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Straubing Tigers gewinnen Spiel der vergebenen Chancen gegen die DEG

 

PENNY-DEL (Straubing/MA) Dieses Spiel hätte auch locker mit mehr als zehn Toren enden können. Selten, dass am Pulverturm eine gegnerische Mannschaft auf 37 Torschüsse in dieser Saison kam. Umso unerklärlicher, dass beide Teams beste Möglichkeiten reihenweise vergaben. Was natürlich wiederum beide starke Goalies ins Spiel brachte. Am Ende war es die eine Strafe zu viel, der eine entscheidende Zweikampf mehr, die eine bessere Entscheidung, die Straubing zu den drei Punkten führte. 

 

(Foto: Citypress) Sandro Schönberger kommt derzeit aus dem Jubeln nicht mehr raus

 


 


Spielverlauf: 

Auch bei 10 - 15 Torschüssen kamen die Tigers zu den qualitativ besseren Chancen im ersten Abschnitt. Wieder war es der Kapitän, der Straubing zuerst auf das Scoreboard brachte. Aber die DEG kam mit positivem Gemüt an der Donau an und das zeigten sie auch.

Unbeeindruckt von der Heimstärke der Tigers erspielten sie sich durch schnelle Turnovers gute Chancen, kamen zu zwei von drei möglichen Toren, weil einmal Zimmermann für seinen geschlagenen Goalie in die Bresche sprang.

David Elsner: “Gegen die DEG geht es immer auf und ab. Wir hätten uns beim zweiten Gegentor besser anstellen müssen. Das war alles noch nicht so unser Eishockey. Wir müssen von hinten heraus schneller spielen und ein gutes Forechecking ansetzen.” 

Es war schon erstaunlich, dass der zweite Abschnitt torlos blieb, obwohl beide Teams offensiv gegenüber den ersten zwanzig Minuten noch aktiver wurden und noch bessere Chancen hatten, blieb der Kasten bei beiden Goalies wie zugenagelt. Pantkowski und Parks spielten sich die Paraden quasi gegenseitig zu.

Auch das Momentum in der Offensive wechselte ständig. Straubing muss sich aber etwas mehr die mangelnde Chancenverwertung vorwerfen lassen, steuerten doch Leier und Mouillierat jeweils allein auf das Tor der DEG zu.

Alexander Ehl: “Ich denke, es war ein ausgeglichenes Drittel. Im Powerplay müssen wir mehr daraus machen und selber von der Strafbank wegbleiben. In der eigenen Zone müssen wir härter spielen, ansonsten so weitermachen und alles reinhauen was wir haben.” 

Mit dem Vergeben von Chancen ging es auch im letzten Drittel gnadenlos weiter. Teilweise hochkarätige Möglichkeiten wie durch Akeson, halb leeres Tor, oder MacAulay der nur die Latte traf wurden vergeben. Eine kurze Schrecksekunde gab es aufseiten der Gäste. Marco Nowak sackte auf der Ersatzbank zusammen, wurde sofort von den Ärzten behandelt und konnte schnell wieder weitermachen.

Straubing kämpfte sich förmlich zum Sieg durch die richtigen Entscheidungen in der Crunchtime, als zuletzt sogar Pantkowski für einen sechsten Feldspieler platz machte. Es war wohl eine Strafzeit zu viel für die DEG, was am Ende den kleinen aber feinen Unterschied ausmachen sollte. 

 

Stimmen zum Spiel: 

Tobias Eder (DEG): “Wir haben uns letztendlich selbst ins Knie geschossen und im letzten Drittel zu viele Strafen genommen. Über weite Strecken haben wir aber ein gutes Spiel gezeigt, hätten etwas intelligenter spielen müssen. Wir haben jetzt noch drei Spiele, da wollen wir alles geben und Platz sechs haben wir noch nicht abgehakt.”

Mike Connolly (Straubing): “Das sind sehr wichtige Punkte für uns heute. Wir haben über 60 Minuten nicht immer gut gespielt, aber am Ende einen Weg gefunden, um das Spiel für uns zu entscheiden. Ich hatte heute schon den ganzen Tag über ein sehr gutes Gefühl und es hat mich nicht getäuscht.” 

 

 

(Foto: Citypress) Kael Mouillierat setze den 4:2 Schlusspunkt 

 

Torfolge:
1:0 (6.) - Straubing ließ nicht locker, Elsner stibitzte die Scheibe und seinen Schuss konnte Pantkowski nur nach vorne abprallen lassen. Sandro Schönberger, der sich noch zum Goalgetter entwickelt, nutzte den Rebound zur Führung. 1:1 (8.) - Die DEG schaltete schnell von Verteidigung auf Angriff um. Eine drei auf zwei Situation vollendete Tobias Eder zum Ausgleich.

1:2 (15.) - Düsseldorf umkreiste das Tor, bis zur perfekten Schusspositon. Carter Proft zog ab und Parks war die Sicht komplett verdeckt. 2:2 (18.) - Die Tigers hatten seit drei Spielen nicht mehr in Überzahl getroffen. Jason Akeson zog einfach mal ab und drin war das Ding. 

3:2 (51.) - St.Denis leitete in Überzahl den Puck zu Mouillierat, der energisch in den Slot ging. Mike Connolly drückte dann den Puck in Richtung Pantkowski, der dann mit seinem eigenen Schlittschuh den Puck unglücklich über die Linie brachte. 4:2 (59.) - Akeson gab nicht nach und sein Einsatz wurde durch Kael Mouillierat belohnt, der nur noch das leere Tor vor sich hatte.  

 

Spiel vom 23.03.2022

Straubing Tigers - Düsseldorfer EG: 4:2 (2:2 | 0:0 | 2:0)
       
Tore:                                                                                                                                                                                                                              

1:0 |06.| Schönberger (Elsner, Zimmermann) 

1:1 |08.| Eder (Fischbuch, O’Donnell)
1:2 |15.| Proft (Zitterbart)
2:2 |18.| Akeson (Connolly, St.Denis) - PP 1
3:2 |51.| Connolly (Mouillierat, St.Denis) - PP 1
4:2 |59.| Mouillierat (Akeson) - EQ

 

Schiedsrichter:  Hunnius / Schrader  / Hancock II / Merk  

Strafzeiten: Straubing 6 - Düsseldorf 10

 

Zuschauer: 3.173

 

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 
 



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