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Ein Punkt gewonnen oder zwei Punkte verschenkt? Wild Wings mit Niederlage in Köln

 

PENNY-DEL (Köln/BM) Schwenningen mischte das Line Up kräftig durch. Joacim Eriksson erhielt eine Pause, für ihn rückte Patrik Lundh in die Aufstellung und Marvin Cüpper zwischen die Pfosten. Da auch Alexander Karachun und Maximilian Adam fehlten, war auch Platz für Peter Spornberger. Den Auftakt verpatzten die Wild Wings, gleich zu Beginn musste man einen Gegentreffer schlucken. Im Mittelabschnitt zeigte sich das Sundblad-Team besser und kam folgerichtig zum Ausgleich. Was folgte war ein nervenaufreibendes Schlussdrittel. Zunächst zogen die Wild Wings mit zwei Toren davon, ehe die Haie mit zwei Treffern in Überzahl ausgleichen konnten. Im Penaltyschießen waren es dann die Haie, mit den besseren Schützen, die sich den Zusatzpunkt sichern konnten.

 

 

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Foto: eishockey-online.com / Ingo Winkelmann 


 

Schwenningen erwischte direkt zu Spielbeginn die kalte Dusche. Scheiterte Andreas Thuresson nach acht Sekunden noch, war er keine 20 Sekunden später erfolgreich. Auf der Gegenseite musste Justin Pogge einen Schussversuch von Niclas Burström entschärfen. In der Folge kamen die Haie zu zwei Überzahlsituationen konnten aber kein Kapital daraus schlagen. Schwenningen fand besser in die Partie. Mit 11 zu 3 Schüssen war die Drittelbilanz aber klar an die Hausherren gegangen.

 

Zu Beginn des Mittelabschnitts verpasste Ken-Andre Olimb den Ausgleich. Sein Alleingang ging nur knapp am Pfosten vorbei. Schwenningen drückte weiter und kam zum ersten Powerplay. Schnell in der Aufstellung nahmen die Schwarzwälder das Kölner Tor unter Beschuss. Bei einem Konter der Haie konnte sich Travis Turnbull nur mit einem Haken helfen. Nur wenige Sekunden später zogen die Wild Wings die nächsten zwei Minuten. Knapp eine Minute musste man also nur zu dritt ran. Aber weder mit einem, als auch mit zwei Spielern mehr konnten die Haie nicht erhöhen.

 

Das Spiel ging nun auf und ab - Chancen gab es auf beiden Seiten. In der 34. Spielminute jubelten dann die Wild Wing. John Ramage machte aus der Defensive Spiel schnell und legte auf Tylor Spink. Der hatte das Auge für seinen heraneilenden Bruder und legte ab. Der fackelte nicht lange und traf ins lange Eck zum Ausgleich. Als die Wild Wings nur Sekunden später wieder jubelten schien die Partie auf den Kopf gestellt. Die Schiedsrichter nahmen nach Videostudium aber den Treffer zurück. Für die Wild Wings einmal mehr eine harte Entscheidung.

 

Die letzten 20 Minuten wollten die Neckarstädter nachlegen und das sollte auch gleich gelingen. Mit einem Kraftakt des Willens bissen sich die Schwäne im Kölner Drittel fest und kamen im Gewühl zu mehreren Möglichkeiten. Im zweiten Nachschuss war es dann Peter Spornberger, dem der zweite Schwenninger Treffer gutgeschrieben wurde. Zuvor hatte ein Kölner den Puck noch abgefälscht.

 

Köln antwortete mit wütenden Angriffen. In dieser Phase nahm das Spiel an Intensität zu. Im Aufbau leisteten sich die Haie dann einen Aufbaufehler. Daniel Pfaffengut schnappte sich den Puck, zog in den Slot und netzte mit der Rückhand ein. Im direkten Gegenzug hätte Landon Ferraro fast treffen müssen, wischte aber frei vor dem Tor über die Scheibe. Auch Quinton Howden scheiterte mit einem abgefälschten Schuss.

 

Die Gäste versuchten nun Zeit von der Uhr zu nehmen, leisteten sich dabei aber das ein oder andere Icing. Immer mehr rückte Marvin Cüpper in den Vordergrund. Gut acht Minuten vor dem Ende zog John Ramage eine Strafzeit. Uwe Krupp beorderte im Powerplay seinen Goalie vom Eis und dann ging es schnell: Andreas Thuresson zog ab und schaffte den direkten Anschluss. Schwenningen zeigte sich unbeeindruckt und kam durch Peter Spornberger fast zum nächsten Tor.

 

Sechs Minuten vor dem Ende kam es dann erneut zur brenzligen Situation für Schwenningen. Travis Turnbull wanderte auf die Strafbank. Köln nahm das Gästegehäuse unter Beschuss und schnupperte am Ausgleich. Aber sowohl Maxi Kammerer als auch Jon Matsumoto scheiterten. Köln machte direkt weiter und auch Travis Turnbull wanderte wieder auf die Strafbank. Unnötig hatte der Schwenninger Kapitän einen Check ausgepackt. Erneut zogen die Haie ihren Goalie für einen sechsten Feldspieler und erneut jubelten die Haie. Landon Ferraro kam im Slot an den Puck und drückte diesen über die Linie und so ging es in die Overtime.

 

Nach langem Abtasten kamen beide Teams erst am Ende zu Möglichkeiten, die Entscheidung sollte dann aber erst im Penaltyschiessen fallen. Hier behielten die Gastgeber die Oberhand. Ausgerechnet Andreas Thuresson machte den Sack für die Haie zu.

 

Schwenningen steckt weiter in der Krise, mit dem nächsten Gegner Mannheim wartet zudem keine leichtere Aufgabe. Ein sichtlich angefressener Christof Kreutzer haderte nach Abpfiff mit der ein oder anderen Schiedsrichterentscheidung, räumte aber auch ein, dass sein Team das Spiel nicht bis zum Ende gespielt hatte. 

 

Spiel vom 02.11.2021: Kölner Haie - Schwenninger Wild Wings

 

Tore:

1:0 |1.|Thuresson (Kammerer / Howden)
1:1 |34.|Tys. Spink (Tyl. Spink / Ramage)
1:2 |44.|Spornberger (Zaborsky)
1:3 |49.|Pfaffengut
2:3 |52.|Thuresson (Uvira)
3:3 |59.|Ferraro (Matsumoto)
4:3 |Pen..|Thuresson

 

 


 

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