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Augsburg holt sich verdient alle Punkte aus Düsseldorf – Endras mit Shutout

 

PENNY-DEL (Düsseldorf/HG)  Im PSD Dome zu Düsseldorf empfing die DEG den Tabellenvierzehnten aus Augsburg zum Duell. Während Düsseldorf die letzten beiden Partien in der Liga für sich entschied, musste sich der AEV nach dem lang ersehnten Turnaround gegen Bietigheim zuletzt in München knapp geschlagen geben. Die DEG schielte nach oben zu den Top Sechs, wohingegen die Fuggerstädter von den Abstiegsplätzen wegkommen wollten. Bisher gab es in der deutschen Eishockey Liga 64 Siege für das Heimteam und 41 Erfolge für Augsburg. 

Schließlich siegten die Augsburger Panther dank einer sehr disziplinierten Leistung hochverdient bei der Düsseldorfer EG mit 0:2. Dennis Endras feierte seinen Shutout.

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(Fotoquelle Ralf Schmitt)

 


Düsseldorf befand sich im Aufwärtstrend und wollte auf der Erfolgsspur bleiben bzw. mit einem Dreier zu den Top Sechs aufrücken. Das Team um Headcoach Roger Hansson musste weiterhin auf Brendan O’Donnell und Kyle Cumiskey verzichten, zwei Ausfälle, die schmerzten. Der Finne Mikko Kousa sollte vom Spielertyp den Platz von Cumiskey übernehmen.

 

Augsburg musste erneut einen Dämpfer hinnehmen auf dem Weg aus dem Tabellenkeller und benötigte heute Abend unbedingt Punkte, um den Abstand auf die vor ihnen liegenden Berliner zu verringern.

 

Temporeiche Nullnummer

 

Die DEG startete gut in die Partie, Augsburg legte den Fokus erst mal auf die Defensive und vertraute auf die Fangkünste von Dennis Endras, der auch heute wieder das Tor hütete. Mit dem Rückkehrer gewann das Augsburger Spiel wieder an Stabilität. Schrecksekunde für Keeper Henrik Haukeland, der den durch seinen Schoner rutschenden Puck hinter sich einfror. Bei einem zwei auf eins Konter vergaß Alexander Ehl dann die Scheibe, bevor daraus was Gefährliches kreiert werden konnte. Dann musste der AEV Goalie zum ersten Mal eingreifen. In den ersten zehn Minuten bis zum Powerbreak erlebten die Zuschauer ein chancenarmes Match mit wenigen Höhepunkten.

 

Die Gäste mussten primär ihre Offensive ankurbeln, denn mit durchschnittlich zwei Treffern pro Partie war bis dato wenig zu holen. Im drei auf eins wurde Bernhard Ebner gut vom Slot weggehalten, ansonsten hätte daraus was Zählbares erwachsen können. Dennis Endras entschärfte danach in bravouröser Manier gegen Stephen Harper. Nun waren die Hausherren dem Führungstreffer sehr nahe, vor allem Philip Gogulla erwies sich als Aktivposten. Für den AEV stimmte zumindest das Ergebnis nach Drittel ein, denn es stand immer noch die Null und man gelangte nicht ins Hintertreffen.

 

Eham: “Es ist viel Tempo drin, aber alles noch zu wenig aus unserer Sicht. Es sind zu viele unnötige Scheibenverluste in der Vorwärtsbewegung. Augsburg hält die Scheibe gut. Wir müssen unser Spiel aufziehen und hart arbeiten vor dem Tor.“

 

Top Chancen auf beiden Seiten, doch die Null stand weiterhin

 

Der Mittelabschnitt hatte grad begonnen und schon wollte Daniel Fischbuch entscheidend vor Dennis Endras abfälschen. Statistisch betrachtet lag der DEG das zweite Drittel, was die Torausbeute anging. Tobi Eders Direktabnahme nach tollem Zuspiel von Alexander Barta verfehlte sein Ziel nur knapp. Die Gastgeber machten da weiter, wo sie im ersten Abschnitt aufhörten. Der AEV agierte nun couragierter, musste aber noch präziser werden. Vielleicht half nun das erste Powerplay für das Team von Peter Russell. Spät kam Augsburg in die Formation und übte dann vehement Druck aus bei mehreren Rebounds. Terry Broadhurst hatte in der längeren Drangphase den ersten Treffer des Abends auf seinem Schläger, doch die Scheibe raste an der Fanghandseite von Henrik Haukeland vorbei. Am Bemühen der Gäste lag es definitiv nicht, nur die Durchschlagskraft fehlte bisher. In einem nicht sehr ansehnlichen Eishockeyspiel hielten beide Keeper ihren Kasten bislang souverän sauber. Eder und Barta wollten im Duett den Puck spielerisch clever verwerten, doch eine gegnerische Schlittschuhkufe stand im Weg. Auch auf engstem Raum wollte die Scheibe nicht ins Tor. Auf der anderen Seite wollte Terry Broadhurst es nun wissen.

