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Bremerhaven gleicht die Serie aus und erkämpft das Entscheidungsspiel am Ostermontag in Wolfsburg – 3:2 Erfolg nach 2. Verlängerung – Bruggisser der Matchwinner

 

PENNY-DEL (Bremerhaven/HG)  In der Eisarena empfingen die Fischtown Pinguins zu ihrem zweiten Viertelfinal Heimspiel die Grizzlys aus Wolfsburg. Dank ihres Auswärtserfolgs holte sich Bremerhaven die Serie zurück ins heimische Stadion, wo ihre begeisterten Fans die hochmotivierten Akteure zum Sieg schreien würden. Bremerhaven setzte am Donnerstag ein großes Ausrufezeichen in der Fremde und hatte fest vor, ein entscheidendes Match Nummer 5 zu erzwingen. Die grandiose Choreographie zu Beginn machte den Gastgebern bestimmt Mut, zumal genau vor 20 Jahren die Zweitligameisterschaft gefeiert wurde. Nun galt es auch heute wieder ein wenig Geschichte zu schreiben. 

jelic bremerhaven 2021 blau

(Foto: Citypress)

 


Schließlich verlängerte Bremerhaven die Viertelfinalserie mit einem hart umkämpften Sieg in der zweiten Verlängerung durch einen Treffer von Bruggisser. Wolfsburg holte zwar einen 0 zu 2 Rückstand auf und hätte im Mittelabschnitt die Weichen stellen können, doch die Fischtowns blieben hartnäckig und sicherten sich den Serienausgleich.

 

Bremerhaven schaffte es tatsächlich, in Wolfsburg den Sieg zu ergattern auch dank des in den Playoff nötigen Scheibenglücks, das endlich zurückzukommen schien. Leider musste Headcoach Popiesch weiterhin auf Ziga Jeglic verzichten. Vor dem eigenen Publikum wollten sie viel Druck auf den Gegner ausüben und das Momentum, das sie durch den Erfolg in Wolfsburg errangen, aufrechterhalten.

 

Urbas: „It is impossible to win when you get so many goals. Defense is our first priority for sure. Ziga is a big part of the team and our powerplay. We definitely miss him, but it is part of the game, you have to deal with it. It will be better today.“

 

Jiranek: “Das hat mit der Leistung zu tun aus dem letzten Spiel. Franzreb hat die heißere Hand momentan, deswegen bekommt er den Start heute. Beide Teams wollen gut ins Spiel kommen, wir wollen den Gegner unter Druck setzen. Wer macht heute weniger Fehler? Darauf wird es unter anderem ankommen, das ist Playoff Philosophie. Auch die Müdigkeit nimmt zu, deswegen ist es wichtig im System zu bleiben, hart zu kämpfen und leichte Turnovers zu vermeiden.“

 

Die Grizzlys Wolfsburg verpassten es zuhause, den Deckel drauf zu machen und mussten heute Abend erneut in den Hexenkessel nach Bremerhaven reisen, was sie eigentlich vermeiden wollten. Diese Konstellation versprach Hochspannung und Playoff Dramaturgie, denn in der Eisarena waren die Fischtowns immer eine schwer zu bezwingende Mannschaft. Ein so klarer Kantersieg wie in Spiel 2 war heute sicher nicht zu erwarten. Pfohl und Festerling haben heute die Reihen getauscht, das war die einzige Änderung. Urgestein Furchner konnte wie erwartet nicht mit von der Partie sein.

 

Archibald: „We did not expect to sweep the series by all means. We played really good hockey the first two matches, last game they capitalized on their chances and we did not play our best. We were a bit slow on our forecheck, did not well retrieve the pucks. It was not our night and it was not easy. Certain teams seem to be lucky opponents like Bremerhaven, hopefully some lucky bounces get in.“

 

Traumstart nach Maß für Bremerhaven, doch Wolfsburg bleibt dran

 

Bei prächtiger Kulisse erwischten die Hausherren einen Traumstart, denn nach nur 18 Sekunden netzte Uher nach idealer Vorarbeit von Vikingstad zur blitzschnellen Führung ein. Das war ein echter Nackenschlag für die Gäste, die sich das ganz anders vorstellten. Dieser Treffer beflügelte das Team und das Publikum war elektrisiert und auf Wolke 7.

