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Düsseldorf setzt sich gegen Augsburg durch

 

PENNY-DEL (Augsburg/HG) Im Curt-Frenzel-Stadion empfingen die Augsburger Panther die Düsseldorfer EG zum sonntäglichen Heimspiel. Beide Mannschaften verloren ihre Freitagsmatches und waren demzufolge bestimmt auf Wiedergutmachung aus. Die letzten Partien zwischen diesen beiden Teams entschied allesamt Augsburg, der letzte Düsseldorfer Erfolg stammte vom 12. September 2021. 

Schließlich holte sich Düsseldorf dank eines knappen 2:3 Auswärtssieges alle drei Punkte aus Augsburg. Stephen MacAulay mit Doppelpack und ein starker Goalie Henrik Haukeland.

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(Fotoquelle Dunja Dietrich)

 


Augsburg verpasste es, in Iserlohn wichtige Punkte gegen den Abstieg zu holen und musste heute unbedingt dafür sorgen, dass zuhause vor den heimischen Fans ein Sieg herausgespielt und der Abstand zu Berlin und Schwenningen nicht größer wurde. Der Langzeitverletzte Matt Puempel wirkte noch nicht mit in dieser Partie.

 

Düsseldorf war nur einmal erfolgreich in den letzten fünf Begegnungen und musste zuletzt eine herbe Heimpleite gegen Straubing hinnehmen. Headcoach Roger Hansson war nun gefordert, den Hebel umzulegen, um von Platz zehn schnellstmöglich wieder wegzukommen. Die Causa Trainer stand heute übrigens auch auf dem Spiel, d.h. dieses Match war richtungsweisend für die Düsseldorfer Organisation.

 

DEG mit fast perfekten ersten Drittel

 

Die Gäste begannen zielstrebig und aggressiv und belohnten sich bereits in der 3. Spielminute mit der frühen Führung durch Paul Bittners erstem DEL-Treffer. Henrik Haukeland verhinderte dann eine Doppelchance der Fuggerstädter. Nach gut zehn Minuten war Strafe gegen den AEV angezeigt und Düsseldorf hielt die Scheibe ungewöhnlich lange in ihren Reihen, bis der Sünder endlich in der Kühlbox Platz nehmen durfte. Augsburg erwies sich zuletzt bärenstark im Penalty Killing, doch just 14 Sekunden vor Ablauf der Strafzeit schlug die DEG erneut zu in Person Stephen MacAulay. 13 Spielminuten waren gespielt und ein weiteres Düsseldorfer „Sorgenkind“ hatte wieder mal getroffen nach 20 torlosen Spielen.

 

In der 15. Spielminute war T.J. Trevelyan wohl selbst etwas überrascht vom Lapsus von Daniel Fischbuch; normalerweise nutzt das Augsburger Urgestein solche Fehler eiskalt aus. Die DEG ließ bisher nicht viel zu vor ihrem eigenen Gehäuse und der AEV war noch auf der Suche nach einem probaten Mittel, um den Gäste Keeper zu bezwingen. Es ging mit einem zwei Tore Polster zugunsten von Düsseldorf in die erste Pause. Diese Führung ging voll in Ordnung und die Krisenstimmung war zumindest ergebnistechnisch in den Hintergrund gerückt.

 

MacAulay: “It was a good start today. We needed that start, because we have not played our best hockey lately. We have to stay focused and come out strong in the next period.“

 

Blitzstart für die DEG, Barinka gibt Hoffnung

 

Düsseldorf wollte bestimmt den sehr konzentrierten Auftritt aus Drittel Nummer eins fortsetzen und nach dem letzten Dreier vom 18.11.22 wieder die volle Punktzahl einfahren. Es ging gleich wieder furios los für die Gäste, die nur nach 45 Sekunden sogar auf 0:3 erhöhten. Der ‚Monkey of the Back‘ zuvor, Stephen MacAulay netzte erneut ein. Was war nur mit dem AEV los? Die zuletzt gezeigte Heimstärke in der Festung Curt-Frenzel-Stadion war nicht zu spüren. Augsburg wirkte sehr verunsichert und Düsseldorf war weiterhin hochkonzentriert. Die Hausherren benötigten einen Dosenöffner, um ins Match zurückzukommen. Das erste Powerplay bot sich dafür an und diese numerische Überlegenheit wurde durch Marcel Barinka in der 25. Spielminute umgehend zum Anschlusstreffer genutzt. Dieses Lebenszeichen war dringend nötig.

