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München hat beim Torspektakel in Wolfsburg das glückliche Ende für sich

 

PENNY-DEL (Wolfsburg/HG) Spitzenspiel in der Eis Arena zu Wolfsburg, wo die heimischen Grizzlys den aktuellen Spitzenreiter aus München empfingen. Das erste Aufeinandertreffen entschieden die Münchener auswärts klar für sich. Mit München trat die Mannschaft mit der besten Offensive und der stärksten Defensive an.

Schließlich nahm München dank einer Energieleistung am Ende noch den Zusatzpunkt aus Wolfsburg mit nach Hause. In einem Spiel mit ständigen Führungswechseln gewann der Gast mit 5:6 nach Penaltyschiessen, in dem Maksymilian Szuber als Einziger traf.

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(Fotoquelle City-Press)  München war am Ende der glückliche Sieger in einem Torfestival

 


Wolfsburg wollte nach der aus ihrer Sicht nicht eingeplanten Niederlage in Straubing heute auch das dritte Heimspiel nacheinander für sich entscheiden und mit einem Dreier wieder unter die Top Vier vorrücken und den Abstand zu den Bayern auf 13 Punkte reduzieren. Headcoach Mike Stewart konnte heute wieder auf Spencer Machacek zurückgreifen und war froh, dass der Ex-Grizzly Chris DeSousa auf Seiten der Gäste nicht mitwirkte, der noch im ersten Match zu Beginn der Saison drei Buden markierte.

 

Stewart [HC]: „Leider passieren in jeder Saison solche Dinge wie in Straubing. Wir haben einen Plan, dies in Zukunft besser auszuführen. Unsere Entwicklung ist noch nicht fertig, ich bin zufrieden, unser Trend ist positiv. Wir müssen den Prozess weiterbringen. Im Powerplay haben die Jungs immer einen Plan, sie machen einen super Job. Es ist nie konstant, aber in letzten vier Wochen sehr gut. Archibald ist ein Leader bei uns, er arbeitet auch tief in den Ecken. Er hat tolle Fähigkeiten, die er super einsetzt.

 

München, das Maß aller Dinge momentan in der Liga, gewann die letzten acht Partien hintereinander und wollte seinen fantastischen Lauf auch im hohen Norden fortsetzen. Den ersten Platz würde so schnell keiner der Verfolger streitig machen können, zu groß war das Punktepolster der Red Bulls auf den Tabellenzweiten aus Mannheim, gegen den sie am 11.12. im Top Spiel zuhause antreten mussten. Defender Ryan McKiernan konnte verletzungsbedingt nicht auflaufen. Dafür kamen Daryl Boyle und Filip Varejcka wieder zum Einsatz.

 

Daubner: „Die Erholung hat uns gutgetan, wir hatten gute Trainingseinheiten gehabt und sind bereit heute. Wir spielen als Team zusammen, halten uns an die Taktik und reden viel auf dem Eis. Wir schauen viel Video. Wir kommen schnell aus eigener Zone rauskommen. Unser Powerplay ist auch sehr gut, wir schießen viel auf das Tor, da muss auch einer reingehen. Vorne sind wir auch stark, gehen nach und holen uns die Rebounds. Zufrieden ist man nie, ich spiele viel, das ist schön. Der Teamerfolg ist viel wichtiger. Es wird ein schnelles und hartes Match werden, wir müssen den Zug zum Tor finden.“

 

Traumstart für München, Wolfsburg kommt zurück

 

Paukenschlag in der Eis Arena, denn nach nur 17 Sekunden musste ein Wolfsburger auf die Strafbank, das nutzte München im Powerplay zur schnellen Führung in Person von Frederik Tiffels nutzte. Nur 35 Sekunden waren vergangen. Und es kam gleich noch schlimmer für die Hausherren, denn nur 29 Sekunden danach klingelte es schon wieder im Gehäuse von Dustin Strahlmeier, der bedient war. Torschütze war Yasin Ehliz. Wolfsburg musste sich erst mal schütteln und diesen frühen Schock verdauen. Das erste Lebenszeichen auf der Anzeigetafel setzte in der 6. Spielminute Jordan Murray. Dann durften die Gastgeber ihr Liga weit bärenstarkes Powerplay mit stattlichen 30% demonstrieren. München wies andererseits die beste Unterzahlquote mit 96 % auf. Letztlich konnte sich Wolfsburg, das mit seinen Weihnachtsjerseys antrat, nicht belohnen. Dafür stellten die Hausherren die Partie in der 12. Spielminute durch Darren Archibald wieder auf Remis. Es entwickelte sich eine hochinteressante und rasante Begegnung.

 

Murray: “Obviously, it was not the start we wanted, but we battled back. It is a fast game, we need to improve our puck management.”

