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Steelers sichern gegen Mannheim wichtigen Punkt im Kampf um Platz 10

 

PENNY-DEL (Mannheim/MH) Derby in der SAP Arena. Die Steelers waren zu Gast in Mannheim. Im letzten Duell konnten die Steelers einen 1:4 Rückstand in ein 5:4 umwandeln. Die Steelers wollten unbedingt Platz 10 weiter festigen, während die Adler die Straubing Tigers auf Distanz halten wollten.

 

MAN BTG 180322 CP

 

( Foto City-press )

 


 

 

Das Spiel startet langsam mit vielen Unterbrechungen, so dass kein wirklicher Spielfluss aufkam. Die wenige Schussgelegenheiten entschärften beide Torhüter problemlos. Bei den Steelers war es vor allem die erste Reihe um Sheen, die immer wieder auffällig auf dem Eis agierte. Die Gäste erarbeiteten sich einen leichten Vorteil und man merkte welches Selbstvertrauen der Aufsteiger sich mittlerweile in der DEL erspielt hatte. In der 10. Spielminute lief jener Sheen allein auf Endras zu, der allerdings Sieger im eins gegen eins Duell blieb. Larkin musste im Anschluss auf der Strafbank Platz nehmen. Die beste Chance in der Steelers Überzahl hatte jedoch Adler-Stürmer Wohlgemuth bei einem zwei gegen eins Konter, zuvor vergab Jaspers einen Tip In Versuch, die einzige Powerplay-Chance. Die überstanden Unterzahl gab dem Gastgeber ein wenig Auftrieb. Iskhakov holte nach feiner Einzelleistung die erste Strafe gegen die Gäste heraus. Diese dauerte nicht lange, denn Iskhakov passte auf den neben dem Tor stehenden Wohlgemuth, der gefühlte Minuten wartete bis die Passbahn auf Rendulic sich öffnete, der zum 1:0 einnetzte. Die Schwaben aber wirkten keineswegs geschockt und machten weiter wo sie vor dem Rückstand aufgehört hatten. Zwar kassierten die Kurpfälzer noch eine weitere Strafe, aber es blieb beim 1:0 zur ersten Pause.

 

 

Mit Holzer gab es auf Seiten der Adler einen weitere Ausfall zu Beginn des zweiten Drittels. 37 Sekunden waren gespielt als Ranford das leere Tor vor sich hatte und nur noch Lehtivuori’s Stock den Ausgleich verhinderte. 60 Sekunden später war es allerdings soweit. Hauner kam über die linke Seite ins Drittel hinein und ließ Endras mit einem satten Handgelenkschuss keine Chance. Nach dem Ausgleich verflachte die Partie etwas und beide Teams neutralisierten sich ohne jedoch das Tempo zu vernachlässigen, welches nach wie vor sehr gut war. Erst in er 32.Spielminute gab es wieder eine große Chance. Wolf und der starke Wohlgemuth scheiterten bei einem drei auf zwei Konter an McCollum. Kurz darauf musste Akdag auf der Strafbank Platz nehmen. Zunächst hatten die Adler durch Krämmer einen Konter, der allerdings einen Fehlpass machte und es ging in die andere Richtung mit einem zwei auf eins. Stretch auf Sheen, der wieder zurück auf Stretch, der den Puck ins Tor hämmerte. Mehr oder weniger im direkten Gegenzug, erzielte Wolf den vermeintlichen Ausgleich, doch der Puck blieb am Pfosten hängen, was auch der Videobeweis untermauerte. Immerhin gab es ein Powerplay und erneut ein Treffer in Überzahl. Wieder war es Torjäger Rendulic, der den Ausgleich markierte. Nur wenige Sekunden später sogar die Führung für den Gastgeber. Dawes passte auf Szwarz, der von der blauen Linie abzog. Larkin und Desjardins ,die vor dem Tor parkten, fälschten den Puck unhaltbar ins Tor ab.

 

 

Beide Mannschaften kamen gut aus der Kabine zum abschließenden Drittel. Früh im Schlussabschnitt hatten die Steelers eine Überzahlmöglichkeit. Zwar lief die Scheibe gut, doch Torschüsse konnte das Naud Team nur wenige abgeben. Trotzdem fiel der Ausgleich mit ablaufender Strafe. Smereck wollte schießen, aber Larkin blockte seine Schläger so, daß es zu einem Pass auf den frei vor dem Tor stehenden Naud wurde, der nur noch ins leere Tor einschieben musste. Knapp 14 Minuten vor dem Ende war die Partie beim Stand von 3:3 wieder völlig offen. Wolf hätte fast die erneute Führung erzielt, ebenso Preibisch auf der anderen Seite, als Endras sein ganzes Können aufbieten musste, um den Rückstand zu verhindern. Auf Seiten der Steelers war in dieser Phase fast nur noch die Sheen Reihe auf dem Eis, die der Mannheimer Hintermannschaft über das ganze Spiel hinweg immer wieder Probleme bereitete. Sechseinhalb Minuten vor dem Ende gab es wieder eine Strafe gegen die Kurpfälzer und somit die große Chance zur späten Führung der Gäste. Trotz großem Druck hielt die Unterzahl der Mannheimer stand und verhinderte einen weiteren Gegentreffer. Am Ende blieb es beim 3:3 nach 60 Spielminuten und es ging in die Verlängerung, in der die Adler bisher noch ungeschlagen waren.

 

 

Nach Rendulic und Katic hatte auch Szwarz noch einen guten Schuss auf das Bietigheimer Tor, bevor Sheen die Latte traf. Am Ende bliebe es jedoch auch nach 65 Minuten beim 3:3 und es ging ins Penaltyschiessen. Krämmer und Sheen scheiterten, Rendulic traf sehr sehendwert. Endras hielt dann gegen Ranford und McCollum gegen Dawes ehe Stretch die Verlängerung des Shootout erzwang und erneut antrat, aber dieses Mal scheiterte. Rendulic sicherte dann den Zusatzpunkt.

 

 

Tore


1:0 Rendulic (Wohlgemuth, Iskhakov) PP
1:1 Hauner (Naud, Braun)
1:2 Stretch (Sheen)
2:2 Rendulic (Katic, Eisenschmid) PP
3:2 Larkin (Desjardins, Szwarz)
3:3 Naud (Smereck, McKnight)
4:3 Rendulic PS

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 
 



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