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Mauer der Matchwinner beim knappen 1 zu 0 Erfolg für München gegen Bremerhaven

 

PENNY-DEL (München/HG) In der Olympia Eishalle traf der Tabellenvierte EHC Red Bull München auf den fünftplatzierten Fischtown Pinguins aus Bremerhaven. Sowohl laut Punkten als auch nach dem Punktequotienten lagen die Landeshauptstädter in Front und München wollte diesen Vorsprung heute Abend weiter ausbauen. Schließlich feierte München seinen fünften Sieg in Serie und verkürzte den Abstand zu den Top 3 der Liga. Mauer war der Matchwinner einer am Schluss doch noch hochdramatischen Begegnung und Goalie Aus den Birken feierte seinen 49. Shutput in seiner Karriere und den zweiten in dieser Spielzeit.

 

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(Fotoquelle City-press)  Aus den Birken mit seinem 49. Shutout in seiner Karriere - Chapeau!

 


Die Red Bulls aus München befanden sich klar im Aufwind, hatten sie doch vier der letzten 5 Begegnungen nach 60 Minuten für sich entschieden. Diesen Aufwärtstrend wollten sie gegen Bremerhaven bestätigen und die Top 3 anvisieren.  Beeindruckend war die Tatsache, dass dabei nur 1 Gegentor kassiert wurde und selbst 19 Treffer erzielt wurden. Münchens letzter Heimsieg datierte vom 18.1.22, statistisch holten die Red Bulls auswärts mehr Siege als zuhause.

 

Tiffels: „Es ist ein tolles Gefühl, als MVP bei der Champions League hervorzugehen. Ich harmoniere sehr gut mit Parkes und Street. Über die Defensive sprechen wir die ganze Saison drüber. Nun treffen wir gute Entscheidungen an der blauen Linie und vorne haben wir keine Schwierigkeiten, Tore zu erzielen.“

 

Bremerhaven musste zwar im Heimspiel gegen den Meister Berlin eine Niederlage einstecken, doch zuvor gelang beim oberbayerischen Konkurrenten Ingolstadt ein deutlicher Sieg, was Mut für ihren Auftritt bei den Red Bulls machen sollte. Jiranik übernahm heute erneut das Zepter hinter der Bande, da Headcoach Popiesch coronabedingt noch ausfiel. Uher musste zudem den Verteidigerjob aushilfsweise ausüben aufgrund des kleinen Kaders.

 

Dominante Münchener, aber torloses erstes Drittel

 

München begann gewohnt druckvoll, doch die Gäste aus dem hohen Norden stemmten sich ordentlich dagegen. Bremerhaven bekam heute Unterstützung von zahlreichen Fans, die den weiten Weg in den Süden nicht scheuten. Kastner war aktuell on Fire mit 6 Scoringpunkten aus den beiden vergangenen Auswärtspartien. Die Pinguins warteten heute Abend mit der Liga weit besten Bully Quote auf. Die Top Formation der Red Bulls erarbeitete sich nach ca. 5 Minuten die erste gefährliche Einschussgelegenheit vor Franzreb, der heute das Vertrauen von Jiranek erhielt.

 

Beim ersten heimischen Powerplay, das derzeit bei den Hausherren extrem gut funktioniert, demonstrierten die Red Bulls ihr famoses Pass Spiel, doch die drittbeste Unterzahlmannschaft hielt toll und erfolgreich dagegen. Die Münchener waren agil unterwegs und kombinierten sich pfeilschnell immer wieder nach vorne. Ehliz konnte sein Solo letztlich nicht veredeln, weil Franzreb die Schoner rechtzeitig zumachte.

 

Die Gastgeber dominierten bisher den ersten Spielabschnitt, was sich auch im Schussverhältnis niederschlug. Bremerhaven tat sich schwer, in das Angriffsdrittel zu gelangen, um dort gefährliche Akzente zu setzen. Ein gut strukturiert vorgetragener Konter der Gäste konnte letztlich nicht vollendet werden, weil die Scheibe noch leicht abgefälscht aufs Schlägerblatt kam. Aus den Birken parierte gekonnt gegen Urbas. In der letzten Spielminute brannte es lichterloh vor Franzreb, aber mit dem Glück des Tüchtigen blieb diese brenzlige Situation wirkungslos. Somit ging es mit einem torlosen Remis in die Kabine.

 

Uher: „Obviously, we have a few sick guys today. We know it would be a very hard game here in Munich. We played a good first period so far and we expected a fast game from Munich. We need to play simple and minimize turnovers. We stick to our game plan.”

 

Mauer erlöst die Red Bulls

 

Mal schauen, ob die Offensivpower der Gäste nun besser in Schwung kam. Bisher standen alle Begegnungen zwischen diesen beiden Teams unter einem torreichen Stern. Anfangs übten jedoch die Hausherren weiter viel Druck auf das Gehäuse von Franzreb aus, der sich unter Dauerbeschuss befand. München schaffte es bislang sehr gut, die Top Formation der Gäste aus dem Spiel zu halten. Die Hausherren waren weiterhin optisch überlegen und die Gäste konnten sich bei ihrem gut aufgelegten Goalie und dem Gestänge bedanken, dass es noch torlos stand. Die Chancen der Münchener häuften sich und es war nur noch eine Frage der Zeit, wann es mal hinter Franzreb klingeln würde.

