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Schwenninger Wild Wings bezwingen den Tabellenführer - ein Tor reicht zum Sieg gegen Mannheim

 

PENNY-DEL (Schwenningen / BM) Mannheim zu Gast in Schwenningen, der Tabellenführer beim Tabellenletzten oder um es mit den Worten von Niklas Sundblad zu sagen: "Gegen Mannheim brauchen wir ein perfektes Spiel, wenn wir gewinnen wollen". Mit leicht veränderter Aufstellung und defensiv ausgerichteter Taktik versuchten es die Wild Wings gegen den Ligaprimus. Dennis Endras hütete das Mannheimer Gehäuse und sollte sich gleich mehrfach auszeichnen können. Auch sein Gegenüber Joacim Eriksson konnte sich nicht über Beschäftigungsmangel beklagen. Am Ende einer Torhüterschlacht reichte den Wild Wings ein Tor von Ken-Andre Olimb und eine konzentrierte Defensivleistung um die Punkte am Neckarursprung zu behalten.

 

SWW BULLYKREIS

Foto: eishockey-online.com / Archivbild 


 

Die Adler, mit dem Rückenwind von neun Siegen in Serie angereist, hatten zu Beginn Mühe, ihre Überlegenheit auf das Eis zu bringen. Nach fünf Minuten rammte Korbinian Holzer, Schwenningens Neuzung Tomas Zaborsky ungestüm in die Bande - der Check blieb aber ungeahndet. Für die Partie schien dies wie ein Weckruf zu sein. Zunächst setzten sich die Adler im Schwenninger Drittel fest und kamen zu guten Einschussmöglichkeiten. Nigel Dawes verpasste dabei die beste Möglichkeit, als er nur die Latte traf. Auf der anderen Seite kam Schwenningen zu einem guten Wechsel.

 

Zur Drittelhälfte wanderte Lean Bergmann wegen Behinderung auf die Strafbank. Dort war es Ken-Andre Olimb, der nach Traumpass von Tomas Zaborsky den Puck unter die Latte zur Führung beförderte. Schwenningen drückte weiter und kam in Person von Johannes Huss innerhalb kurzer Zeit, zu drei Torchancen. Bis zur Pause waren die Wild Wings die tonangebende Mannschaft. Mannheim reagierte mit Körperspiel am Rande des Erlaubten. Nigel Dawes prüfte zwei Minuten vor Ende noch einmal Joacim Eriksson im Schwenninger Tor. Mit der knappen Heimführung ging es aber in die Kabine.

 

Die Gäste kamen mit Geschwindigkeit und Wut zurück aufs Eis. Gleich mehrfach musste Joacim Eriksson die Führung festhalten. Schwenningen blieb über Konter gefährlich: Boaz Bassen verpasste aus dem Slot nur knapp. Nigel Dawes und Jordan Swarz hatten in der Folge den Ausgleich auf dem Schläger, fanden aber im Schwenninger Schlussmann ihren Meister. Als die Adler in Überzahl agierten zitterte das Stadionrund. Mit Herzblut verteidigten die Schwaben und ließen nichts zu. Kurz nach Ablauf der Strafe hätte Kenny Olimb fast sogar erhöht, am Ende war der Winkel vor dem freien Tor aber zu spitz.

 

Bis zur Pause konnten beide Teams je eine Überzahl nicht nutzen. Korbinian Holzer im Nachschuss für die Adler und Travis Turnbull für die Wild Wings hätten danach noch treffen können. Einmal mehr blieben die hervorragend aufgelegten Goalies Sieger.

 

Den Auftakt zu den letzten zwanzig Minuten machte ein Schwenninger Powerplay. Bis auf Möglichkeiten von Tomas Zaborsky und Niklas Burström verteidigten die Adler aber konsequent. 13 Minuten vor dem Ende klingelte der Schwenninger Pfosten - einmal mehr hatte Nigel Dawes abgefeuert. Auch beim Schussversuch von Max Görtz musste das Torgestänge herhalten. Es folgten druckvolle Minuten der Kurpfälzer und aufopferungsvolle Minuten der Schwenninger Defensive. Tyson Spink ließ einen der wenigen Entlastungsangriffe liegen.

 

Vier Minuten vor dem Ende wurde es nochmal brenzlig vor dem Schwenninger Tor. Im Gewühl behielt Joacim Eriksson trotzdem die Übersicht. David Wolf verpasste mit einem ansatzlosen Handgelenkschuss den Ausgleich um direkt danach wegen eines Beinstellens auf die Strafbank zu wandern. Zweieinhalb Minuten vor dem Ende für Mannheim mehr als ärgerlich. Schwenningen ging nicht mehr volles Risiko, ermöglichte den Gästen aber dennoch einen Konter. Niclas Burström blockte den Querpass stark und brachte die Mannheimer Offensive zur Verzweiflung. Am Ende reichte ein einziges Tor im Hexenkessel Helios Arena für den Schwenninger Sieg.

 

Mit drei Punkten auf der Habenseite und dem ersten Saison-Shutout für Joacim Eriksson kann man mehr als zufrieden sein. Schwenningen zeigte sich konzentriert und diszipliniert. Mit 11 Punkten aus den letzten 6 Spielen scheint die Wende erst einmal geschafft. Nun gilt es am Sonntag in Augsburg nachzulegen, bevor es in die Deutschlandcup-Pause geht.

 

Spiel vom 05.11.2021: Schwenninger Wild Wings - Adler Mannheim

 

Tore:

1:0 |12.|Olimb (Zaborsky / Turnbull)

 

Zuschauer: 4011

 


 

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