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Augsburger Panther ziehen den Straubing Tigers die Zähne in einem irren Derby

 

PENNY-DEL (Augsburg/HG)  Im Curt-Frenzel-Stadion empfingen die Augsburger Panther die Straubing Tigers zum bayerischen Derby. Beide Teams warteten zuletzt mit Auswärtssiegen auf und wollten auf der Erfolgsspur bleiben. Dies war die 69. Partie zwischen diesen beiden Mannschaften.

Schließlich siegte Augsburg in einem wilden Match am Ende mit 7:4 auch dank des Doppelpacks von Urgestein und Publikumsliebling T.J. Trevelyan.

   

 

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(Fotoquelle Dunja Dietrich)  Verwandelter Penalty von T.J. Trevelyan

 


Augsburg holte sich in Düsseldorf drei eminent wichtige Punkte und verkürzte den Abstand auf die vor ihnen platzierten Eisbären und Wild Wings. Mit zwei Erfolgen aus den letzten fünf Begegnungen meldeten sich die Fuggerstädter zurück und heute peilten sie den nächsten Heimsieg an. Neuzugang Marcel Barinka feierte bisher einen sehr guten Einstand und Dennis Endras jubelte bereits über seinen 50. DEL Shutout bzw. seinen ersten in dieser Spielzeit.

 

Soramies: „Es war ein sehr wichtiger Sieg für uns, wir haben sehr konstant gespielt, lange stand es 0:0, dann haben wir das Powerplay super genutzt. Dennis (Endras) hat eine Runde Spezi ausgegeben, wir haben wir ihn gefeiert. Er bedeutet für uns viel und hilft dem Team. Die Pause hat uns gutgetan, wir haben den Kopf freibekommen. Wir müssen hinten stabil stehen, ein offensives Match spielen und das Spiel diktieren. Wir freuen uns alle drauf hier bei voller Hütte. “

 

Straubing schaffte es, nach dem Aus in der CHL, in Frankfurt zu gewinnen und mit den zwei Zählern sich unter die Top Sechs zu schieben. Beim Team um Headcoach Tom Pokel hieß es nun voller Fokus auf die Liga und dies wollten sie heute Nachmittag auch unter Beweis stellen. Mit Garrett Festerling hatten die Tigers nun einen weiteren Top Stürmer in ihren Reihen, der für noch mehr Tiefe im Kader sorgte. Sein Können deutete er bereits in Hessen an mit einer beachtlichen Bully Quote von 67 % und seinem ersten Assist Punkt.

 

Daschner: „Es war unser Spiel in Frankfurt, haben hinten raus gewonnen. Der Trend sieht so aus, dass wir an unsere alten Leistungen anknüpfen können. Da wir viele neue Spieler haben, hat es deswegen etwas gedauert. Wir spielen hart, erkämpfen uns relativ viel, dann ist auch das Glück auf unserer Seite, was anfangs gefehlt hat. Wir haben viele sehr kreative Spieler im Powerplay, die hier gut zur Geltung kommen. Wenn es laut ist, das spornt uns hier immer an. Wir müssen ihnen unseren Stempel aufdrücken.“ 

 

Der AEV dreht das Match zu seinen Gunsten, Tigers bleiben hartnäckig dran

 

Der AEV startete gewohnt rasant und Terry Broadhurst prüfte gleich mal Hunter Miska. Von Anfang an entwickelte sich ein hart umkämpftes Match. Nach erstem Abtasten erzielte J.C. Lipon für die Gäste die Führung in der 6. Spielminute. Sein Distanzschuss schlug oben unhaltbar ein. Die Tigers hatten nun Oberwasser und waren tonangebend. Kurz danach hätte man fast nachgelegt bei einem Solo, doch Dennis Endras bewahrte seine Farben vor einem höheren Rückstand. Straubing agierte zielstrebiger und druckvoller und erarbeitete sich etliche gute Gelegenheiten.

 

Die Hausherren waren noch auf der Suche nach ihrem Spiel, doch wie aus dem Nichts markierte das Augsburger Urgestein T.J. Trevelyan den Ausgleich in der 11. Spielminute. Doch damit nicht genug, denn nur 42 Sekunden danach drehten die Gastgeber in Person von Drew LeBlanc das Spiel. Was war denn hier nun los? Das konnte diesem Derby nur guttun! Und es kam noch besser für die Fuggerstädter, denn in ihrem ersten Powerplay erhöhten sie durch Ryan Kuffner die Führung in der 14. Spielminute. Das erste Powerplay der Tigers verpuffte wirkungslos und in der 17. Spielminuten musste Straubing sogar den vierten Treffer nacheinander hinnehmen. Torschütze war Samuel Soramies.

 

In der 18. Spielminute verkürzte Taylor Leier für die Tigers mit einem satten Schuss. Es ging wild zu in diesem ersten Drittel, denn 38 Sekunden vor der Sirene brachte Travis St. Denis Straubing bis auf ein Tor heran. Somit war für Spannung gesorgt.

