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Bremerhaven – Traumtrio an der Nordseeküste aus Slowenien: Urbas - Verlic – Jeglic

 

PENNY-DEL (Bremerhaven/HG) Die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven können sich glücklich schätzen, so eine exzellente Topformation in ihren Reihen zu haben. Dies war ein gelungener Schachzug um ihren kreativen Teammanager Alfred Prey. Die drei kongenialen Stürmer, die sich nahezu blind auf dem Eis verstehen, haben sich von Anfang an als wahre Goldgrube erwiesen für den solide wirtschaftenden Club im hohen Norden. Das von der ganzen Liga gefürchtete Trio wird auch als der „Karawanken Express“ bezeichnet, der jeden Gegner schwindlig spielt und stets für Torgefahr sorgt.

 

urbas jeglic verlic 2021

(Foto: Citypress)

 


 

Jan Urbas

 

Der 32-jährige Linksschütze aus Ljubliana, Slowenien – er feiert am 26.1.22 seinen 33. Geburtstag – verdient seit April 2017 seine Brötchen bei Bremerhaven. Mit 96 kg und 1,92 m Körpergröße weist er Gardemaße im Eishockeysport auf: enorme Reichweite und schwer vom Puck zu trennen!

 

Im heimischen Nachwuchs bei HDD Olimpija Ljubljana hat alles angefangen für ihn; dort verbrachte er seine erste Zeit bis 2006. In der Spielzeit 2005/2006 debütierte Jan Urbas für deren Profimannschaft in der slowenischen Liga: hier verbuchte der Flügelstürmer in 27 Begegnungen 18 Scorerpunkte (11 Tore, 7 Assists).

 

Danach zog es ihn nach Schweden zu den Profis der Malmö Redhawks, wo er von 2008 bis 2011 in der 2. Liga agierte. Die internationale Bühne betrat Urbas dann im Rahmen der European Trophy: Die Vorbereitungsphase auf die Saison 2010/11 bestritt er für Malmö mit vier Einsätzen. 

 

Die Verpflichtung durch die Växjö Lakers Hockey in der schwedischen Eliteserie für die Saison 2011/12 bedeutete für Urbas einen weiteren Meilenstein in seiner Karriere. Nachdem er sich dort etabliert hatte, ergatterte er sich in der Saison 2012/13 einen Stammplatz. 2013 sammelte Urbas wertvolle Erfahrung beim EHC Red Bull München, bevor er seine Schlittschuhe Ende September 2014 für nur 2 Monate beim Klagenfurter AC in der österreichischen Liga schnürte. Danach zog es ihn im November des gleichen Jahres zurück nach Schweden zum VIK Västeras HK.

 

jan urbas 2021 

(Foto: Citypress)

 

NHL Luft durfte Urbas sogar auch mal schnuppern, als er im Sommer 2014 am Trainingslager der renommierten Washington Capitals mitwirkte. Für einen Vertrag reichte es jedoch nicht. Vielleicht war dies letztlich ein Zeichen oder eine göttliche Fügung für den Fortgang seiner Entwicklung. 

 

Nach seinem Gastspiel beim Villacher SV in der Saison 2016/17, wo er zum Top Scorer des Teams avancierte, heuerte Urbas schließlich beim aktuellen Arbeitgeber, den Fischtown Pinguins aus Bremerhaven, an. Dort spielte sich der großgewachsene Slowene schnell in die Herzen der Fans und wurde zum Aushängeschild der Liga und zur Ikone des sympathischen Vereins.

 

Was seine bisherige Statistik angeht, so lässt sich folgendes festhalten: sein unermüdlicher Torhunger wird wohl nie so richtig gestillt werden. In der aktuellen Spielzeit der PENNA DEL – Stand 14.1.22 - ergatterte der Slowene mit seinen Fischtown Pinguins in allen 37 Partien, in denen er mitwirkte, bereits 38 Scorerpunkte, hiervon 15 Tore und 23 Asists, was momentan Rang 9 bedeutet. Mit seiner momentanen Plus-Minus Statistik von +18 befindet er sich in bester Gesellschaft in der Liga.

