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Bessere Wolfsburger verlieren Partie auf der Strafbank - Mannheim startet von Platz 5 in die Playoffs

 

PENNY-DEL (Mannheim/MH) Nach dem ersten deutlichen Sieg der Adler nach dem Trainerwechsel gegen Krefeld, stand heute mit Wolfsburg eines der aktuellen Top Teams in der Arena als Gegner auf dem Eis. Die Wolfsburger wollten natürlich den zweiten Tabellenrang verteidigen und hatten nur 3 Niederlagen in den letzten 10 Spielen. Der Gastgeber dagegen steht im Fernduell mit Straubing um Platz vier unter Druck, um sich doch noch das Heimrecht für die erste Playoff Runde zu holen.

 

MAN WOL 010422 CP

 

( Foto City-press )

 


 

 

Schon früh in der Begegnung musste Endras gegen Möser seine Fanghand auspacken, um den Rückstand zu verhindern. Wolfsburg begann stark und schoss Endras in den ersten Spielminuten förmlich warm. Neun zu Null Schüsse hieß es für die Gäste nach acht gespielten Minuten. Der erste Schuss von Torjäger Rendulic war so etwas wie ein Startschuss der Adler. Nun nahm auch Mannheim am Spiel teil und hatte eine kleine Druckphase. Schon der zweite Torschuss landete im Netz. Holzer zog mit dem Puck nach innen und traf per Handgelenkschuss zur etwas überraschenden Führung. Die Grizzlys antworteten mit wütenden Angriffen, doch die Adler waren nun wesentlich besser und konzentrierte im Spiel. Nur wenige Schüsse fanden den Weg bis zu Endras hindurch. Spielerisch war es Mannheim nun möglich gleichwertig zu agieren, allerdings ohne Torchancen zu kreieren. Erst Melart 135 Sekunden vor der Pause konnte den dritten Torschuss auf Strahlmeier anbringen. Der Club aus der Autostadt zeigte wieso sie auf Platz zwei standen und hatten die Partie bis auf den Gegentreffer im Griff. Dennoch ging es mit einem Rückstand in die erste Pause.

 

 

Auch im zweiten Drittel kamen die Gäste besser aus der Kabine, wurden dann aber von einer Strafe jäh gestoppt, so dass die Kurpfälzer zu ihrem ersten Powerplay kamen. Die Überzahl verstrich ohne großartige Gelegenheiten. Mannheim tat sich nach wie vor schwer. Mit der kompakten Spielweise in der neutralen Zone, war es schwer für Bill Stewarts Team mit entsprechendem Tempo in die gegnerische Zone zu kommen. In der 26. Spielminute hatten Eisenschmid und Wohlgemuth bei einem zwei auf eins Konter die große Gelegenheit auf den zweiten Treffer, den Strahlmeier mit einer großartigen Parade verhinderte. Endras auf der anderen Seite war immer wieder bei diversen Schüssen gefordert, welche sich allerdings nicht als große Herausforderung bewiesen. Das Schussverhältnis zur Mitte des Spieles betrug 21 zu 9 für die Gäste aus dem Norden. Die nächste Gelegenheit durch Endelund bei einer zwei gegen eins Gelegenheit wurde ebenfalls vergeben. Plötzlich fiel der Ausgleichstreffer. Gaudet bekam im hohen Slot den Puck von Machacek, nachdem Bittner in der Ecke den Puck von Reul eroberte. Gaudet zog direkt ab und überwand so Endras zum 1:1. Zum Abschluss des Drittel gab es noch einmal ein Powerplay für die Grizzlys. Zunächst war es Holzer der in Unterzahl an Strahlmeier scheiterte ehe Endras einige Male Sekunden vor dem Ende gegen Fauser und Gaudet gefordert war.

 

 

Zu Beginn des dritten Drittels war auf beiden Seiten das körperspiel im Vordergrund, wodurch das Spiel etwas litt, da viele Scheibenverluste das Bild prägten. Die erste Gelegenheit tat sich nach einem Schuss von Larkin auf, als der Puck im Torraum nach der Strahlmeier Parade frei liegen blieb, jedoch kein Adler Spieler dem Puck den entscheidenden Stoß ins Tor geben konnte ehe Strahlmeier den Puck schlussendlich sicherte. Kurz darauf vergaben Fauser und DeSousa erneut eine gute zwei gegen eins Situation. Dennoch gab es immerhin ein weiteres Powerplay für die Gäste, welches wieder vergeben wurde. Das Spiel war in dieser Phase etwas offener als in den vergangen beiden Dritteln. Die Intensität nahm gegen Ende des Spieles immer mehr zu was der Stimmung in der Arena nicht schadete. Neun Minuten vor dem Ende gab es für 101 Sekunden eine doppelte Überzahl für die Adler Mannheim. Dawes, Iskhakov, Plachta, Melart und Lehtivuori vergaben zunächst. Am Ende war es der junge Iskhakov, der aus dem Gewühl heraus die Scheibe über die Linie brachte. Alles noch bei 5 auf 3. Kurz danach gab es erneut eine Strafe gegen die Grizzlys. Erneut hieß es 5 gegen 3 und wieder nutzten die Gastgeber die Möglichkeit. Rendulic zog in bekannter Manier nach Bullygewinn ab und der Puck schlug im Netz ein. Obwohl Wolfsburg über lange Strecken des Spieles die bessere Mannschaft war, lagen sie durch diverse Strafen nun mit 1:3 in Rückstand. Zwei Minuten vor dem Ende nahm Mike Stewart seinen Torhüter vom Eis, um das Unmögliche möglich zu machen. Nur Sekunden später schoss Plachta von der eigenen blauen Linie das 4:1 ins leere Tor. In den letzten Sekunden der Partie geschah nichts mehr, so dass Mannheim zwar die drei Punkte einsackte aber durch den zeitgleichen Sieg der Straubing Tigers keine Chance mehr auf Platz 4 hat.

 

 

Tore


1:0 Holzer (Szwarz, Krämmer)
1:1 Gaudet (Machacek, Bittner)
2:1 Iskhakov (Desjardins, Lehtivuori) PP
3:1 Rendulic (Melart, Dawes) PP
4:1 Plachta EN

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 
 



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