 

Defense first im zweiten Drittel großgeschrieben

 

Augsburg begann den Mittelabschnitt im Powerplay wegen einer Strafe gegen Luke Adam. Dann packte Florian Bugl einen Monster Save aus und das auch noch ohne sein Spielgerät, das er noch Sekunden danach vermisste, bis ihm von seinem Buddy Brandon Manning der Schläger zurückgegeben wurde. Einen zwei auf eins Konter von Straubing parierte Dennis Endras stark und hielt die Führung fest. Die Tigers agierten wieder spielbestimmend, ähnlich wie im ersten Drittel. Beide Teams neutralisierten sich weitgehend und achteten vermehrt auf ihre Defensive, worauf ihre Trainer sicher in der Pause hinwiesen. Hurra Eishockey fand in diesem zweiten Drittel nicht mehr statt und beide Mannschaften hoben sich wohl das Spektakel für den Schlussabschnitt auf.

 

Brunnhuber: So viele Alleingänge wie im ersten Drittel dürfen nicht passieren. Wir müssen so weiterspielen wie bisher, im 5 gegen 5 sind wir die bessere Mannschaft. Wir müssen nichts erzwingen, irgendwann wird dann schon einer reinfallen.”

 

Augsburg sichert sich das erste 6-Punkte Wochenende

 

Im Schlussabschnitt starteten die Gäste erneut agiler. Augsburg beschränkte sich primär auf die Verwaltung des Vorsprungs und chippte die Scheibe öfters nur heraus, ohne selbst strukturierte Angriffe zu initiieren. Diese Passivität wurde in der 48. Spielminute bestraft mit dem Ausgleich der Tigers in Person von Joshua Samanski. Dieser Treffer war nur eine logische Folge der Straubinger Bemühungen. Doch wieder etwas aus dem Nichts jubelten die Hausherren nach einem verwandelten Penalty durch T.J. Trevelyan über die erneute Führung in der 49. Spielminute. Damit schnürte der Torschütze seinen heutigen Doppelpack.

 

Die Halle war nun wieder da und es versprach eine dramatische Schlussphase zu werden. Die Gäste ließen nicht locker und visierten das Remis an, doch der Keeper der Hausherren bot eine herausragende Partie. Straubing lief unentwegt an, blieb aber oft am Bollwerk der Gastgeber hängen. Die letzten fünf Minuten brachen an und die Fuggerstädter lauerten auf Konter, von denen in der 57. Spielminute einer durch den Neuzugang Marcel Barinka verwertet wurde. Somit schien die Partie entschieden zu sein, denn unmittelbar danach markierte Sebastian Wannström das Empty Net Goal. Demzufolge feierten die Augsburger Panther das erste Sechs Punkte Wochenende in dieser Spielzeit.

 

Zimmermann: “Im ersten Drittel ging es zu schnell bei den sechs Minuten mit den Gegentreffern.  Irgendwann ging dann die Kraft aus und es war schwer, zurückzukommen. Wir haben nie aufgegeben und auch Chancen kreiert.“

 

Rogl: “Die Straubinger hatten den besseren Start, dann haben wir einen Zahn zugelegt und endlich mal unsere Chancen verwertet. Somit war das Spiel gut auf unserer Seite. Für die Tabelle ungemein wichtig, das Selbstvertrauen litt ziemlich und mit positiver Energie und Stimmung kommt alles zurück.“

 

Augsburger Panther – Straubing Tigers 7:4 (4:3|0:0|3:1)

 

Tore:

0:1 |06.| J.C. Lipon (Connolly)

1:1 |11.| T.J. Trevelyan (Johnson, Volek)  

2:1 |12.| Drew LeBlanc (Payerl)  

3:1 |14.| Ryan Kuffner (Johnson, Wannström)  PP1

4:1 |17.| Vinny Saponari   

4:2 |18.| Taylor Leier  

4:3 |20.| Travis St. Denis (Samanski)

4:4 |48.| Joshua Samanski

5:4 |49.| T.J. Trevelyan Penalty

6:4 |57.| Marcel Barinka (Johnson, Trevelyan)

7:4 |59.| Sebastian Wannström (Soramies) EN

 

Haupt-Schiedsrichter: Schukies (GER) / Gofman (RUS)

 

Zuschauer: 5.284

 

1. Drittel Statistik:        13:19 Schüsse, 18:13 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:4

2. Drittel Statistik:        11:6 Schüsse, 11:7 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:2

3. Drittel Statistik:        6:14 Schüsse, 8:8 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:0

 

Aufstellung:

 

Augsburg: Endras, Lamb, Länger, Barinka, LeBlanc, Payerl, Haase, Bergman, Broadhurst, Soramies, Saponari, Rogl, Sacher, Kuffner, Stieler, Wannström, Johnson, Volek, Trevelyan.

 

Straubing: Miska, Kohl, Brandt, St. Denis, Samanski, Leier, Scheid, Manning, Akeson, Festerling, Connolly, Daschner, Zimmermann, Valenti, Brunnhuber, Lampl, Lipon, Adam, Tuomie.

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 
 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

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