenen Drittel und Mo. Müller schaltete sich in den Angriff mit ein. Seine Übersicht brachte Andreas Thuresson ins Spiel, der völlig allein vor Miska zwei Versuche zur Führung benötigte.


0:2 (13.) - Köln belohnte sich schon allein mit ihren Versuchen, den Puck auf das Tor zu bringen. Der Schuss von Stanislav Dietz wurde noch entscheidend von Manning unglücklich abgefälscht.


1:2 (19.) - Marcel Brandt nahm sich ein Herz, ging von “Coast to Coast” und setzte seinen harten Schuss platziert genug in die Ecke.

2:2 (44.) - In Überzahl, der Paradedisziplin der Tigers kam der ersehnte Ausgleich durch Mike Connolly, der am langen Pfosten parat stand.

3:2 (46.) - Die Tigers legten nach in Person von Cody Lampl. Die Entscheidung nach minutenlangem Videobeweis war allerdings hauchdünn. Der Puck, der in der Fanghand von Shilin lag, war nur Zentimeter über der Linie. 

 

Straubing Tigers - Kölner Haie: 3:2 (1:2 | 0:0 | 0:0)
                                                                                                                                                                                                                                    

0:1 |03.| Thuresson (Müller, Matsumoto) 

0:2 |16.| Dietz
1:2 |19.| Brandt (Kohl, Leier)
2:2 |44.| Connolly (Adam, Akeson) - PP 1
3:2 |46.| Lampl (St.Denis, Leier)

                                                                                                                                                                                        

Strafen: Straubing 6 - Köln 4

 

Schiedsrichter: Kopitz / Odin / Römer / Klima 

 

Zuschauer: 3.978

 

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 
 



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