 

Und es dauerte nur bis zur 4. Spielminute, bis die Gastgeber nachlegten, denn Verlic erzielte seinen ersten Playoff Treffer. Kaum zu glauben, wie dynamisch die Pinguins aus der Kabine kamen und in den ersten Minuten die Wolfsburger schier überrannten und düpierten. Das Momentum war nun ganz klar auf Seiten der Hausherren, doch Wolfsburg schlug zurück durch Archibalds Tor in der 7. Spielminute. Ausgerechnet Archibald, der ohnehin so gerne gegen Bremerhaven trifft und schon fleißig Scoring Punkte gesammelt hat. In 4 Spielen hat er bereits 4 Tore markiert.

 

Wolfsburg schien sich nun gefangen zu haben und kam besser in die Partie rein. Der verletzte Jeglic unterstützte seine Mannschaftskollegen von der Bank aus, was sicher psychologisch wertvoll war und sowohl für die Fans Balsam auf der Seele war als auch Popiesch im Coaching guttat.

 

McGinn zählte auch heute wieder zu den bad guys und war bei den ersten verbalen Auseinandersetzungen gleich mit dabei. DeSousas Alleingang wurde dann von Franzreb entscheidend entschärft. Nun gab es das erste Powerplay für die Gastgeber, welches sie gut aufzogen trotz des fehlenden Denkers und Lenkers Ziga Jeglic. Bruggissers Distanzschuss ging über den Kasten und Urbas wurde händeringend gesucht für seinen gefürchteten Abschluss von der Seite. Wolfsburg überstand die Unterzahl und nahm gleich wieder Fahrt nach vorne auf.

 

Schon jetzt entwickelte sich ein intensives und schnelles Match mit richtigem Playoff Charakter. Beide Teams bevorzugten das einfache schnörkellose Eishockey mit zügigen Abschlüssen. Schließlich nahm Bremerhaven eine hauchdünne Führung mit in die erste Pause. Die Fans waren begeistert und verabschiedeten ihre Helden mit frenetischem Applaus.

 

Bittner: “Es waren 2 Konter, die wir abgaben. Einmal vom Bully weg und einmal die falsche Entscheidung getroffen beim Turnover. Ansonsten haben wir das Spiel dominiert. Die Scheibenentscheidung wird wichtig sein und ein gutes Forechecking. Wir müssen weiter viel Druck auf das Gehäuse erzeugen. Über Kräfte braucht sich niemand beschweren in den Playoffs.”

 

Prey [Sportdirektor]: „Mir würde es gefallen, wenn das Spiel jetzt abgepfiffen würde. Es ist super Eishockey und beste Werbung für den Sport. Für uns ist es eine perfekte Geschichte, dass wir heute zuhause spielen dürfen.  Dies ist mehr als verdient nach dem letzten Auftritt in Wolfsburg. Wir müssen versuchen, das erste Tor zu erzielen, um den druck rauszunehmen, das ist uns schon in Wolfsburg gut gelungen. Wir können ohne Druck spielen, haben keine Favoritenrolle. Vor dem fantastischen Publikum wollen wir heute noch tolles Eishockey zeigen. Wenn es dann weitergeht, umso besser. Ziga fehlt uns schon sehr, aber wir haben gute Spieler, die effektiv mitspielen können. Wolfsburg hat super Akteure. Archibald ist für uns schon ein Playoff Monster geworden. Wir sind immer in der Saisonplanung, erst die Serie zu Ende spielen, dann gibt es genug Zeit dafür. “

 

Fauser mit seinem ersten Playoff Tor zum Ausgleich

 

Wolfsburg war sicher nun erpicht, sich nicht erneut überrumpeln zu lassen zu Beginn eines Drittels. Dieses kleine Ziel wurde schon mal erreicht und die Gäste durften dann auch zum ersten Mal in Überzahl ran. Franzrebs blitzschnell ausgefahrener Schoner verhinderte den Ausgleich und die Fans unterstützten pausenlos und mit Leidenschaft. Wolfsburg war inzwischen optisch überlegen und die Hausherren lauerten auf Konter. Bruggissers Zuspiel wollte McGinn kreativ an Strahlmeier vorbeibugsieren, scheiterte jedoch. Festerling fand in Franzreb seinen Meister nach einem tollen Pass von Schinko. Franzrebs flinke Fanghand war goldrichtig zur Stelle.

 

Die Hausherren zeigten ein effektives Forechecking und schielten immer wieder auch auf Konter. Nun stand wieder Powerplay für die Grizzlys an, nachdem Bruggisser in der Kühlbox Platz nehmen musste, worüber er gar nicht amused war. Letztlich gelang es den Gästen nicht optimal in die Aufstellung zu gelangen. DeSousas Schuss wurde von Franzreb locker heruntergefischt, ein Save für die Fans und die Galerie. Wolfsburg übte weiterhin viel Druck aus und beim 2 auf 1 hätte es fast geklingelt, aber der Schläger von Dietz ging in höchster Not dazwischen.