 

Die Saison 2017/18 inklusive Playoffs (57 Spiele) schloss Urbas bei Bremerhaven mit beachtlichen 48 Punkten ab (davon 25 Tore), in der Spielzeit 2018/19 bei 47 Spielen sammelte er 40 Punkte (19 Tore, 21 Assists) und 2019/20 kam er in 50 Matches auf stattliche 48 Punkte (27 Tore, 21 Assists). Bei seinem vorherigen Arbeitgeber, dem Villacher SV stach Urbas schon mit 46 verbuchten Punkten hervor, die sich auf 27 Treffer sowie 19 Zuspiele aufteilten. Insgesamt konnte Urbas in der EBEL 31 Tore erzielen und 20 Vorlagen vorweisen.

 

In den Eliteserien, der SHL in Schweden wurde Jan Urbas seinem Torriecher Image mit bemerkenswerten 60 Treffern und 49 Assists absolut gerecht. Für sein Mutterland ist sein bisheriger recht steiler Karrierepfad mit zahlreichen Erfolgen und Auszeichnungen gepflastert: Im Juniorenbereich vertrat Urbas 2007 seine slowenischen Farben an der U18-WM sowie in den beiden Jahren 2008 und 2009 bei der U20-WM. Bei den Senioren sammelte Urbas ebenfalls viele Meriten: er schnürte für seine Heimat die Schlittschuhe bei der WM der Top Division 2010 sowie 2013, 2015 und 2017.

 

Sowohl 2014 als auch 2016 schaffte es Urbas ins All-Star-Team der WM der Division I, Gruppe A. 2014 wies er die beste Plus-/Minus-Bilanz der WM, Division I, Gr. A auf. Im Jahr 2016 wurde er zum wertvollsten Spieler der WM, Division I, Gr. A gekürt und bekam die Ehrung als Top-Scorer der gleichnamigen Weltmeisterschaft. Dank seiner herausragenden Leistungen bei diesen zwei Turnieren leistete er einen wertvollen Beitrag zum Wiederaufstieg von Slowenien in die Top Division.

 

Hervorzuheben ist auch die erfolgreiche Qualifikation seiner Heimatnation für Olympia 2014, wo er selbst mitwirkte und einen tollen 7. Platz unter den 12 teilnehmenden Teams erreichte. Nicht überraschend kam mit ihm auch die Olympiaqualifikation für die Winterspiele 2018 in Pyeongchang, wo er ebenfalls das Trikot von Slowenien mit Stolz trug.

 

Last but not least avancierte Urbas 2018 zum besten Stürmer der WM, Division I, Gruppe A. Kleine pikante Randnotiz: bei diesem Turnier wurde er drittbester Scorer hinter Roman Startschenko aus Kasachstan und einem gewissen Miha Verlic.

 


 


 

verlic 2021 

(Foto: Citypress)

 

Miha Verlic

 

Der in Maribor, Slowenien geborene, aktuell 30-jährige Miha Verlic geht bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven seit der Spielzeit 2018 auf Tore Jagd. Die Eishockeywurzeln sind familiär ausgeprägt, denn sein Vater agiert als Funktionär und sein Bruder hat sich als Goalie etabliert. Der Nachwuchsabteilung des HDK Maribor verdankte Verlic seine frühe Liebe zum Eishockeysport, logischerweise schnürte er dann auch für dessen U-20 Team ab 2005 die Schlittschuhe.

 

2009 war für Verlic der Startschuss, um in die tschechische Liga zu wechseln: er spielte für den HC Slezan Opava sowohl in der U-20 Extraliga als auch in der 2. Liga. 2011 hatte er schon einen Probevertrag des HDD Olimpija Ljubljana in der Tasche, der ihn in die Heimat zurückbrachte, wo er auf Leihbasis die nötige Spielpraxis in der Slohokei Liga erwerben durfte. Schon bald hatte er sich seinen Stammplatz erkämpft und wurde mit Ljubljana 2012 slowenischer Champion.

 

Die Profiliga reizte Verlic sehr und mit seinem kontinuierlich verbesserten Scoring Touch machte er auf sich immer mehr aufmerksam: er startete mit 6 Scorerpunkten und steigerte sich von Spielzeit zu Spielzeit. In der Saison 2013/14 gehörte er mit beachtlichen 40 Punkten (20 Tore, 20 Assists) schon zum illustren Kreis der erfolgreichsten Akteure in der Hauptstadt. Zwei weitere Meisterschaften 2013 und 2014 waren die Konsequenz und verdiente Früchte seiner herausragenden Leistungen.

 

Verlic verbrachte ab 2014 auch ein mehrjähriges Gastspiel in Österreich, zuerst ein Jahr bei den EC Graz 99ers und dann mehrere Spielzeiten beim Villacher SV, bis er im März 2018 aus Kärnten in den hohen Norden der finnischen Liija zu JYP Jyväskylä wechselte.