 

Die Gastgeber spielten sich mehrfach in der Bremerhavener Zone fest, doch die Gäste verteidigten mit Mann und Maus ohne aber selbst gefährliche Vorstöße zu initiieren. In der 34. Spielminute brach Mauer den Tor Bann und brachte die Red Bulls hochverdient mit 1 zu 0 in Führung. Street hätte Sekunden später beinahe erhöhen können, doch Franzreb war großartig zur Stelle. Kurz danach musste Street in die Kühlbox und die Pinguins waren zum ersten Mal im Powerplay und hätten sich fast den Shorthander eingefangen, doch Hagers Kracher landete an der Latte.

 

Die letzten beiden Minuten im Mittelabschnitt durften die Pinguins gleich nochmal in einfacher numerischer Überlegenheit agieren, doch Mauer war im Konter auf dem Weg zum Shorthander, doch Franzreb roch den Braten und parierte.

Mit einem hochverdienten knappen Vorsprung verabschiedete man sich in den Pausentee.

 

Mauer: „Wir stehen hinten sehr gut, dann kommen die Chancen auch vorne. Wir sind eng dran am Mann, heute gibt es nichts zu kritisieren. Chancen kreieren ist das, was uns ausmacht. Endlich sind wir wieder in der Spur. Endlich gehen die Dinger wieder rein, vorher war es frustrierend, nun ist eine kleine Serie.“ 

 

Bremerhaven wachte spät auf, München hielt den hauchdünnen Sieg fest

 

Im Schlussabschnitt musste von den Gästen definitiv mehr kommen und die Last würde wohl auf deren Top Reihe liegen. Doch zunächst waren die Hausherren wieder im Vorwärtsgang und Mauer feuerte schon wieder einen Distanzschuss ab. Aller guten Dinge waren drei, denn Bremerhaven bekam das nächste Powerplay zugesprochen, doch die Gäste waren gewarnt und hatten Probleme in die Aufstellung zu kommen.

 

Ehliz holte dann für seine Farben eine Strafe heraus und CHL-MVP Tiffels hatte den nächsten Treffer auf seinem Schlägerblatt. Franzreb hielt seine Vorderleute im Spiel dank seiner glänzenden Leistung; bis dato gab er keine Rebounds her. Es war schon ein meilenweiter Unterschied in der Gestaltung des Überzahlspiels. Die Red Bulls befanden sich fast die komplette Zeit in der Gäste Zone, kombinierten flüssig, ohne jedoch den nötigen zweiten Treffer nachzulegen. Sollte sich das etwa rächen? Zum dritten Powerbreak hieß das Schussverhältnis sagenhafte 41 zu 16 zugunsten von München.

 

Urbas lauerte auf die Rebound Chance, es war hier noch gar nichts entschieden bei dem hauchdünnen Spielstand. Bremerhaven läutete nun langsam die Schlussoffensive ein und wurde mutiger und zielführender in seinen Aktionen. Verlic hatte beim Solo die große Ausgleichschance, doch der Pfosten war ihm im Weg. Urbas wurde nun auch zunehmend aktiver, endlich schienen die Pinguins aufgewacht zu sein. Aus den Birken konnte sich nun oft auszeichnen und es wurde nochmal hektisch und sehr spannend.

 

2 Minuten vor der Sirene ging Jiranek All in und der sechste Feldspieler kam hinzu. Nach der Strafe gegen Hager durften die Gäste sogar mit 6 gegen 4 vorgehen. Sollten die Pinguins etwa doch noch die Partie drehen können? München warf sich bravourös in alle Schüsse und Aus den Birken hielt 8 Sekunden vor dem Ende den Puck fest nach dem Schuss von McGinn.

 

München fuhr damit den fünften Sieg in Folge ein und gestaltete mal wieder ein Heimspiel erfolgreich. Bremerhaven kam zu spät in die Partie und musste aus den Birken seinen 49. Shutout in seiner Karriere gönnen.

 

Urbas: „We started well, worked hard and had our chances. Then they outplayed us. Our powerplay was terrible today. We were little short in our lineup. We have two losses in a row, but try to take positive things out from this match.“

 

Aus den Birken: „Es war ein ruhigerer Abend weitgehend, am Ende wurde es noch spannend. Ich bin glücklich, zu null ist immer was Schönes. Vor Olympia sprachen wir viel über Details und Dinge, die nicht so liefen. Jetzt konnten wir diese Defizite einstellen, wir sind bereit für die Playoffs, es macht Spaß mit dem Dennis (endras), schauen wir mal, wer länger spielt.“

 

51. Spieltag: DEL Spiel vom 04.03.2022

EHC Red Bull München – Fischtown Pinguins Bremerhaven 1:0 (0:0|1:0|0:0)

 

Tore:

1:0 |34| Mauer (MacWilliam, Seidenberg)

 

1. Drittel Statistik:      16:7 Schüsse, 12:7 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:2

2. Drittel Statistik:      16:5 Schüsse, 9:8 gewonnene Bullys, Strafminuten: 4:0

3. Drittel Statistik:       13:14 Schüsse, 14:5 gewonnene Bullys, Strafminuten: 4:2

 

Zuschauer: 2.158

 

Schiedsrichter:  Rohatsch (GER) / Wilk (USA)

 

Aufstellung:

 

München: Aus den Birken; Szuber, Abeltshauser, Tiffels, Street, Parkes, O`Brien, Redmond, Gogulla Hager, Mauer, MacWilliam, Seidenberg, Ehliz, Smith, Kastner, Varejcka, Daubner, Schütz.

 

Bremerhaven: Franzreb; Trska, Krogsgaard, Urbas, Jeglic, Verlic, Moore, Bruggisser, Vikingstad, Friesen, Mauerman, Alber, Uher, McGinn, Kinder, Wejse.

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 
 



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DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 


 


 

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