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Gastgeber EV Landshut gewinnt den Brauhaus Cup 2022 in der Fanatec Arena gegen Augsburg

 

(Landshut/CD/HG)  Im Finale des neu ausgerichteten Brauhaus Cups duellierten sich der Gastgeber, der EV Landshut und die Augsburger Panther in einem bayerischen Derby. Eishockey Herz, was willst du mehr! Landshuts neuer Headcoach Heiko Vogler freute sich sehr auf diese Partie, zumal er viele ehemalige Weggefährten aus seiner Zeit als Nachwuchscoach in der Fuggerstadt wieder traf.

 

Schließlich gewann in einem packenden Match vor 819 Zuschauern der heimische EV Landshut gegen die Augsburger Panther mit 4 zu 2. Geburtstagskind Pfleger beschenkt sich mit dem Empty Net Goal. Den dritten Platz belegen die Drachen aus Ljubljana.

 

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(Foto: Dunja Dietrich)

 


Der EV Landshut verbuchte gegen Liga Konkurrent Ravensburg einen hart umkämpften ersten Sieg in der Vorbereitungsphase. Die Hausherren taten sich anfangs recht schwer gegen den letztjährigen DEL 2 Finalisten und sicherten sich den Erfolg am Ende dank harter Arbeit und dem unbedingten Willen, ins Endspiel einzuziehen. Samir Kharboutli war sicher extra motiviert, gegen seine ehemaligen Augsburger Kollegen antreten zu dürfen. Außerdem feierte Marco Pfleger heute seinen Geburtstag und wollte sich mit dem Cup Gewinn ein besonderes Geschenk bereiten.

 

Die Augsburger Panther rangen nach anfänglichen Schwierigkeiten den slowenischen Teilnehmer aus Ljubliana noch deutlich nieder, mussten dabei aber den Ausfall ihres Stürmers Matt Puempel verkraften, der sich an der Bande unglücklich am Knie verletzt hatte. Somit hatte der Sieg einen bitteren Beigeschmack. Der AEV wollte sich nach dem dritten Platz beim Dolomiten Cup heute Abend den Pokal holen.

 

Blitzstart für den EVL, der nach Ausgleich Vorsprung mitnahm

 

Die Hausherren mussten heute auf den Schweden Hult verzichten. Bei den Augsburger Panthern hütete Keller das Gehäuse anstelle von Endras. Nach knapp einer halben Minute gab es die erste Hinausstellung gegen Augsburg und der EVL durfte sich gleich mal im Powerplay beweisen, was ihm ausgezeichnet gelang. In der 2. Spielminute klingelte es bereits hinter Keller, denn der Schuss von McLellan schlug zur frühen Führung ein. Auftakt nach Maß für die Hausherren und das Geburtstagskind Pfleger verbuchte gleich seinen ersten Assistpunkt.

  

Die erste brenzlige Unterzahlsituation überstanden die Gastgeber dank Vogls Paraden schadlos. Die Panther drückten nun immer mehr aufs Tempo und erspielten sich gute Chancen. Landshut konnte sich nur schwer aus der Umklammerung lösen und folgerichtig erzielten die Gäste in der 10. Spielminute den hochverdienten Ausgleich durch Warsofsky. Vorausgegangen war ein Aufbaufehler in der eigenen Zone.

 

Der EVL schüttelte sich aber nur kurz und holte sich in der 12. Spielminute die Führung zurück in Person von Forster. Landshut war ebenbürtig und gab den Augsburgern so manches Rätsel auf. Torwart Basti Vogl war der gewohnt sichere Rückhalt für den EVL, der weiter munter dagegenhielt und sich weitere gute Gelegenheiten herausarbeitete. Ein Solo in der letzten Sekunde bildete den positiven Schlussakkord der Gastgeber.