 

Ein pfeilschneller Konter der Wolfsburger führte in der 37. Spielminute zum Ausgleich durch Fauser, der von Archibald hervorragend bedient wurde. Dieses Remis war auf jeden Fall hochverdient für die Gäste, die mehr investierten im Mittelabschnitt. Demzufolge ging es wieder bei Null los sozusagen. Die Gäste positionierten stets mehrere Spieler vor dem Goalie der Bremerhavener, um dort für Konfusion und Gefahr zu sorgen. Das Schussverhältnis sprach inzwischen eine deutliche Sprache zugunsten der Grizzlys.

 

Alber: „They came out a little bit stronger, but we played good in the d-zone. We have to find a way shooting the pucks deep. You got to be ready and we will be going.“

 

Hart umkämpftes Schlussdrittel, noch keine Entscheidung

 

Im Schlussabschnitt war bedingt durch das Remis für Spannung gesorgt. Welches Team hatte den besseren und zielführenderen Game Plan? Die ersten Minuten gehörten den Gastgebern, die agiler aus der Kabine kamen und den Puck flotter durch Wolfsburgs Zone bewegten. Die Disziplin würde sicher ein wichtiger Aspekt werden; bisher zogen sich die Grizzlys hier besser aus der Affäre.

 

Franzreb erwies sich immer mehr als Turm in der Schlacht und beeindruckte mit tollen Paraden, auch wenn mal der Pfosten zu Hilfe kam. Diese willkommene Unterstützung nahm er gerne in Kauf, um seine Farben im Spiel zu halten, gerade jetzt in Unterzahl, welche die Gastgeber schadlos überstanden.  Die Intensität nahm minütlich zu und kein Team wollte zu viel riskieren, um ins Hintertreffen zu geraten. Die Fans waren unermüdlich im Dauereinsatz und peitschten ihre Jungs nach vorne.

 

Bremerhaven schaffte es nun wieder, die Scheibe besser laufen zu lassen und mehr Schüsse auf das Tor zu bringen und den Gegner zu beschäftigen. Nach einem schlechten Wechsel der Gäste musste Strahlmeier gekonnt eingreifen, um Schlimmeres zu verhindern. Bremerhavens Spieler wirkten nun wieder zielstrebiger und unterstützten sich auch wieder besser als im zweiten Drittel. Es war nun ein komplett offenes Match zweier auf Augenhöhe agierender Kontrahenten.

 

Jede Scheibe zum Tor war nun eine gute Scheibe – eine alte Eishockeyweisheit, der gerade jetzt in der beginnenden Crunch Time ihre Bedeutung bekommt. Angetrieben vom frenetischen Publikum legte Bremerhaven alles in die Waagschale, um hier noch was Großes zu erreichen. 40 Sekunden vor der Sirene gab es wegen Beinstellens eine Strafe gegen Mauerman, was sehr umstritten war, denn kurz zuvor hätte auch schon gegen Wolfsburg ein Vergehen gepfiffen werden müssen. Wolfsburg drängte, Franzreb parierte und man verabschiedete sich in die Verlängerung.

 

Uher: „Yes, it is a very emotional and fast game, playoff hockey. There are many challenges on the ice. We got to focus on our discipline and have to stay out of the box and kill this penalty.“

 

1. Overtime: Umkämpftes Match auf Augenhöhe, Entscheidung vertagt

 

Wolfsburg nahm noch mehr als eine Minute mit ins Powerplay der ersten Verlängerung und schon nach wenigen Sekunden hätte es eingeschlagen. Dann gab es eine 2 auf 1 Situation mit Mauerman und Urbas, doch im letzten Moment warf sich ein Wolfsburger Spieler geschickt dazwischen. Die Fans waren schon jubelbereit. Es ging gleich munter hin und her, denn beide Teams suchten die Entscheidung.

 

Jetzt bekam Bremerhaven die einfache numerische Überlegenheit zugesprochen. Es war seit dem Anfangsdrittel erst die zweite Gelegenheit für die Fischtowns, die aber dann auf der Hut sein mussten bei Fausers Ausflug, doch Franzreb war hellwach.

 

Die Devise lautete nun, möglichst simpel den Puck in Richtung gegnerisches Gehäuse zu befördern und sich nicht zu lange in der neutralen Zone aufzuhalten. Es gab bisher keine glasklaren Torchancen hüben wie drüben, es war auch ein Abnützungskampf auf hohem Niveau. Beim fast 3 auf 1 für die Wolfsburger rettete Franzreb rechtzeitig und es ging sofort in die andere Richtung, keine Zeit zum Verschnaufen. Strahlmeier war dran und die Scheibe ging ganz knapp am Gehäuse vorbei.