 

Das zweite Unterzahl überstand der AEV schadlos und die Gastgeber konnten nun wieder den Vorwärtsgang einlegen, doch es gab immer noch etliche Unkonzentriertheiten beim Spielaufbau. Augsburg hatte dann riesiges Glück nach dem Lattentreffer von Josef Eham und dem nachfolgenden Getümmel vor Dennis Endras. John Rogl bereinigte letztlich diese brenzlige Situation. Der AEV mühte sich redlich, blieb aber wirkungslos gegen das Abwehrbollwerk aus dem Rheinland. T.J. Trevelyan fand in Henrik Haukeland seinen Meister und der Slot vor dem Gäste Goalie schien wie vernagelt zu sein. Nun gab es erneut Powerplay für die Hausherren: Terry Broadhurst vergab gleich zwei Mal, doch es sprang nichts Zählbares heraus.

 

Stieler: We gotta work harder, second period was better. We need to improve in the last period.”

 

Barinka schnürt Doppelpack, doch DEG holt sich das Match

 

Im Schlussabschnitt war noch alles offen für eine Wendung der Partie. Bei der DEG absolvierte Ebner sein 479. DEL-Match, womit er nun die Nummer zwei im All Star Team hinter Daniel Kreutzer wurde und an Patrick Reimer vorbeizog, der gestern seinen 40. Geburtstag feierte. Die DEG kompensierte den Ausfall ihres finnischen Neuzugangs Mikko Kousa recht gut bisher. Augsburg fand gut in das letzte Drittel hinein und forcierte seine Angriffsbemühungen, teils auch mit Einzelaktionen, doch immer stand jemand der gelb-roten Wand im Weg. In der 52. Spielminute bei eigenem Powerplay schnürte Marcel Barinka dank seines genialen Distanzschusses seinen Doppelpack. Jetzt war für eine dramatische Schlussphase gesorgt und die Fans peitschten ihre Helden nach vorne, die nun das Momentum auf ihrer Seite hatten. Die Uhr tickte gnadenlos herunter, es blieb noch eine knappe Minute und erst jetzt verließ Dennis Endras das Gehäuse. Henrik Haukeland ließ auch keine Rebounds zu und letztlich sicherten sich die Düsseldorfer drei wertvolle Zähler in der Fuggerstadt.

 

Geitner: “Die Busfahrt nach Hause wird sicher eine Feier. Wir sind treu zu unserem Spiel, haben unser System durchgezogen über 60 Minuten und uns belohnt. Der Hauke hat super gehalten, Hauptsache die drei Punkte sind da.“

 

Barinka: “The start was terrible but those games are really important for us. We need to put more pucks in front of the net. It was not our day, we have to keep working hard again and hope for the future.“

 

Augsburger Panther – Düsseldorfer EG 2:3 (0:2|1:1|1:0)

 

Tore:

0:1 |03.| Paul Bittner (Svensson)

0:2 |13.| Stephen MacAulay (Eder, McCrea)  PP1

0:3 |21.| Stephen MacAulay (Fischbuch, Gogulla)

1:3 |25.| Marcel Barinka (Lamb, Broadhurst) PP1

2:3 |52.| Marcel Barinka (Lamb, LeBlanc)

 

1. Drittel Statistik:        10:11 Schüsse, 9:15 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:0

2. Drittel Statistik:        8:9 Schüsse, 12:9 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:4

3. Drittel Statistik:        11:5 Schüsse, 12:8 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:2

 

Haupt-Schiedsrichter: Rohatsch (GER) / Palkovi (HUN)

 

Zuschauer: 5.243

 

Aufstellung:

 

Augsburg: Endras, Lamb, Länger, Barinka, LeBlanc, Payerl, Haase, Bergman, Broadhurst, Soramies, Saponari, Rogl, Sacher, Kuffner, Stieler, Wannström, Johnson, Volek, Trevelyan.

 

Düsseldorf: Haukeland, Ebner, Zitterbart, Gogulla, MacAulay, Fischbuch, Järvinen, Böttner, Harper, Barta, Eder, Geitner, McCrea, Eham, Blank, Ehl, Heinzinger, Schiemenz, Svensson, Bittner.

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 
 



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