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Torspektakel in Berlin: Eisbären sichern sich gegen Löwen den Extrapunkt

 

PENNY-DEL (Berlin/HG) In der Mercedes-Benz Arena empfingen die Eisbären Berlin den Aufsteiger aus Frankfurt zum zweiten Heimspiel dieses Wochenendes. Während die Löwen famos in ihre erste DEL-Saison nach ihrer Rückkehr gestartet sind, dümpelte der amtierende deutsche Meister aus der Hauptstadt im unteren Tabellenviertel herum mit einem mickrigen Pünktchen auf der Habenseite.

 

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(Fotoquelle Citypress) Brett Breitkreuz jubelt über seinen späten Ausgleichstreffer kurz vor Schluss

 

Letztlich gewannen die Eisbären Berlin gegen bissige Frankfurter Löwen am Ende nach Verlängerung mit 5:4, in einem Spiel, in dem die Hausherren bereits mit 4:0 führten und lange wie der sichere Sieger aussahen. Frankfurt gab jedoch niemals auf und kämpfte sich stetig heran. Der Punktgewinn war hochverdient für die Hessen.

 


Berlin wollte endlich den ersten Dreier einfahren und vom Tabellenende schleunigst nach oben klettern, um seine hohen Ambitionen zu realisieren. Die Eisbären mussten auf der Hut sein, hatte doch der Aufsteiger aus Hessen schon am ersten Spieltag in Wolfsburg für Aufsehen und Furore gesorgt. Ex-Eisbär Dominik Bokk kehrte heute Nachmittag zu seinem vorherigen Arbeitgeber zurück, was sicher ein Ansporn für ihn als neuer Löwe war.

 

Aubin (HC): „There was a huge improvement against Wolfsburg, I see growth. We stick with the program and we deserved the better result. Regarding Dominik Bokk that’s hockey and we are happy for him as talented young man. Headcoach Gerry Fleming was assistant coach formerly, he knows how we play but we need to play Berlin like. For Mauer and Nowak it takes a little while. Both get more and more comfortable with our style. We need full commitment from everyone.

 

Frankfurt schaffte nahezu ideal den Übergang aus der zweiten Liga in die höchste Spielklasse. Auf fremdem Terrain fühlten sich die Löwen bereits pudelwohl, was sie in der VW-Stadt perfekt in die Tat umsetzten. Mit den Neuzugängen Rowney und Burns hatten sie zwei Hochkaräter in ihren Reihen, die für ständige Unruhe vor dem gegnerischen Gehäuse sorgten.

 

Fleming (HC): „I have great memories in this organization and the building. Of course, you are always expecting such a good start but we need to ride that momentum and keep going. Bokk is a good player and a big help for us, he has AHL experience and I hope that he gets better. There will be a lot of energy to day and we have to play connected in all three zones as a team and avoid mistakes.“

 

Couragierte Löwen, doch Eisbären gehen mit zwei Toren in Front

 

Nach starkem Beginn seitens der Gäste musste dann Jake Hildebrand in höchster Not eingreifen, um den frühen Rückstand zu vermeiden. Frankfurt agierte druckvoll und bissig in den ersten Minuten und erspielte sich gute Chancen. Gerry Fleming hatte sein Team sehr gut auf die Eisbären eingestellt. Die Hausherren hatten Mühe beim eigenen Aufbau, weil die Löwen früh und energisch störten. Dank ihres ersten Powerplays verschafften sich die Gastgeber ein Übergewicht und mit Abschluss der Strafe gegen Frankfurt staubte Kevin Clark im Slot zur Führung ab; die neunte Spielminute war grad angebrochen.

 

Beinahe hätten die Gäste prompt geantwortet, doch der Pfosten rettete für den Eisbären Goalie. Nach dem Powerbreak kam Berlin besser ins Match, das von beiden Teams temporeich gestaltet wurde. Berlin hatte die Nase bei den gewonnen Offensiv Bullys vorne. Juho Markkanen packte zwei tolle Saves nacheinander aus und fast im Gegenzug beförderte Frank Mauer in der 18. Spielminute seinen Schuss aus spitzem Winkel hinter Jake Hildebrand ins Tor. Frankfurt belohnte sich bisher nicht für den hohen Aufwand, den sie im ersten Drittel betrieben.

 

Clark: „We are happy, we take the two nothing lead, but it was hard to get such two goals because we struggled a lot. Our powerplay needs to better execute. We have to be relentless. Our puck management is also important and in the second period we need to use the offensive zone.”

 

Berlin dominiert den Mittelabschnitt und legt zweimal nach

 

Im Mittelabschnitt drängten die Eisbären vehement auf den dritten Treffer, erst in eigener numerischer Überlegenheit und auch dann, als die Löwen wieder komplett waren. Außerdem verlor Jake Hildebrand sein Spielgerät, bekam einen Ersatzschläger eines Frankfurters, um vor allem die Sicherheit beim Torwartspiel zu haben. Es folgte eine starke Druckphase der Berliner und die Oberschenkel der Löwen litten.

