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Bietigheim siegt nach drei Tore Rückstand im dritten Drittel gegen Mannheim

 

PENNY-DEL (Bietigheim/MH) Zum letzten Spiel des Jahres 2021 reisten die Adler Mannheim zum Baden-Württemberg Derby nach Bietigheim. Personaltechnisch standen den Gästen nur 18 Spieler zur Verfügung, da kurzfristig zu den Spielern, die schon am Dienstag fehlten, auch Kapitän Reul und Desjardins passen mussten. Die Steelers waren zuletzt sehr gut drauf und gewannen sechs der letzten 10 Spiele. Vor allem Sheen, Jasper und Stretch sind aktuell kaum zu stoppen.

 

Bietigheim Adler 301221 City

 

( Foto City-press )

 


 

 
Die ersten Minuten im Spiel wirkten ziemlich zerfahren. Viele Puckverluste und ungenaue Pässe prägten das Bild. Das erste Highlight war nach knapp fünf Minuten der Powerplay Treffer der Adler Mannheim durch den starken Krämmer. Plachta und Lehtivuori hatten die Steelers Box zuvor soweit auseinander gespielt, dass Krämmer den scharfen Pass von Plachta nur noch ins Tor tippen musste. Plachta überholte dabei Jochen Hecht auf Position zwei der ewigen Mannheimer Scorer Liste. Die Führung sollte aber nur kurzhalten. 94 Sekunden später schloss Smereck auf Pass von Ranford einen zwei gegen eins Konter zum Ausgleich ab. Das Spiel wirkte trotz der beiden Tore nach wie vor sehr hölzern und so ein richtiger Spielfluss war kaum vorhanden. Der größte Teil der wenigen Schüsse auf die beiden Tore war sowohl für Endras als auch für Brenner ziemlich ungefährlich. Die letzten Minuten des ersten Drittels verliefen relativ unspektakulär. Einzig Akdag hatte noch einmal eine gute Möglichkeit, doch Brenner war auf dem Posten. Somit blieb es beim 1:1 zur Pause.

 

 

Nur 58 Sekunden dauerte es im zweiten Drittel ehe die Gäste erneut in Führung gingen. Iskhakov suchte Dawes, der vom rechten Bullypunkt aus, flach an Brenner vorbei ins Tor schlenzte. Die Gastgeber versuchten erneut direkt zu antworten, kamen auch zu einigen Schusschancen, jedoch ohne Endras in Verlegenheit zu bringen. Insgesamt war das Spiel nun besser. Es gab auf beiden Seiten mehr Torschüsse, aber auch das Zusammenspiel war schöner anzusehen. In der 32.Spielminute passte Preto auf den ins Drittel fahrenden Wolf, der den Puck über die Schulter von Brenner zum 1:3 verwandelte. Es war Preto’s erster DEL Punkt. Das Tor zeichnete sich in den Minuten davor schon ab, nachdem Mannheim sich einige Chancen erspielte. Die Steelers verpassten im folgenden Powerplay den direkten Anschlusstreffer zu erzielen und kassierten kurz nach Ablauf der Strafe gegen Mannheim sogar das 1:4. Erneut war der Torschütze der Oldie Dawes, der den Rebound von Eisenschmid verwandelte. Die Kurpfälzer waren nun klar Herr in der EgeTrans Arena und nahmen die 1:4 Führung mit in die zweite Pause.

 


Ein Powerplay der Steelers zu Beginn des dritten Spielabschnittes überstand die Mannschaft von Trainer Pavel Gross unbeschadet. Kurz darauf kam Bietigheim doch zum zweiten Tor des Abends. Jasper eroberte den Puck in der Adler Zone, passte auf Stretch, der vollendete zum 2:4. Es keimte noch einmal Hoffnung auf im Team von Daniel Naud. Eine Mannheimer Überzahl überstand das schwächste Unterzahl der Liga ohne Gegentor, um nur wenige Sekunden später auf 3:4 zu verkürzen. Sheen tanzte durch die Mannheimer Abwehr und ließ Endras im Abschluss keine Chance. Bietigheim war nun dran am Ausgleich. Braun traf bei seiner Möglichkeit nur den Pfosten. Bei den Gästen schienen etwas die Kräfte zu schwinden und das Heimteam spielte weiter auf den Ausgleich. Gut sechs Minuten vor dem Ende der verdiente Ausgleich. Smereck kam über rechts ins Drittel rein und servierte butterweich auf Ranford, der den Puck über die Torlinie drückte. Alle Zeichen standen auf Verlängerung, doch Bietigheim ließ nicht nach. Erneut waren es Ranford und Smereck, die ein Tor erzielten. Ranford passte seitlich vom Tor in den Slot auf jenen Smereck, der Endras keine Chance ließ(57.). Mannheim warf nun alles nach vorne. Endras ging vom Eis. Plachta traf noch einmal den Pfosten und die Steelers kämpften bis zum Schluss zum 5:4 Sieg.

 

 

Bietigheim Steelers – Adler Mannheim 5:4 (1:1/0:3/4:0)


Tore
0:1 Krämmer (Plachta, Lehtivuori)
1:1 Smereck (Ranford)
1:2 Dawes (Iskhakov)
1:3 Wolf (Preto, Wohlgemuth)
1:4 Dawes (Eisenschmid)
2:4 Stretch (Jasper)
3:4 Sheen (Braun, Renner)
4:4 Ranford (Smereck, Prebisch)
5:4 Smereck (Ranford, McKnight)

 

 


 

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