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Straubing Tigers landen einen eindrucksvollen Sieg beim Derby-Gegner Ingolstadt

 

PENNY-DEL (Ingolstadt/MA) Ingolstadt wollte sich heute im Derby gegen Straubing etwas befreien und eine schwächere Phase hinter sich lassen. Die Panther konnten jedoch an ein starkes zweites Drittel nicht mehr anknüpfen und die Tigers brachten den Sieg mit viel Routine nach Hause. Kapitän Sandro Schönberger nahm den Schwung nach seiner Vertragsverlängerung mit und traf doppelt. 

 

 

(Foto: Citypress) Straubing konnte heute viermal jubeln 

 


 

Spielverlauf:

Das Derby begann wortwörtlich mit einem Zweikampf. Nach 32 Sekunden hatten sich schon Soramis und St.Denis in den Haaren. Danach aber spielten die Gäste ein gutes Drittel mit einigen Chancen, sodass die zwei Tore fast zu wenig waren. Die Panther hatten unerklärliche Fehler in ihrem Spiel.

Viel zu oft wurde ihr Aufbauspiel wieder abgefangen und man kam dadurch unnötig in Bedrängnis. Der Ausgleich gelang daher in Überzahl, aber eben auch untypisch mit einer Einzelleistung von Storm. Darauf wartete de ERCI auch schon seit neun Spielen.

Emil Quaas: “Die Tigers spielen schlau, das macht es uns schwer sie zu verteidigen. Wir müssen aggressiver spielen auch mehr mit Körpereinsatz, um beim Gegner den Rhythmus zu unterbrechen.” 

Die Gastgeber wurden deutlich stärker und setzten endlich das um, was ihnen der Coach vorgegeben hatte. Straubing bekam so seine Probleme im Spielaufbau und da musste Goalie Parks stets hellwach sein. Beide Goalies mussten auch im Mittelabschnitt je einmal hinter sich greifen.

Wenn die Tigers aber mal eine Möglichkeit bekamen, wurde vor dem Tor der letzte entscheidende Pass zu ungenau gespielt. Sandro Schönberger: “Das Drittel war nicht gut von uns. Wir sind teilweise viel zu offen, geben denen zu viele Chancen. Wir müssen jetzt hinten wieder stabiler werden. Die Möglichkeiten ergeben sich dann auch für uns.” 

Der letzte Abschnitt war völlig offen. Natürlich mussten die Oberbayern wieder den Druck aufbauen. Höfflin, der zuerst an der Latte scheiterte, besorgte den Ausgleich. Doch in der momentanen Verfassung des Teams von Coach Sheddon, muss alles passen, um einen Gegner wie die Straubing Tigers zu bezwingen.

Doch so kam es wie es kommen musste und wieder waren es Fehler in der Abwehr, die Ingolstadt auf die Verliererstraße brachten. Selbst in der Crunchtime, kam man nicht mehr wie gewünscht vor das Tor von Parks. Die Spieler standen mehrfach bei Angriffen im Abseits, was den derzeitigen Gemütszustand genauer beschreiben könnte.

Straubing konnte jede sich anbahnende Möglichkeit des ERC entschärfen und den Sieg und die drei Punkte mit nach Hause nehmen. Ingolstadt muss bereits am Dienstag in Berlin wieder ran, während die Tigers erst am Mittwoch die DEG empfangen. 

 


 (Foto: Citypress) Tyler Leier leitete den Siegtreffer ein 

 

 

Stimmen zum Spiel: 

David Elsner (Straubing): “Es freut mich, dass wir hier gewinnen konnten. Ich war immerhin sechs Jahre hier. Bei meiner Vorlage wollte ich eigentlich selber schießen, habe aber dann noch Sandro im Augenwinkel gesehen. War auch etwas glücklich. Es war aber insgesamt nicht so unser Spiel, haben zu viele Konter zugelassen, sind dann wieder stabiler geworden und sind froh über die drei Punkte.”

 

Mirko Höfflin (Ingolstadt): “Wir bekamen blöde Tore, wo die Zuordnung nicht gepasst hat. Wenn wir mal ausgeglichen haben, musste wir wieder einen Rückstand hinterherlaufen. Wir brauchen Konstanz im Spiel, gute Wechsel und insgesamt etwas schlauer spielen. Derzeit strotzen wir nicht gerade vor Selbstbewusstsein und müssen daher eine Linie finden und wissen, was der andere macht.”



Torfolge:
0:1 (8.) - Vom Bullygewinn weg, zog Sandro Schönberger ab. Der Schuss, der ins kurze Eck ging, war für Taylor kaum zu sehen. 1:1 (9.) - Ingolstadt war in Überzahl und bei einer weiteren angezeigten Strafe gegen Straubing, schlief die Hintermannschaft und ließ Frederik Storm gewähren.

1:2 (15.) - Zuerst scheiterte Jason Akeson noch, als er über links hereinkam, blieb aber am langen Pfosten stehen und Lampl brachte ihn ein zweites mal, jetzt erfolgreicher, ins Spiel. 2:2 (22.) - Die Hausherren setzten sich im Drittel der Tigers fest und unbemerkt schlich sich Matt Bodie hinter den Rücken der Abwehr vor das Tor und musste nur noch einschieben.

2:3 (35.) - Der Ex-Ingolstädter David Elsner zauberte einen No-Look-Pass aus dem Ärmel und Sandro Schönberger war der dankbare Abnehmer. 3:3 (51.) - Ingolstadt gelang noch ein weiterer Überzahltreffer. Den Rebound konnte Ex-Straubinger Mirko Höfflin im Nachschuss verwerten.

3:4 (53.) - Leier beschäftigte in der Ecke lange Zeit die Abwehr der Panther, sodass die Tigers fast einmal durchwechseln konnten. Seine Vorarbeit war der Garant für den Siegtreffer durch Travis St. Denis, der am langen Pfosten den Puck sicherte und ins Tor schlenzte.                                                                                                                                                                                                                                      

 

Spiel vom 20.03.2022

ERC Ingolstadt - Straubing Tigers: 3:4  (1:2 | 1:1 | 1:1)
                                                                                                                                                                                                                                    

0:1 |08.| Schönberger (Brunnhuber) 

1:1 |09.| Storm (Bourque) - PP 1
1:2 |15.| Akeson (Lampl, Leier) 
2:2 |22.| Bodie (Storm, Hüttl)
2:3 |35.| Schönberger (Elsner, Brunnhuber)
3:3 |51.| Höfflin (Bodie) - PP 1

3:4 |53.| St. Denis 

 

Schiedsrichter:  Iwert / MacFarlane  / Tschirner / Schwenk  

Strafzeiten: Ingolstadt 8 - Straubing 12 

 

Zuschauer: 3.116

 

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 
 



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