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DEL-Spiele am Mittwoch - Siege für die Heimteams Mannheim, München und Schwennigen

 

PENNY-DEL (MH/CD/BM) Der zweite Teil des 5. Penny-DEL Spieltag der Saison 2022/2023 fand am Mittwoch (28.09.2022) mit den Partien Mannheim - Straubing, München - Berlin und Schwenningen - Köln statt. 

 

Adler Straubing 280922 SB

(Foto: Sörli Binder)

 


Mannheim holt Extra Punkt gegen Straubing

 

Nach dem ersten Sieg der Saison trafen der Mitfavorit aus Mannheim auf die stark in die Saison gestarteten Straubing Tigers.

 

 

Der Gastgeber startet gut in die Partie und hatte die ersten Möglichkeiten. Nach einem trotz guter Chancen vorgegebenen Powerplay fiel kurze Zeit später die verdiente Führung durch Dawes. Die sollte allerdings nur kurze Zeit bestand haben. Zwei Minuten später schloss Lipon einen drei auf zwei Konter erfolgreich ab. 13 Sekunden später folgte der Doppelschlag und die 1:2 Führung durch Bourque. Die Adler wirkten kurz geschockt, kamen zwar noch zu der einen oder anderen Chance, mussten sich jedoch mit einem Rückstand in die Kabine begeben.

 


Die Kurpfälzer überstanden zu Beginn des zweiten Drittels eine Unterzahl und hatten danach Glück bei einem Pfostentreffer durch Ex-Adler Lampl. Straubing war besser im Spiel, nahmen sich aber durch zwei Strafen selbst die Überlegenheit. Miska war bei der anschließenden drei gegen fünf Unterzahl im Mittelpunkt und hatte bei einem Pfostentreffer von Eisenschmid Glück. Direkt im Anschluss war Wohlgemuth durch und konnte nur durch ein Foul gestoppt werden. Den fälligen Penalty vergab Rendulic jedoch zum Leidwesen der Adlerfans. In der restlichen Spielzeit des zweiten Drittels passierte nicht mehr viel. Das Spiel ging hin und her, ohne großartige Torchancen. Mannheim musste am Ende noch einmal in doppelter Unterzahl ran, allerdings ohne Erfolg für die Tigers.

 


Bis zu einem Torschuss von Holzer war das dritte Drittel zunächst mehr oder weniger ereignislos. Mannheim hatte etwas mehr vom Spiel, konnte sich jedoch nicht in den Slot vor Miska reinarbeiten. Kuriose Szene Mitte des Drittels. Straubing vergibt eine zwei gegen eins Chance und im direkten Gegenzug lässt Adler Neuzugang Donovan eine Tigers Defender stehen und setzt den Puck in den Winkel zum Ausgleich. Nach dem Ausgleich verlief die Partie wie zu Beginn des Drittels, bis die Gäste kurz vor Schluss noch eine Unterzahl überstehen mussten. Mannheim hatte kein passendes Rezept um Miska erneut zu überwinden und so ging die Partei in die Verlängerung.

 


Die Verlängerung nahm erst spät richtig Fahrt auf. Miska rettete einmal gegen Wohlgemuth und Brückmann verhinderte beim direkten Gegenzug den Siegtreffer von Akeson. Viel mehr passierte nicht mehr und so sollte die Partie im Penalty Schießen entschieden werden. Plachta traf als Erster sehr sehenswert ehe die beiden Torhüter die restlichen Penalty hielten. So sicherten sich die Adler den Extra Punkt.

 

 

Adler Mannheim - Straubing Tigers 3:2 n.P. (1:2|0:0|1:0|1:0)

 

Tore
1:0|08.|Dawes (Szwarz, Rendulic)
1:1|10.|Lipon (Leier, Zengerle)
1:2|11.|Bourque
2:2|50.|Donovan (Szwarz)
3:2|Plachta Penalty

 

 



München mit weißer Oktoberfestbilanz 2022

 

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 (Foto: Citypress)

 

"...ein Prosit der Gemütlichkeit" so ertönte es in München am Oberwiesenfeld vor 3.048 Zuschauer, nachdem die Red Bulls dem Meister aus Berlin 4x Mal einschenkten und mit dem 4:1 Sieg die weiße Weste während des Oktoberfest 2022 anbehielten. Den Schlußpunkt setzte Ben Smith in seinem ersten Saisonspiel für die Münchener.

