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Straubing Tigers melden sich eindrucksvoll in der Serie gegen Adler Mannheim zurück

 

PENNY-DEL (Straubing/MA) Es war ein beeindruckender Auftritt der Straubing Tigers, die von der ersten Sekunde an die nötige Aggressivität und Playoff-Härte auf das Parkett brachten. Auch die Fans waren elektrisiert und unterstützten ihr Team lautstark. Von den drei Treffern innerhalb zwei Minuten zu Beginn des mittleren Abschnitts, konnten sich die Adler das restliche Spiel nicht mehr erholen. Mit zwei Toren im Powerplay und einem effizienten Penaltykilling, waren die Gastgeber auch bei den Special-Teams die bessere Manschaft und vertagten die Entscheidung fürs Erste auf kommenden Samstag. 

 

(Foto: Dunja Dietrich) Nicht nur um jeden Zentimeter, gar um jeden Millimeter Eis wurde gekämpft 

 


 

 

Spielverlauf:

Im ersten Abschnitt spielte nur eine Mannschaft. Das war phasenweise Einbahnstraßen-Eishockey, was die Tigers auf das Eis legten. Es gab für die Abwehr der Adler kaum eine Verschnaufpause und es konnte nur eine Frage der Zeit sein, bis der Führungstreffer fallen würde. Aber die Gäste brachten sich mit Geschick ohne Gegentor in die Pause.

Auf der anderen Seite war Tyler Parks aber nicht ohne Arbeit geblieben. Bei den Weitschüssen und der einen guten Möglichkeit durch Eisenschmid, strahlte der Schlussmann absolute Ruhe aus. Auch ansonsten, war die Abwehr der Niederbayern über die gesamte Partie stabil. 

Andy Eder: “Beide Teams geben sich nicht viel. Jeder Puck ist hart umkämpft und vielleicht können wir jetzt gleich das Powerplay im zweiten Drittel nutzen. Es ist klar, die Adler wollen den Sack zumachen und wir zurück in die Serie.” 

Die Niederbayern legten einen Blitzstart hin. Sie nutzten das erste Powerplay, einen schnellen Konter und erneut ein Powerplay zur 3:0 Führung. Coach Bill Stewart hatte nach dem schnellen 2:0 innerhalb von nur 45 Sekunden sofort eine Auszeit genommen, diese verfehlte aber die erhoffte Wirkung.

Mannheim konnte sich aber wieder fangen und kam auf 3:1 zurück. Vor allem in dieser starken Phase mit zwei Überzahlspielen war Goalie Parks stets zur Stelle. Insgesamt war es aber das Playoff-Eishockey, was die Straubing Tigers so stark macht. Hart am Gegner, mit den Fans im Rücken und die Emotionen mitnehmen.

Korbinian Holzer: “Wir haben zu Beginn den Fokus verloren. So ein glückliches Tor kann mal passieren, aber dann dürfen wir nicht gleich noch zwei kassieren. Danach lief es etwas besser, hatten das Momentum wieder bei uns. Jetzt müssen wir wieder mehr arbeiten, Druck machen und die Scheibe vor das Tor bringen. Zwei Tore sind immer machbar, dann gewinnen und nach Hause fahren.” 

Der letzte Abschnitt stand im Zeichen des unbändigen Siegeswillens, den die Tigers heute an den Tag legten. Mannheim fing spät an, den Druck zu erhöhen. In der Crunchtime war es wieder Tyler Parks, der sein Team im Spiel hielt. Straubing ließ sich auch nicht mehr aus dem Konzept bringen. Viele Pucks konnten geklärt werden und was ebenfalls wichtig war, sie blieben von der Strafbank weg.

Zweieinhalb Minuten vor dem Ende wurde der Torhüter für einen weiteren Feldspieler gezogen, was dann aber den Hausherren zugute kam. Straubing meldet sich mit einer eindrucksvollen Leistung in der Serie zurück und kann nun am Samstag in Mannheim ausgleichen und zu einem entscheidenden fünften Spiel wieder nach Hause kommen. 

 

 (Foto: Dunja Dietrich) Parker Tuomie #6 wird gerade noch von Ilari Melart #11 abgedrängt

 

 

Torfolge: 

1:0 (21.) - Im Powerplay versuchte es Tyler Leier mit einem Schuss durch die Mitte und von Holzers Schläger ging der Puck an Lehtovuori und dann direkt ins Tor. 2:0 (22.) - Ein langer Pass auf Akeson, der leitet weiter zu Connolly und dann war Kael Mouillierat am langen Pfosten genau richtig positioniert.

3:0 (23.) - Erneut waren die Tigers im Powerplay und wieder konnten sie zuschlagen. Jason Akeson nutzte die freie Bahn und hämmerte den Puck mit voller Wucht in die Maschen. 3:1 (27.) - Mannheim war in der Ecke stark und bei den Tigers stand niemand bei Borna Rendulic im Slot. Nun waren die Gäste zurück im Spiel.. 4:1 (59.) - Mannheim ging All In und bekam die Quittung von Mike Connolly, der aus dem eigenen Drittel ins leere Tor traf.

 

Stimmen zum Spiel:

Tom Pokel (Tigers): "Es ist eine sehr enge Serie und harte Spiele. Die beiden ersten Spiele hätten auch anders ausgehen können. Wir sind heute heute dorthin gegangen wo es weh tut und es ist natürlich immer emotional. Die Fans geben uns hier immer die extra 10 Prozent für das Spiel. Mir gefällt wie wir spielen, die Schnelligkeit ist da, das ist sehr wichtig."

 

 

David Wolf (Adler): "Der Knackpunkt waren sicherlich die schnellen Tore im zweiten Drittel. Wir haben heute zu viele Strafen genommen und wissen natürlich, dass die Tigers ein gutes Powerplay haben. Somit ist der Sieg für die Tigers verdient. Nach dem Rückstand war es schwer, hier bei der Kulisse zurückzukommen, dann kam noch der Nebel hinzu, aber so sind die Playoffs und am Samstag geht es weiter. Da wollen wir dann den Sack zumachen."

 

 

Tyler Parks (Tigers): "Es sind intensive Playoffs und das Tempo ist sehr hoch. Die Jungs vor mir haben heute alles vor dem Tor weggebracht und der Support der Fans ist einfach unglaublich." 

 

 

Spiel vom 14.04.2022

Straubing Tigers - Adler Mannheim: 4:1 (0:0 | 3:1 | 1:0)

 

Tore:
1:0 |21.| Leier - PP 1

2:0 |22.| Mouillierat (Akeson, Connolly)
3:0 |23.| Akeson (Manning, St.Denis) - PP 1
3:1 |27.| Rendulic (Wolf, Szwarz)
4:1 |59.| Connolly - EN

 

Schiedsrichter: Bruggeman / Schukies  / Hofer  / Schwenk  

Strafzeiten: Straubing 8 - Mannheim 12

 

Zuschauer: 5.635 - Ausverkauft

 

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 
 



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