Der Mittelabschnitt gehörte weitgehend den Gästen, die viel druckvoller aus der Kabine kamen.

 

Broadhurst: It is a tight game. The second period was much better for us. We need to execute better, putting the pucks more to the net.”

 

Barinka erlöst die Augsburger Panther, Payerl setzt den Deckel drauf

 

Im Schlussabschnitt wollten die Fuggerstädter erstmal ein Ausrufezeichen setzen in Person von Ryan Kuffner. Die Panther wurden stetig forscher und gingen mutig zu werke. Die DEG konterte immer brandgefährlich, doch bei Dennis Endras war Endstation. Augsburg spielte sehr diszipliniert, noch ohne Strafzeiten auf ihrem Konto. Die Maske von Dennis Endras musste dann einen Schuss abwehren und der AEV kam in den Genuss des zweiten Powerplays, weil Daniel Fischbuch sehr unmotiviert in die Kühlbox musste. Damit erwies er seiner Mannschaft einen Bärendienst, denn dies bestraften die Gäste mit dem Führungstreffer in Person von Marcel Barinka in der 53. Spielminute. Augsburg verteidigte leidenschaftlich und hoffte nun in den letzten fünf Minuten auf den so wichtigen Dreier. Das AEV Bollwerk hielt stand, die Spieler warfen sich in die Schüsse und blockten viel weg. Zudem war das Düsseldorfer Passspiel nicht genau genug. Nachdem Henrik Haukeland sein Gehäuse verließ, mussten die Hausherren zu allem Ungemach noch eine Bankstrafe wegen sieben Spielern auf dem Eis hinnehmen. Dies schien es gewesen zu sein, denn Adam Payerl erzielte den Empty Netter 29 Sekunden vor dem Ende.

 

Barta: “Wir hatten kein Überzahlspiel heute, das ist sehr bitter. Das wird nicht unseren Ansprüchen gerecht. Wir müssen alles reinhauen, doch wenn man kein Tor schießt, muss man nichts hinterfragen. In der Liga musst du konstant sein, um oben mitzuspielen, das gelingt uns nicht. Wir müssen einen Weg finden, die Reihenumstellung ist keine Ausrede, ist auch nicht der Grund für die Niederlagenserie.“

 

Endras: “Wir haben sehr diszipliniert auswärts gespielt. Das haben wir super gemacht. Wir haben Geduld bewiesen und in Überzahl zum richtigen Moment das Tor erzielt. Wir müssen uns das Glück auch erarbeiten. Die Moral der Truppe stimmt schon immer, es gehören alle zusammen. Wir haben aufopferungsvoll gekämpft.“

Düsseldorfer EG – Augsburger Panther 0:2 (0:0|0:0|0:1)

 

Tore:

0:1 |53.| Marcel Barinka (Payerl, Lamb) PP1

0:2 |60.| Adam Payerl  EN 

 

1. Drittel Statistik:        4:9 Schüsse, 8:6 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:0

2. Drittel Statistik:        8:13 Schüsse, 5:10 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:0

3. Drittel Statistik:        11:6 Schüsse, 8:11 gewonnene Bullys, Strafminuten: 4:0

 

Haupt-Schiedsrichter: Kottsdorfer (GER) / Odins (LAT)

 

Zuschauer: 5.783

 

Aufstellung:

 

Düsseldorf: Haukeland, Kousa, Järvinen, Fischbuch, MacAulay, Gogulla, Zitterbart, Ebner, Eder, Barta, Harper, McCrea, Böttner, Ehl, Blank, Eham, Heinzinger, Schiemenz, Junemann.

 

Augsburg: Endras, Lamb, Länger, Barinka, LeBlanc, Payerl, Rogl, Sacher, Broadhurst, Soramies, Saponari, Haase, Bergman, Kuffner, Stieler, Wannström, Volek, Johnson, Trevelyan.

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 
 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

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