 

Bremerhaven hatte bislang die besseren Gelegenheiten und die Anfeuerung der Fans ging unermüdlich weiter. Wolfsburg konterte brandgefährlich und war jederzeit für einen Treffer gut. Beide Coaches setzten ihr Vertrauen mehr auf ihre beiden ersten Sturmreihen und das Match ging in die zweite Overtime.

 

Fauser: „Ja der Wille, keiner will den Fehler machen. Gegenseitiges aussondieren ist gefragt, geduldig bleiben. Wir sehen hier ein gutes Spiel. Die Mannschaft, die mehr läuft und mehr Zweikämpfe gewinnt, wird siegen. Wir geben weiter Gas.“

 

2. Overtime: Bruggisser sorgt für Spiel 5 am Ostermontag in Wolfsburg

 

Im 5 gegen 5 Modus ging es auch in der zweiten Verlängerung weiter. Wer würde das bessere Ende für sich haben? Nach Mingoias Abschluss war der Schoner von Franzreb dran. Nun kamen die Gäste etwas frischer aus der Kabine. Beiden Teams steckten die Anstrengungen der Hauptrunde in den Knochen, das merkte man durchaus. Verlics pfeilschneller und überraschender Antritt mit dem Ziel des Bauerntricks ging fast gut aus. Bittners Schuss verfehlte dann das Gehäuse knapp. Es wurde nun aus allen erdenklichen Positionen geschossen und beide Goalies standen vermehrt im Mittelpunkt.

 

Franzreb parierte dann gleich zweimal hervorragend, erst mit dem Schoner und dann mit der Fanghand, Chapeau! Wer hatte die eine kreative Idee auf dem Schläger? Archibald war on Fire, er wollte heute Abend unbedingt seinen dritten Scorerpunkt.

 

Schließlich erlöste Bruggisser seine Fischtowns in der 92. Spielminute mit seinem Game Winner. Ausgerechnet Bruggisser, der noch in der letzten Saison im Trikot der Gäste den entscheidenden Treffer hier markierte.

 

Stewart: „Wir waren im zweiten Drittel überlegen, hatten da top Chancen. Wir haben uns zurückgekämpft, das lucky goal ist leider passiert. Die nächste Chance gibt es in zwei Tagen. Die mentale Frage ist wichtig, ruhig weiterarbeiten. Es war heute nicht so geplant. “

 

Bruggisser: „I got a fortunate bounce, I am really happy with the team, it was a team effort. We played really well tonight, the crowd is great. It is not yet over, we still have one game on Monday. We did not play our best in the second. We have to keep playing the way we did so far and keep it simple.”

 

Playoff Viertelfinale Spiel 4, 16.04.2022

 

Fischtown Pinguins Bremerhaven – Grizzlys Wolfsburg 3:2 n.V. (2:1|0:1|0:0|0:0|1:0)

Tore:

1:0 |01| Uher (Vikingstad)

2:0 |04| Verlic (McGinn, Urbas)

2:1 |07| Archibald (Pfohl, Fauser)

2:2 |37| Fauser (Archibald)  

3:2 |92| Bruggisser (McGinn, Urbas)

 

1. Drittel Statistik:       7:11 Schüsse, 11:5 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:2

2. Drittel Statistik:        4:15 Schüsse, 9:10 gewonnene Bullys, Strafminuten: 6:2

3. Drittel Statistik:        10:5 Schüsse, 15:10 gewonnene Bullys, Strafminuten: 4:0

Overtime-Statistik:     11:13 Schüsse, 11:12 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:2

 

Hauptschiedsrichter:   Wilk (USA) / Rohatsch (GER)

 

Zuschauer:   4.035

 

Aufstellung:

 

Bremerhaven: Franzreb, Bruggisser, Moore, Uher, Friesen, Vikingstad, Krogsgaard, Eminger, Urbas, Verlic, McGinn, Alber, Dietz, Andersen, Wejse, Mauerman, Stowasser, Kinder, Lutz, Trska.

 

Wolfsburg: Strahlmeier, Melchiori, Bittner, Mingoia, Gaudet, Machacek, Button, Wurm, Archibald, Pfohl, Fauser, Krupp, Murray, Rech DeSousa, Enlund, Schinko, Festerling, Nijenhuis.

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 
 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 


 


 

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