 

Verlic zählte ab Mitte der 2000er Jahre zum Kader der slowenischen Nachwuchsnationalmannschaft. Ein ganz besonderes Highlight in seiner Karriere stellte zweifellos das U-18 Turnier der Division II dar, das idealerweise in seiner Heimatstadt Maribor ausgetragen wurde. Das Team belegte den zweiten Platz und verpasste knapp den direkten Wiederaufstieg. Bei der U-20 WM der Division I 2010 und 2011 wurde Verlic ebenfalls im Nachwuchsbereich berücksichtigt.

 

Seine beständig konstant gute Performance in der österreichischen Liga verschaffte ihm eine Nominierung für den Olympia Kader der slowenischen Herren Nationalmannschaft. Ebenso wie Urbas nahm Verlic an den für Slowenien erfolgreichen Winterspielen in Sotschi 2014 teil. Miha Verlic wirkte bei der Weltmeisterschaft 2014 mit und krönte dort seine Leistung mit dem Aufstieg in die Top-Division, wo er auch 2015 mit von der Partie sein durfte.

 

Dank der besten Plus/Minus-Bilanz bei der WM 2018 und Rang zwei bei den Scorerpunkten untermauerte Verlic seine Rolle als außergewöhnlicher Eishockeyspieler. Die Olympiateilnahme 2018, bei der er wieder Jan Urbas antraf, war das Sahnehäubchen in seiner Karriere. In der aktuellen Saison der PENNY DEL verbuchte Verlic bereits - Stand 14.1.22 – 30 Punkte, davon 17 Tore und 13 Assists.

 

jeglic 2021

 (Foto: Citypress)

 

Ziga Jeglic

 

Der am 24.2.1988 im slowenischen Kranj geborene rechtsschießende Jeglic verdient seine Brötchen seit der Saison 2020/21 bei seinem Arbeitgeber in Bremerhaven, wo er einen Zweijahresvertrag angeboten bekam. In der aktuellen Spielzeit – Stand 14.1.22 - konnte Jeglic bereits in 37 Spielen 39 Punkte verzeichnen, davon 14 Tore und 25 Assists.

 

Seine ersten Jahre als Eishockeyspieler verbrachte Jeglic beim HK MK Bled; dort agierte er von 2003 bis 2007 für deren U-20 Junioren in der höchsten slowenischen Liga. In Bleds Seniorenteam, welche in der 4. Klassigen Kärntner Landesliga aktiv war, durfte Jeglic ebenfalls mitwirken. Insgesamt verbuchte Jeglic bei seinem Engagement beim HK MK Bled 47 Tore und 50 Assistpunkte, ein beachtliches Resultat.

 

Die Verpflichtung seitens des HK Jesenice im Jahr 2007 erwies sich für Jeglic als Glücksgriff, denn mit HD mladi Jesenice durfte er 2010 und 2011 zwei slowenische Meistertitel feiern. Erwähnenswert sind in diesem Zusammenhang seine herausragenden Leistungen in der Spielzeit 210/11 in der Top Formation mit Ticar und Sabolic. Diese Paradereihe war stets ganz weit oben in der Topscorer Wertung zu finden. Als Sahnehäubchen ergatterte Jeglic sogar mit Jesenice danach noch einen vierten Meistertitel, bevor er im Mai 2011 zum Södertälje SK nach Schweden wechselte, um dort 2 Jahre zu verbringen. Für Jesenice ergatterte Jeglic in all seinen aktiven Jahren 54 Tore sowie 102 Assists. Die Ausbeute in Schweden belief sich auf stolze 59 Scorerpunkte, davon 20 Tore und 39 Assistpunkte.

 

Nachdem Jeglic im Sommer 2013 in der finnischen Liga bei Porin Ässät kurz unter Vertrag stand, wurde der ERC Ingolstadt ab Dezember sein neuer Arbeitgeber. Dies stellte sich als geglücktes Husarenstück heraus, denn schon 2014 hielt er für die Audistädter den Meisterpokal in Händen. Was für ein Eishockey Märchen, zu dem Jeglic selbst 8 Treffer und 16 Assists beitrug.