 

Das erste Ausrufezeichen im Topspiel setzten die Red Bulls: Ortega vollendete ein sehenswertes Solo zum 1:0 (3.). Tobias Ancicka im Eisbären-Kasten ohne Chance und danach mit viel Arbeit, denn München machte Druck und erspielte sich zahlreiche Hochkaräter. Trotz deutlicher Überlegenheit trennte beide Teams nach 20 Minuten lediglich ein Treffer.

 

Die Mannschaft von Trainer Don Jackson auch im Mittelabschnitt gedankenschneller. Konrad Abeltshauser und Ortega mit weiteren Topchancen, Ancicka verhinderte einen höheren Rückstand. In der 30. Minute war der Schlussmann nach einem Powerplay-Spielzug der Münchner erneut geschlagen: Zach Redmond setzte Street ein – und der fälschte zum 2:0 ab. Die Gäste aus der Hauptstadt wurden zum Ende des Drittels hin zwingender, spätestens beim starken Mathias Niederberger war aber Endstation.

 

Berlin schwungvoll im Schlussabschnitt, München defensiv stabil – und vorne mit einem Pfostentreffer durch Chris DeSousa (44.). Wenig später waren die Eisbären in Überzahl erfolgreich: Marcel Noebels markierte den Anschlusstreffer (47.). Die Red Bulls hatten mit dem 3:1 durch Kastner die perfekte Antwort parat (49.). Es ging hin und her. Der Pfosten verhinderte noch in derselben Minute den zweiten Eisbären-Treffer durch Giovanni Fiore. In der Schlussphase erzielte Smith bei seiner PENNY DEL-Saisonpremiere den 4:1-Endstand (59.) und machte damit den Deckel drauf.

 

 

Stimme zum Spiel:


Jonas Müller: "Ich glaube München hatte heute mehr Chancen, wir müssen aber unsere Möglichkeiten besser nutzen und hinten weniger Fehler machen. Wir waren von Anfang an defensiv nicht voll da, sonst sieht es besser aus."

 

Ryan Mckiernan: "Berlin ist eine gute Mannschaft und es war heute nicht einfach, aber wir waren sehr gut und konzentriert und haben verdient gewonnen."

 

Endergebnis
Red Bull München gegen Eisbären Berlin 4:1 (1:0|1:0|2:1)

 

Tore
1:0|02:44|Austin Ortega
2:0|29:50|Ben Street
2:1|46:21|Marcel Noebels
3:1|48:18|Maximilian Kastner 
4:1|58:19|Ben Smith

 

Zuschauer:
3.048

 


 

Schwenningen schlägt Köln

 

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(Foto: Citypress) 

 

Heiß ging es in der Schwenninger Helios Arena zu, wo die Kölner Haie zu Gast waren. Zwei hochmotivierte Teams schenkten sich in einer intensiv geführten Partie kaum etwas. Um viel Prestige ging es für Schwenningens Neuzugang Sebastian Uvira, der noch im Sommer von den Domstädtern aussortiert wurde.

 

 

Im ersten Abschnitt setzten beide Teams auf eine kompakte Defensive und ließen den Stürmern wenig Platz. Es dauerte bis sechs Sekunden vor der Drittelpause, ehe Tylor Spink die Hausherren in Führung schoss.

 

 

Im Mittelabschnitt vergaben die Neckarstädter zunächst einen Penalty, bevor die Haie ausgleichen konnten. Daniel Pfaffengut war es, der in der Folge wieder für die Schwenninger Führung sorgte. Im Powerplay konnten die Wild Wings dann sogar noch einmal nachlegen. Ausgerechnet Sebastian Uvira stand goldrichtig im Slot und lenkte den Puck in die Maschen.

 

 

Die Hausherren spielten den Schlussabschnitt konsequent und mit Härte an der Bande. Zwei Mal scheiterten die Schwenninger dabei sogar am Torgestänge. Die Haie kamen erst in den letzten fünf Minuten zur Schlussoffensive. Zwar zogen die Rheinländer die letzten drei Minuten ihren Torhüter, am Spielstand änderte dies aber nichts mehr. Schwenningen holte sich die Partie verdient, dank einer konzentrierten Defensivleistung.

 

 

Schwenninger Wild Wings - Kölner Haie 3:1 (1:0|2:1|0:0)

 

Tore

1:0 |20.|Tyl Spink
1:1 |28.|McIntyre (Olver)
2:1 |32.|Pfaffengut (Alberg)
3:1 |36.|Uvira (Olimb/Wahl)
 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 
 



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DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 


 


 

 

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