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Straubing Tigers können keine Punkte in Berlin erzwingen

 

PENNY-DEL (Berlin/MA) Ein furioses Spiel entwickelte sich auf beiden Seiten, mit viel Offensiv Szenen hüben wie drüben. Straubing setzte immer wieder Nadelstiche, von denen sich die Eisbären erst spät erholen konnten, dann aber den nötigen Biss entwickelten und zur rechten Zeit zupacken konnten. Der Siegtreffer an sich war jedoch sehr glücklich für Berlin.

 

 

(Foto: Citypress) Der entscheidende Treffer für die Eisbären Berlin

 


 

 

Ein wahres Offensivspektakel boten beide Teams den Zuschauern. Die Tore fielen alle sehr schnell und daraus entwickelten sich weitere Chancen. Die Tigers nutzten ihre beiden Überzahlmöglichkeiten gnadenlos aus und hätten noch mehr als nur drei Treffer im ersten Drittel erzielen können. Berlin brachte aber auch einiges zustande. Die letzten fünf Minuten gehörten den Gastgebern.

Mit drei Big Saves rettete Straubings Schlussmann sein Team ohne größeren Schaden in die Kabine. Mark Zengerle: “Wir müssen unser Spiel einfach halten und schneller in der Mittelzone agieren. Klüger wäre es natürlich jetzt von der Strafbank wegzubleiben, weil Straubing hat ein starkes Powerplay.” Es blieb ein offener Schlagabtausch, in dem die Berliner jetzt mehr riskierten und den Niederbayern Räume gaben.

Zuerst ging der Gastgeber noch zu ungestüm in der Zone der Gäste zu Werke, fand aber immer besser ins Spiel. Das zeigte sich auch an der Anzeigetafel und mit dem 4:4 konnten beide Teams nach vierzig Minuten auch zufrieden sein. Karhunen sicherte den Gleichstand gerade noch so in die Pause mit einer sehr sehenswerten Parade. Zuvor jedoch, trafen die Tigers nur den Pfosten.

Benedikt Schopper: “Ich denke, dass die Zuschauer heute ihre Freude am Spiel haben, aber wenn du in Berlin bist, vier Tore erzielst und dann vier bekommst bevor es ins letzte Drittel geht, dann ist das für uns nicht ganz so lustig. Aber es steht unentschieden und so gehen wir motiviert in die letzten zwanzig Minuten.” 

Während die Gäste noch einmal am Pfosten scheiterten, trafen die Berliner zum Sieg. Straubing lieferte dem amtierenden Meister bis zur letzten Sekunde einen offenen Fight, in der die Hausherren ein ums andere Mal in Bedrängnis kamen. Aber für die Niederbayern sollte es nicht mehr reichen. Die Eisbären bewahrten Ruhe, auch als die Straubinger es zum Schluss mit der Brechstange versuchten. Für Berlin war der Sieg nicht unverdient, da sie sich zu keiner Zeit von den Tigers abschütteln ließen, obwohl der Siegtreffer doch etwas glücklich zustande kam.

 



 (Foto: Citypress) Keiner wollte dem anderen etwas schenken 

 

Stimmen zum Spiel:

David Elsner (Straubing): “Wir haben heute ein richtig gutes Spiel abgeliefert. Das erste Drittel gehörte uns, im zweiten war Berlin besser und im letzten Drittel war das Spiel offen. Auch wenn wir jetzt ohne Punkte dastehen, sind wir auf einen guten Weg mit den Leistungen, die wir heute und auch schon gegen Mannheim gezeigt haben. Vielleicht können wir das Glück in den nächsten Spielen wieder erzwingen.”

Kai Wissmann (Berlin):
“Im letzten Spiel waren wir 3:1 vorne und haben verloren, heute haben wir ein 2:4 aufgeholt und gewonnen. Wir haben ab dem zweiten Drittel gut Druck gemacht und drei wichtige Punkte geholt. Am Ende ist es auch egal, wie der Schuss von mir hineingeht.”

 

Torfolge:

0:1 (5.) - Erstes Powerplay, erstes Tor der Tigers. Der Puck wurde quer durch den Slot gespielt und wenn am Ende der Kette Andy Eder steht, dann schepperts. 0:2 (5.) - 30 Sekunden später klingelte es schon wieder im Kasten von Niederberger. Joshua Samanski übernahm im Slot den Puck und fackelte nicht lange. Einschlag des Pucks war rechts oben im Winkel. 1:2 (5.) - Noch in der gleichen Spielminute, nämlich nur 9 Sekunden später schlugen die Eisbären zurück. Kevin Clark kam über halbrechts und zimmerte den Puck ebenfalls unhaltbar in den Winkel.

1:3 (14.) - Optimal ist es natürlich, wenn man das zweite Powerplay ebenfalls nutzen kann. Nachdem die Tigers den Puck noch gerade so in der Zone halten konnten, fälschte Mike Connolly den Schuss von der Blauen Linie entscheidend ab. 2:3 (31.) - In Unterzahl wollte Manning für die Befreiung sorgen, traf aber Frans Nielsen am Oberkörper. Der stand plötzlich allein vor Karhunen und erzielte seinen ersten Treffer in der DEL. 2:4 (34.) - Benedikt Schopper stellte den alten Toreabstand wieder her. Sein Schlenzer von der blauen Linie ging an Freund und Feind vorbei und über die Schulter von Niederberger ins Tor.

3:4 (37.) - Zachary Bouychuk schlich sich in den Rücken der Tigers-Abwehr und konnte am langen Pfosten zum Anschluß einschieben. 4-4 (38.) - Gleiches Spiel wie beim dritten Tor. Wieder kam der Puck durch die Abwehrreihen durch und dieses Mal bedankte sich Giovanni Fiore mit dem Ausgleich. 5:4 (51.) - Kai Wissmann versuchte sein Glück von der Blauen Linie. Den ersten konnte Karhunen noch abwehren, den zweiten auch, aber der Puck sprang vom Rücken von Scheid unglücklich ins Tor der Tigers und besiegelte damit die Niederlage. 



Spiel vom 02.11.2021

Eisbären Berlin - Straubing Tigers: 5:4 (1:3 | 3:1 | 1:0)

Tore:

0:1 |05.| Eder (Akeson, St.Denis) - PP 1

0:2 |05.| Samanski (Mulock)
1:2 |05.| Clark (Ellis, Müller)
1:3 |14.| Connolly (Manning, Eder) - PP 1
2:3 |30.| Nielsen - PP 1
2:4 |30.| Schopper (Akeson, Mouillierat)

3:4 |40.| Boychuk (Clark, White)
4:4 |50.| Fiore (Wiederer)
5:4 |51.| Wissmann 



Schiedsrichter: Reneau / Schrader / Gerth / Cepik

Strafzeiten:
Eisbären Berlin: 8
Straubing Tigers: 8

 

Zuschauer: 5.611

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 
 



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