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Black Friday für die Nürnberg Ice Tigers bei der Heimniederlage gegen die Wild Wings

 

PENNY-DEL (Nürnberg/MA) Das Spiel begann mit 75 Minuten Verspätung, weil die Gäste im Stau standen. Vor dem ersten Bully gab es noch eine angemessene Ehrung für den “All Time Record Scorer” in der Penny DEL. Patrick Reimer bekam eine übergroße Torte in Form eines Pucks von Stefan Ustorf überreicht. Die Verpflegung in den nächsten Tagen, scheint gesichert zu sein. 

 

 

(Foto: Birgit Eiblmaier) Der Ausgleich kam spät für Schwenningen, aber nicht zu spät!

 


Ein weiteres Thema war die Beschränkung der Zuschauer. Ustorf zeigte vor dem Spiel Verständnis dafür, dass spontan auch Spiele verlegt werden, wenn es der Spielplan hergibt. Auf der anderen Seite, sei der Manager verwundert über das Schweigen der DEL, warum sich die Liga bei den bayerischen Clubs diesbezüglich noch nicht gemeldet habe. Hier scheint in den nächsten Tagen noch Klärungsbedarf zu sein. Zugelassen waren heute maximal 2036 Zuschauer. Eine Angabe, wie viele Fans wirklich das Spiel verfolgten, blieb aus.  

 

Spielverlauf:

Torlos blieb der erste Abschnitt und noch vor der ersten Torchance, gab es die eine Keilerei zwischen Kislinger und Weber. Beide gingen für fünf Minuten auf die Strafbank. In der Anfangsphase war das Spiel ausgeglichen, an Möglichkeiten sowie Spielanteile. Gegen Ende des ersten Abschnitts wirkten die Gäste, denen man die Umstände der Anreise nicht anmerkte, als die etwas gefährlichere Mannschaft.

Kapitän Turnbull hatte die dicke Möglichkeit zur Führung vergeben und kurz zuvor lenkte Pfaffengut den Puck an den Pfosten. Auch das einzige Powerplay, blieb von den Wild Wings ungenutzt. Max Kislinger zur Auseinandersetzung und dem Spielverlauf: “Ich bekam gleich einen Crosscheck ins Gesicht und das wurde dann auf dem Eis geklärt. Wir müssen im zweiten Drittel etwas mehr zeigen, denn das können wir auch besser. Der verspätete Spielbeginn hatte nur geringen Einfluss auf unsere Vorbereitung."

Die Franken wurden nun viel aktiver sowie aggressiver und die Chancen kamen quasi von alleine. Schwenningen musste sich immer weiter zurückziehen und folgerichtig kassierte man den ersten Treffer. Die Gastgeber erhöhten den Druck weiterhin. Nach einer doppelten Strafe für Fleischer wegen hohen Stocks, kam es dann faustdick für die Wild Wings. In Überzahl kam man nicht in die Zone der Ice Tigers.

Im Gegenteil, denn man musste einen weiteren Gegentreffer hinnehmen. Pech kam auch noch dazu für die Gäste, als Robak wieder nur den Pfosten traf. Maximilian Hadraschek: “Wir tun uns schwer in die Offensivzone zu kommen. Das müssen wir besser rein und dann viele Scheiben zum Tor bringen. Wir waren im zweiten Drittel einfach nicht konsequent genug.”

Nürnberg stand weiterhin gut in der Abwehr, ließ kaum noch etwas zu. Man hatte nicht mehr das Gefühl, hier könnte noch etwas anbrennen. Und während das Spiel so vor sich dahinplätscherte, stand es auf einmal nur noch 2:1. Den Wake Up Call nutzten die Gäste zur Schlussphase in der sie tatsächlich noch die Verlängerung erzwingen konnten.

Da auch hier keine Entscheidung fiel, musste der Sieger im Penaltyschiessen ermittelt werden. Alle außer Karachun vergaben und so nahmen die Wild Wings zwei Punkte mit in die Nacht hinein. Etwas glücklich, aber auch nicht ganz unverdient hatten doch die Ice Tigers es selbst in der Hand, das Spiel frühzeitig zu entscheiden. 

 

 

(Foto: Birgit Eiblmaier) Mit dem 798. Scorerpunkt in der DEL ist Patrick Reimer alleiniger Rekordhalter 

 

 

Stimmen zum Spiel:
Daniel Schmölz (Nürnberg): “Wir dürfen diese Führung nicht mehr aus der Hand geben. Ich denke wir haben 40 Minuten lang ein gutes Spiel gemacht und am Sonntag in Berlin müssen wir das über 60 Minuten durchziehen.” 

 

Alexander Karachun (Schwenningen): “Ich wusste gar nicht, dass es heute mein 200. DEL Spiel ist. Die Anreise hat sich lange hingezogen und wir waren nicht so gut heute. Das zweite Drittel war katastrophal. Trotzdem haben wir dann einen Weg gefunden, um zurückzukommen und haben Charakter gezeigt. 

 

Torfolge:
1:0 (31.) - Reimer leitete den Angriff ein, MacLeod schießt auf das Tor und Daniel Schmölz staubt zur Führung ab. 2:0 (37.) - Sogar in Unterzahl setzten die Franken die Akzente. Chris Brown umkurvte zwei Spieler, ließ den dritten auch noch stehen und tunnelte Cüpper im Tor der Wild Wings. 2:1 (55.) - Ein Tor wie aus dem Nichts. Der Puck kommt vor dem Tor zu Travis Turnbull und der hatte nur noch das leere Tor vor sich.

2:2 (59.) - Den fast nicht mehr für möglich gehaltenen Ausgleich besorgte Max Görtz mit einem Distanzschuss ins lange Eck. 2:3 (65.) - Alexander Karachun entschied das Spiel im Penaltyschiessen für Schwenningen, bei seinem 200. DEL Spiel. Er war von sechs Schützen der einzige mit einem Torerfolg.

Spiel vom 26.11.2021

Nürnberg Ice Tigers - Schwenninger Wild Wings: 2:3 n.P. (0:0 | 2:0 | 0:2 | 0:0 | 0:1)

Tore:

1:0 |31.| Schmölz (Reimer, MacLeod)

2:0 |37.| Brown (Karrer) - SH 1
2:1 |55.| Turnbull (Spink, Bassen)
2:2 |59.| Görtz (Turnbull) 
2:3 |65.| Karachun - Penalty

Schiedsrichter: Polaczek / Schrader / Wölzmüller / Züchner 

Strafzeiten:
Nürnberg: 15

Schwenningen: 11 

 

Zuschauer: keine Angabe 

 

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 
 



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