 

Bisher gehörten die ersten sieben Minuten den Hausherren, die klar die Oberhand auf dem Eis hatten und folgerichtig erzielte Zach Boychuk in der 28. Spielminute Tor Nummer drei für die Hauptstädter, welche kontinuierlich die Partie bestimmten. Frankfurt fand nahezu nicht statt und die Berliner erhöhten durch das erste Saisontor von Giovanni Fiore in der 32. Spielminute sogar auf 4:0. Dr Ex-Eisbär Dominik Bokk setzte dann wieder mal ein Ausrufezeichen für die Gäste, die sich etwas aus der Umklammerung Berlins befreien konnten. Eine halbe Minute vor Drittelende visierte Frankfurt den Pfosten an und kurz vor der Sirene scheiterte Marcel Barinka an Jake Hildebrand. Ein furioser Schlussakkord! Bei der Schussstatistik lagen die Eisbären deutlich in Front.

 

Gläßl: „Berlin bringt die Scheibe gut vor das Tor. Wir haben aber die richtigen Ansätze gezeigt. Wir müssen einen Schritt schneller sein, härter zur Scheibe gehen, dann kommen auch die Chancen. Unser Ziel war es physischer zu spielen.“

 

Famoses Schlussdrittel mit Happy End für Berlin in der Verlängerung

 

Im dritten Drittel wollten die Gastgeber ihrem finnischen Neuzugang im Tor Juho Markkanen sicherlich seinen ersten Shutout bei seinem Premiereneinsatz in der Penny DEL schenken. Morgan Ellis kehrte nicht auf das Eis zurück bei den Berlinern, nachdem er im Mittelabschnitt einen Puck ins Gesicht bekam. Clark traf erneut den Pfosten und im Gegenzug schoss Magnus Eisenmenger das erste Frankfurter Tor. War das die Initialzündung für die Löwen zur Aufholjagd? Nun nahm die Begegnung eine dramatische Wendung, denn Berlin hörte plötzlich auf, Eishockey zu spielen und lud die Gäste zu Chancen ein. In der 52. Spielminute schaffte Dylan Wruck den zweiten Treffer und dann wurde es in den Schlussminuten hochdramatisch in der Mercedes-Benz-Arena: In der 59. Spielminute erzielte Brett Breitkreuz den Anschlusstreffer und sage und schreibe 15 Sekunden vor der Schlusssirene egalisierte wiederum Brett Breitkreuz sogar den Ausgleich, den wohl niemand hier in der Arena erwartet hatte nach dem deutlichen Vorsprung.

 

In der Verlängerung dauerte es nur 74 Sekunden, bis Julian Melchiori dann doch noch den Siegtreffer für seine Eisbären markierte. 

 

Eisbär Frank Mauer war sichtlich angefressen nach dem Match und konnte sich nicht wirklich über diesen Erfolg freuen.

 

Eisbären Berlin – Löwen Frankfurt 5:4 n.V. (2:0|2:0|0:4|1:0)

 

Tore:

1:0 |09.| Kevin Clark (Noebels, Nowak)

2:0 |18.| Frank Mauer (White, Melchiori)

3:0 |28.| Zach Boychuk (Mik, Fiore)

4:0 |32.| Giovanni Fiore (Boychuk, Noebels)

4:1 |41.| Magnus Eisenmenger (Maginot, Olsen)

4:2 |52.| Dylan Wruck (Vandane, Ranford)

4:3 |59.| Brett Breitkreuz (Sezemsky, Rowney)

4:4 |60.| Brett Breitkreuz (Wruck, Rowney)

5:4 |62.| Julian Melchiori (Clark, Noebels)

 

Schiedsrichter: Gofman (RUS) / Kottstorfer (GER)

 

Zuschauer: 10.230

 

1. Drittel Statistik:        14:8 Schüsse, 10:5 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:2

2. Drittel Statistik:        11:5 Schüsse, 6:6 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:4

3. Drittel Statistik:        7:21 Schüsse, 12:15 gewonnene Bullys, Strafminuten: 6:4

Overtime Statistik:      1:0 Schüsse, 0:1 gewonnene Bullys, Strafminuten: 6:4

 

Aufstellung:

 

Berlin: Markkanen, Mik, Melchiori, Clark, Boychuk, Noebels, Ellis, Müller, Mauer, Regin, White, Nowak, Hördler, Wiederer, Barinka, Fiore, Baßler, Nijenhuis, Rossmy.

 

Frankfurt: Hildebrand, Sezemsky, Maginot, Bokk, Rowney, Ranford, Vandane, Gläßl, Eisenmenger, Wruck, Olsen, Wirt, McNeill, Elsner, McMilian, Wenzel, Reiner, Schwartz, Breitkreuz, Burns.

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 
 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 


 


 

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