 

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 (Foto: Dunja Dietrich)  Basti Vogl im Fokus

 

EVL geht zum dritten Mal in Front

 

Im zweiten Durchgang waren gleich wieder die Fangkünste von Vogl gefragt, denn die Gäste kamen druckvoll aus der Kabine. Augsburg tat sich weiterhin recht schwer gegen unangenehme Hausherren, die weiter sehr couragiert zu Werke gingen und immer Nadelstiche setzten. Wegen einer Bankstrafe bekam Landshut sein zweites Überzahlspiel zugesprochen, das jedoch wirkungslos blieb. Es wurde um jeden Zentimeter auf dem Eis gefightet und der EVL blieb auf Augenhöhe, auch dank der Ruhe und Gelassenheit von Vogl, der dann verabredungsgemäß zur Mitte der Begegnung das Gehäuse zugunsten seines Back Up Dietl freimachte.

 

Der EVL fuhr die Checks sauber zu Ende und beeindruckte mit gesunder Härte. Torschütze Forster vergab dann eine große Möglichkeit, er scheiterte am Schoner von Keller, der in höchster Not rettete. Im zweiten Powerplay schlug der AEV in der 34. Spielminute schnell zu in Person von Payerl, der mit einem tollen Querpass von Warsofsky mustergültig bedient wurde.

 

Nun war erneut der Gastgeber dran im Powerplay und in der 37. Spielminute netzte Brandl unhaltbar für Keller zur dritten Führung am heutigen Abend ein. Auch danach vergab der Gastgeber beste Chancen. Insgesamt ging Landshut verdient mit einem Treffer Vorsprung in den Schlussabschnitt und verzeichnete auch im zweiten Drittel die letzte Gelegenheit kurz vor der Sirene.

 

Pfleger beschenkt sich mit einem Tor an seinem Ehrentag

 

Das letzte Drittel begann mit einem Schockmoment, als einer der Referees vom Puck getroffen wurde, dieser aber Gottseidank die Partie weiter leiten konnte. Dann hatte der EVL das Glück des Tüchtigen und einen hervorragenden Dietl auf seiner Seite, der mit einem Monster Save rettete. Pfleger hätte sich dann beinahe selbst sein Geburtstagspräsent machen können, doch die Scheibe gelangte nicht optimal auf seine Kelle. Landshuts Powerplay brachte nichts Zählbares ein und der AEV setzte zum Endspurt an.

 

Nun stand der junge Dietl mehrfach im Mittelpunkt des Geschehens, denn die Panther erhöhten minütlich den Druck. Dietl hielt sein Gehäuse bravourös sauber und verdiente sich den Extra Applaus der zahlreichen Fans. Die Gäste mühten sich redlich, doch die Landshuter Spieler warfen sich tapfer in jeden Schuss und sorgten somit für beste Stimmung im Stadion. Dietls Kraken Arme hielten jede Scheibe, kam sie auch noch so krumm auf ihn zu, fest.

 

Die letzten fünf Minuten brachen an und mit Mann und Maus unterstützen die heimischen Protagonisten ihren Goalie, um die Führung festzuhalten. Es war sehenswert, welche Energie die Hausherren auf das Eis zauberten, und auch nach vorne entwickelten sie kreative Ideen, um die Vorentscheidung herbeizuführen. Hinten war ohnehin auf Dietl Verlass.

 

Augsburg musste nun kurz vor Ende alles riskieren und nahm 82 Sekunden vor der Sirene Keller vom Eis, doch dieser Schachzug ging nach hinten los, denn nach genialer Zuarbeit seiner kongenialen Kollegen Zucker und Forster sorgte ausgerechnet Geburtstagskind Pfleger mit einem Empty Netter in der 59. Spielminute für die endgültige Entscheidung und den krönenden Schlusspunkt eines erfolgreichen Abends.

 

Als bester Spieler jeder Mannschaft wurde auf Seiten der Gäste Soramies geehrt und bei den Landshutern bekam die Prämierung völlig verdient dank seiner Glanzleistung im Tor der junge Dietl.

 

Landshut – Augsburg 4:2 (2:1|1:1|1:0)

 

Tore:

1:0 |02| McLellan (Pageau, Pfleger) PP1

1:1 |10| Warsofsky (Clarke, Soramies)

2:1 |12| Forster (Dersch, Mayenschein)

2:2 |34| Payerl (Warsofsky) PP1

3:2 |37| Brandl (Cameron, Forster) PP1

4:2 |59| Pfleger (Zucker, Forster) EN

 

Bester Spieler jeder Mannschaft

Team Landshut:     Dietl (GC)

Team Augsburg:    Soramies

 

Hauptschiedsrichter:   Kannengießer / Schütz  

 

Zuschauer:   819

 

Aufstellung:

 

Landshut: Vogl, Bassler, Schwarz, Brandl, Bruch, Brückner, Cameron, Dersch, Eberhardt, Forster, Grimm, Kharboutli, Kornelli, Mayenschein, McLellan, Pageau, Pavlu, Pfleger, Reich, Stowasser, Zucker.