 

Doppelschlag der Grizzlys, die nochmals nachlegten – Kastner lässt München hoffen

 

Den Gegentorschnitt in den letzten acht Partien hatten die Münchener mit dem Ergebnis nach dem ersten Drittel bereits erreicht und es war noch viel Eiszeit auf der Uhr. Die Gäste waren anfangs die aktivere Mannschaft, bis sich die Grizzlys wieder auf ihre Tugenden besannen und etwas aus dem Nichts in Person von Rückkehrer Spencer Machacek die Partie in der 26. Spielminute komplett drehten. Nun zauberten die Wolfsburger ihrerseits einen famosen Doppelschlag aus dem Hut und Dustin Jeffrey netzte nur 20 Sekunden danach zum 4:2 ein. Es war eine verrückte Partie in der VW-Stadt, nun lag das Momentum klar auf Seiten der Hausherren, welche dank der grandiosen Aufholjagd nun wesentlich bissiger agierten.

 

Die Gäste aus München wirkten etwas konfus vor dem eigenen Tor bzw. die Grizzlys wirbelten auch gehörig durcheinander mit ihren gut strukturierten Angriffen. Die Unruhe in der Gäste Defensive münzten die Wolfsburger auch dank der Unterstützung von Filip Varejcka in der 37. Spielminute zum fünften heimischen Treffer um. Torschütze war Laurin Braun. Dieses Tor resultierte in einem Torwartwechsel bei den Red Bulls: Danny aus den Birken hütete nun das Gehäuse. 

 

München ließ aber nicht locker und verkürzte durch Maximilian Kastner in der 20. Spielminute, ein psychologisch guter Zeitpunkt, um das Schlussdrittel doch noch spannend zu gestalten.

 

Boyle: Some tough bounces, maybe some miscommunication. We have to get back to work. I feel pretty good, we need to come back to the way the guys played before.”

 

Zweiter Doppelpack von München zum späten Remis – Overtime torlos – Szuber sorgt für Extrapunkt

 

Das letzte Drittel begann hart umkämpft und München suchte sein Heil in der Offensive, musste erst mal eine Unterzahlsituation überstehen. Dabei fuhrt man sogar selbst einen Konter, den jedoch der weit herausfahrende Dustin Strahlmeier entschärfte. Nun waren die Grizzlys sogar knapp 50 Sekunden mit zwei Mann mehr auf dem Eis, was aber nicht genutzt werden konnte. München nahm definitiv zu viele Strafen, was den Hausherren in die Karten spielte. Bisher konnten die Grizzlys diese numerische Überlegenheit nicht in Zählbares verwerten, was dem famosen Unterzahlmanagement der Red Bulls geschuldet war. Mehr als drei Minuten vor dem Ende zog Don Jackson seinen Goalie und ging All in und verkürzte in der 58. Spielminute durch Austin Ortega tatsächlich auf ein Tor. Unfassbar aber wahr, denn jetzt packte München seinen zweiten Doppelpack am heutigen Abend aus, denn Zach Redmond schaffte 90 Sekunden vor der Sirene den Ausgleich, was Verlängerung bedeutete. Das Spiel bekam, was es verdiente. Es war quasi ein Déjà Vu Moment für die Wolfsburger nach dem Drama kürzlich in Straubing.

 

Die Overtime endete mit einem Powerplay für München, doch Dustin Strahlmeier hielt seine Farben im Spiel, das nun ins Penaltyschiessen ging. Schließlich war auf Seiten der Gäste Maksymilian Szuber der einzige Torschütze.

 

Machacek: „Boys battled back hard. We need to figure this out after those two close games recently. We need to learn from our mistakes.”

 

Szuber: “Wir haben Druck gemacht am Ende, sind gut ins erste Drittel gestartet und haben zum Glück noch zurückgefunden. Im Powerplay haben wir einfach top Spieler, auf die wir stolz sind. Mein Penalty war lang geplant.“

 

Grizzlys Wolfsburg – EHC Red Bull München 5:6 n.P. (2:2|3:1|0:2|0:0|0:1)

 

Tore:

0:1 |01.| Frederik Tiffels (Redmond, Street) PP1  

0:2 |02.| Yasin Ehliz (Smith, Ortega)

1:2 |06.| Jordan Murray (Mingoia, Schinko)

2:2 |12.| Darren Archibald (Morley, Zajac)

3:2 |26.| Spencer Machacek (Jeffrey, Möser)

4:2 |26.| Dustin Jeffrey (Machacek, Braun)

5:2 |37.| Laurin Braun (Machacek, Jeffrey)

5:3 |40.| Maximilian Kastner (Redmond, Tiffels) PP1

5:4 |58.| Austin Ortega (Blum, Appendino) EN

5:5 |59.| Zach Redmond (Eder) EN

5:6 |65.| Maksymilian Szuber Penalty

 

Haupt-Schiedsrichter: Schrader (GER) / Frano (CZE)

 

Zuschauer: 2.019

 

Aufstellung:

 

Wolfsburg: Strahlmeier, Möser, Murray, Archibald, Morley, Schinko, Zajac, Krupp, Braun, Jeffrey, Machacek, Bittner, Mass, Mingoia, Beaudin, Dumont, Wurm, Klos, Pfohl, Reichel.  

 

München: Niederberger, Daubner, Boyle, Tiffels, Street, Schütz, Szuber, Blum, Ehliz, Smith, Ortega, Abeltshauser, Redmond, Lutz, Hager, Eder, Appendino, Varejcka, Kastner, Oswald.

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 
 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

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