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Endras feiert ersten Saison-Shutout

 

PENNY-DEL (Mannheim/MH) Zum zweiten Derby binnen weniger Tag kamen die Schwenninger Wild Wings in die Heimstätte der Adler Mannheim. Für Schwenningen ging es nach wie vor darum, den Abstand zum Abstiegsrang zu wahren. Die Adler müssen immer noch die Straubinger auf Distanz halten, schielen aber weiterhin auf Platz 3, welchen die Red Bull München innehaben.

 

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( Foto City-press )

 


 

 
Kurz vor Spielbeginn meldete sich David Wolf krank ab, und so mussten die Mannheimer erneut mit einem stark geschwächten Team in die Partie gehen. Die ersten Minuten gehörten klar dem Gastgeber, die sich eine Chance nach der anderen erspielten und Cüpper gut beschäftigten. Eine Unterzahl nahm kurz den Schwung der Anfangsphase heraus, doch mit Ablauf der Strafe machten die Adler weiter wo sie begonnen hatten. Erneut war es eine Strafe, die diesen Schwung nehmen sollte. Die Wild Wings konnten kein Kapital aus der Überzahl ziehen und fanden sich bei nummerischer Gleichheit gleich wieder in der Defensive. Zwar hatte sich Schwenningen nun besser auf die Angriffe der Adler eingestellt, war optisch unterlegen, aber ließen insgesamt weniger Schüsse zu. So ging das erste Drittel torlos zu Ende.

 


Mannheim legte zu Beginn des zweiten Drittels ähnlich los wie im ersten Abschnitt. Die Wild Wings hatten sichtlich Problem überhaupt aus dem eigenen Drittel heraus zu kommen, geschweige denn einen geordneten Spielaufbau aufs Eis zu bringen. Mannheim musste sich in dieser Phase den Vorwurf gefallen lassen, zu wenig aus der Überlegenheit heraus zu spielen. Torhüter Cüpper kassierte nach knapp vier Minuten eine etwas unglückliche Strafe und bescherte den Kurpfälzern die erste Überzahl. Hier war es Oldie Dawes der auf der rechten Seite freigespielt wurde und per Handgelenkschuss zum 1:0 traf. Schwenningen wurde nach dem Rückstand endlich aktiver und verbuchte die eine oder andere Chance für sich. Ein weiteres Überzahlspiel wusste das Mannheimer Penalty Killing zu bremsen. Das Spiel plätscherte in der Folge ein wenig vor sich hin und wirkliche Höhepunkte blieben aus. In einem Adler-Powerplay traf Torjäger Rendulic den Pfosten, ansonsten blieb es beim 1:0 bis zur zweiten Pause.

 


Mannheim begann auch im dritten Drittel spielbestimmend. Erst nach sieben Minuten hatten die Wild Wings ihre erste gute Möglichkeit zum Ausgleich. Trotzdem war die Adler Mannheim näher dran am zweiten Treffer als die Schwenninger dem Ausgleich. Cüpper war es zu verdanken, dass die Entscheidung bis dato noch nicht gefallen war. Mitte des Drittels fuhr auf einmal Wohlgemuth auf den Cüpper Kasten und ließ ihm im eins gegen eins keine Chance und erhöhte so auf 2:0. Dieser Spielstand sollte dem Heimteam noch mehr Sicherheit geben. Die Wild Wings mussten nun kommen, wollten sie noch etwas mit nach Hause nehmen. Doch auch die Adler Mannheim spielten weiter nach vorne. In der 54.Spielminute dann die endgültige Entscheidung als Iskhakov einen Rebound ins Schwenninger Tor bugsierte. Der Bann war nun gebrochen. Mannheim legte kurz darauf noch einmal nach, als Desjardins mit einem satten Handgelenkschuss Cüpper überwand. Die Kurpfälzer entschieden die Partie mit drei Treffern in fünf Minuten für sich. Nun konnte das Gross-Team Kräfte schonen, denn schon morgen geht es für das Adler Team beim Auswärtsspiel in Iserlohn weiter.

 

 

Tore

1:0 Dawes (Lehtivuori, Tosto) PP

2:0 Wohlgemuth

3:0 Iskhakiov (Eisenschmid, Rendulic)

4:0 Desjardins (Hännikäinen, Wohlgemuth)

 

 


 

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