 

Augsburg: Keller, Clarke, Gregorc, Haase, Kuffner, Lamb, Länger, LeBlanc, Morand, Nieleck, Payerl, Rogl, Sacher, Saponari, Soramies, Stieler, Trevelyan, Volek, Wannström, Warsofsky.

 


 

Die slowenischen Vertreter aus der win2day Ice Hockey League aus Österreich konnten das Spiel um Platz 3. gegen den Club aus der DEL2 Ravensburg Towerstars mit 3:2 gewinnen. Das gestrige Halbfinale gegen die Augsburger Panther musste Ljubljana mit 2:5 verloren geben. 

 

 

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(Fotio: Marija Diepold)

 

Schnelle Tore im ersten Drittel

 

Die zwei Tore auf beiden Seiten fielen zwar innerhalb von nur 29 Sekunden, dies war aber schon das Highlight im ersten Spielabschnitt. Beide Teams gingen die Partie etwas gemächlich an und so gab es kaum nennenswerte Chancen. Zuschauer waren auch nur wenige im Stadion, da es Ravensburg nicht erlaubt war Fans mitzubringen und aus Slowenien sah man nur ein Fantrikot in den Rängen. Mit dem Remis ging es dann in die erste Drittelpause.

 

Ljubljana gibt erneut Führung ab

 

Wie bereits beim gestrigen Spiel gaben die Grünen aus Leibach eine Führung ab. Tim Sezemsky brachte Ravensburg (27.) in Front, danach gab es auf Seiten von den Towerstars einen Torhüterwechsel. Jonas Stettmer stand ab der 30. Minute zwischen den Pfosten und wurde einige Male geprüft. Ljubljana war zwar die Mannschaft mit den besseren Chancen, doch es gab keinen weiteren Torerfolg.

 

Spannendes letztes Drittel

 

Das letzte Drittel hatte dann neben der Spannung auch einiges zu bieten. In der Anfangsphase gab es einen unsauberen Check von Ravensburg gegen einen Ljubljaner Spieler, worauf es eine 5-Minuten Strafe gab. Die Slowenen drückten und in der 48. Minute fiel dann endlich der verdiente Ausgleich im Powerplay. Weniger als 60 Sekunden später lag die Scheibe im verschobenen Tor von Ravensburg. 

 

Die Schiedsrichter bemühten danach den Videobeweis und gaben anschliessend den Treffer zum 3:2. Ljubljana blieb weiterhin auf dem Vormarsch, doch der Ravensburger Goalie war stets auf dem Posten und wurde 1:44 vor dem Ende vom Eis genommen. Ravensburg drückte auf den Ausgleich, doch Ljubljana verteidigte den 3:2 Erfolg bis zum Ende. 

 

 

HK Olimpija Ljubljana - Ravensburg Towerstars 3:2 (1:1|0:1|2:0)

Tore:

1:0|04.|Luka Kalan
1:1|04.|Robin Drothen
1:2|27.|Tim Sezemsky
2:2|48.|Chris Dodero PPT
3:2|49.|Jaka Sodja

 

Aufstellung:

 

Lijubliana: Morrone, Bericic, Cepon, Cimzar, Crnovic, Dodero, Erving, Garreffa, Kalan, Kapel, Klofutar, Koblar, Magovac, Mehle, Neill, Pance, Simsic, Sodja, Stojan, Sturm, Vallerand.

 

Ravensburg: Langmann, Calce, Czarnik, Dietz, Dronia, Drothen M., Drothen R., Eichinger, Feigl, Gorgenlander, Granz, Hadraschek, Herr, Hessler, Ketterer, Latta L., Latta N., MacDonald, Pfaffengut, Schwaiger, Sezemsky.

 

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 (Foto: Dunja Dietrich)

 


 


 

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