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Bremerhaven entführt souverän alle Punkte aus Augsburg

 

PENNY-DEL (Augsburg/HG)  Im Curt-Frenzel-Stadion absolvierten die Augsburger Panther ihr zweites Heimspiel an diesem Wochenende. Zu Gast waren dieses Mal die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven. Beide Kontrahenten gewannen ihre Partien am Freitag, d.h. eine Serie musste heute Abend zu Ende gehen.

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(Fotoquelle Dunja Dietrich)

 

Schließlich kassierten die Augsburger Panther gegen effiziente Bremerhavener eine 0:4 Heimpleite. Mauerman und Vikingstad mit einem zwei Punkte Spiel und Goalie Maxwell sicherte sich seinen Shutout.

 


Augsburg musste lange zittern, bis ihr Heimsieg gegen hartnäckige Iserlohner feststand. Dank ihres Rückkehrers Adam Payerl und eines starken Terry Broadhurst zwangen die Panther in einer abwechslungsreichen Begegnung mit ständigen Führungswechseln die Roosters am Ende in die Knie. Es war ein Sieg des Willens. Die Fuggerstädter wollten heute den zweiten Streich dieses Wochenendes spruchreif machen.

 

Bremerhaven konnte einen wichtigen Sieg gegen Düsseldorf einfahren und sich dadurch weiter im oberen Tabellendrittel festsetzen. Dabei machte sich die kürzliche Nachverpflichtung des Finnen Antti Tyrvainen sofort bezahlt, zumal der Neuzugang gleich einen perfekten Einstand mit dem ersten Treffer des Abends feierte.

 

Effiziente Fischtown Pinguins gehen in Führung

 

Das erste Drittel wurde fair geführt. Dem einzigen Strafbanksünder auf Augsburger Seite wurde in der 11. Spielminute ein Treffer nach Videostudium letztlich aberkannt mit der Begründung Torhüterbehinderung. Sowohl für die Fans als auch für den AEV Headcoach eine durchaus fragwürdige Entscheidung. Wer weiß welchen Verlauf die Partie eventuell sonst genommen hätte!  Für die effizienten Gäste traf in der 18. Spielminute Markus Vikingstad zur Führung. Bremerhaven lag in der Schussstatistik klar in Front, während die Panther beim Bully Spiel deutlich die Nase vorn hatten. Die Mannschaft um Thomas Popiesch schaffte es sehr gut, diesen knappen Vorsprung zu verteidigen und konnte sich auf ihren Goalie Brandon Maxwell verlassen.

 

Der AEV investiert viel, doch die Gäste treffen doppelt

 

Im Mittelabschnitt erhöhte das heimische Team das Tempo und brachte sehr viel Energie auf das Eis konnte sich aber für seine Bemühungen bis dato noch nicht belohnen. Auf der anderen Seite erwiesen sich die Bremerhavener wie so oft als ein Team, das seine wenigen Chancen eiskalt verwerteten. In der 35. Spielminute setzte Ross Mauerman den nächsten empfindlichen Nadelstich und erhöhte auf 0:2. In der gerade angebrochenen 39. Spielminute netzte der bislang so glücklose Jan Urbas, der neun Spiele nicht mehr getroffen hatte, zum vielumjubelten 0:3 ein. Auch im zweiten Drittel verbuchten die Gäste ein klares Plus bei den Torschüssen. Die Hausherren blieben weiter glücklos, leisteten sich jedoch auch zu viele Leichtsinnsfehler.

 

Warsofsky: „We are working hard, but had no lucky bounces so far. We need to get more to the net and let things happen. Hopefully we can score.”

 

Tyrvainen macht den Deckel drauf, Shutout für Maxwell

 

Im dritten Drittel dauerte es nicht lange und die Gäste tauchten schon wieder gefährlich vor Markus Keller auf. Der AEV musste nun das Publikum wieder auf seine Seite ziehen und baldmöglichst die Aufholjagd einläuten. Der Rückstand erschien auf den ersten Blick als Mammutaufgabe, doch ein drei Tore Vorsprung ist im Eishockey oft sehr trügerisch. Terry Broadhurst wollte ein Zeichen setzen mit seinem Solo; es musste kein schöner Anschlusstreffer sein, es durfte ruhig ein sogenanntes „dreckiges Tor“ sein, um in dieser Begegnung noch was zu holen.

 

Headcoach Peter Russell nahm ein paar Änderungen bei seinen Sturmformationen vor, um noch mehr Schwung reinzubringen. Der neue Dompteur hinter der Bande war bekannt, sehr schnell auf drei Sturmreihen umzustellen. Doch zuerst musste mal eine Unterzahlsituation überstanden werden, bevor die Schlussphase beginnen konnte. Irgendwie schafften die Gastgeber aber nicht den Zugriff auf die Partie zu bekommen und rannte glücklos an. Das Bremerhavener Bollwerk hielt weiterhin gut und vier Minuten vor dem Ende zog Peter Russell seinen Keeper und brachte den sechsten Feldspieler. Dieser Schachzug ging jedoch schon nach wenigen Sekunden nach hinten los, denn Antti Tyrvainen traf ins leere Tor der Panter und machte in der 57. Spielminute den Deckel drauf.

 

Russell: „The best team won. We miss some guys. Bremerhaven has a good team, they found a way to win a game, we did not. We never created enough to give them problems. Bremerhaven defended really good tonight.”

 

Vikingstad: “Wir spielten sehr gut hier, es war ein starkes Auswärtsspiel. Die Fans sind immer brutal laut hier, es ist immer schwierig hier zu bestehen, das gibt Selbstvertrauen. Es hat heute viel Spaß gemacht.“

 

Augsburger Panther – Fischtown Pinguins 0:4 (0:1|0:2|0:1)

 

Tore:

0:1 |18.| Markus Vikingstad (Mauerman)

0:2 |35.| Ross Mauerman (Vikingstad, Bruggisser)

0:3 |39.| Jan Urbas (Jeglic, Verlic)

0:4 |57.| Antti Tyrvainen (Kreutzer) EN

 

Schiedsrichter: Palkovi (HUN) / Schrader (GER)

 

Zuschauer: 3.788

 

1. Drittel Statistik:        3:8 Schüsse, 14:8 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:2

2. Drittel Statistik:        8:15 Schüsse, 11:11 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:4

3. Drittel Statistik:        7:10 Schüsse, 9:8 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:0

 

Aufstellung:

 

Augsburg: Keller, Warsofsky, Sacher, Wannström, Clarke, Broadhurst, Lamb, Rogl, Payerl, LeBlanc, Soramies, Haase, Bergman, Saponari, Stieler Johnson, Länger, Hanke, Volek, Trevelyan.

 

Bremerhaven: Maxwell, Jensen, Bruggisser, Urbas, Jeglic, Verlic, Alber, Samuelsson, McKenzie, Friesen, Uher, Andersen, Wirth, Kreutzer, Tyrvainen, Vikingstad, Mauerman, Lutz, Wejse, Kinder.

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 
 



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DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

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