 

Dank dieses Titels wurde der HC Slovan Bratislava aus der KHL auf Jeglic aufmerksam, bei dem er erneut mit Rok Ticar gemeinsam auf dem Eis stand. Seine Stats für den tschechischen Traditionsclub lassen sich auch sehen: 26 Treffer selbst beigesteuert und 49 Zuspiele gegeben.

 

Im Jahr 2017 schnürte Jeglic seine Schlittschuhe sowohl für Torpedo Nischni Nowgorod als auch für Neftechimik Nischnekamsk. Danach versuchte Jeglic sein Comeback bei seinem ehemaligen Club Bratislava, das mit nur 3 Scorerpunkten aus 32 Begegnungen aus seiner Sicht gründlich schief ging und er seine Zelte dort abbrach.

 

Die Rückkehr in die tschechische Extraliga war für ihn ein Ziel in der Saison 2019/20. Der HC Zlin war dort seine erste Anlaufstelle mit 5 Scorerpunkten. Dann kam es zu einer Ausleihe zum Kontrahenten aus BK Mlada Boleslav, wo Jeglic in 33 Spielen solide 20 Punkte einheimste, welche sich gleichmäßig auf 10 Tore und 10 Assists aufteilten. In der EBEL konnte Jeglic im Laufe seiner dortigen Aktivitäten satte 87 Scorerpunkte (26 Tore, 61 Assists) verzeichnen, während er in der KHL ebenfalls fleißig Punkte sammelte mit 29 Treffern und 59 Vorlagen.

 

Das Trikot seines Mutterlandes trug Jeglic auch mit Leidenschaft und Herz: seine Teilnahme bei der U-18 Junioren WM 2006 als auch bei der U-20 WM 2007 und 2008 unterstreicht dies. Für die Senioren gab Jeglic sein Debut bei der WM 2010 in der Division I, die mit dem Aufstieg in die Top-Division endete und ihm 11 Scorerpunkte (2 Tore, 9 Vorlagen) bescherte, gleichbedeutend mit der Wahl zum besten Stürmer in seiner Gruppe B. Die Ehrung als Topscorer und bester Vorlagengeber nahm er ebenso dankbar an. In seiner Vita standen zudem auch die Teilnahmen bei der WM 2011, 2013, 2015 und 2017. Bei den beiden Weltmeisterschaften 2012 und 2016 leistete Jeglic seinen profunden Beitrag zum späteren Aufstieg in die Top Division. 

 

Ebenso wie seine momentanen kongenialen Reihenpartner Urbas und Verlic war auch Jeglic beim olympischen Eishockeyturnier 2014 in Sotschi ein nicht mehr wegzudenkender wesentlicher Baustein der slowenischen Nationalmannschaft, die mit diesen Ausnahmeakteuren einen beeindruckenden 7. Platz erreichte. Einziger Wermutstropfen in seiner beeindruckenden Laufbahn war eine achtmonatige Sperre durch den internationalen Sportgerichtshof wegen Doping; er wurde 2018 positiv auf die Einnahme von Fenoterol getestet. Ein Verbleib im olympischen Dorf war damit auch ausgeschlossen. 

 

Nichtsdestotrotz ließ er sich durch diesen Rückschlag nicht von seinem weiteren Karriereweg abbringen, der ihn momentan bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven zu einem weiteren Höhenflug antreibt. Angesichts der derzeitigen Tabellenkonstellation ist auch in dieser Saison wieder eine Playoff Teilnahme durchaus realistisch und nach dem famosen Auftritt in der vergangenen CHL wäre dieser Erfolg ein weiterer Meilenstein in seiner slowenischen Vita.

 

Zusammenfassung:

 

UrbasVerlic und Jeglic – eine sehenswerte professionelle Konstante in der höchsten deutschen Eishockey Liga. Aus Sicht des Autors ist es für jeden Eishockey Fan absolut lohnenswert, diese drei Protagonisten auf dem Eis samt ihrem kreativen Spielwitz zu bewundern. Es macht viel Freude, wie diese einzigartigen Akteure miteinander interagieren, insbesondere ragt deren Fähigkeit heraus, dank ihres ausgeprägten Eishockey IQ’s, bereits Spielzüge weit vorauszuahnen. 

 

In diesen Kontext passt ein berühmter Spruch der Legende Wayne Gretzky: „A good hockey player plays where the puck is. A great hockey player plays where the puck is going to be.”  - Ein guter Eishockey Spieler steht wo der Puck ist. Ein sehr guter Eishockey Spieler steht wo der Puck sein wird.“ 

 


 
 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 


 


 

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