DEL - Red Bulls unterliegen im Penaltyschießen

 

(DEL/München) PM  Der EHC Red Bull München hat im Spitzenspiel bei den Adler Mannheim einen Punkt geholt. Nach 65 hart umkämpften Minuten in einem hochklassigen Duell unterlag der dreimalige deutsche Meister im Penaltyschießen mit 2:3 (2:2|0:0|0:0|0:0|0:1). Mark Voakes und Kalle Kossila hatten die Red Bulls im ersten Drittel durch einen Doppelschlag zurück ins Spiel gebracht.

 

MAN MÜN 02.01.20 Citypress

(vFoto City-press )

 


 


Tempo, Intensität, Checks und tolle Tore – das Spitzenspiel hatte alles. Mannheim setzte die Red Bulls in den ersten Minuten unter Druck. Die Münchner verteidigten konzentriert, in der neunten Minute ließen sie Nicolas Krämmer aber zu viel Platz im Slot – 0:1. Markus Eisenschmid legte per Alleingang den zweiten Treffer nach (13. Minute). Kevin Reich im Tor war chancenlos.

 

 

Die Red Bulls antworteten mit einem Doppelschlag. Zach Redmond überraschte die Adler-Defensive mit einem Traumpass an die blaue Linie. Voakes verkürzte auf 1:2 (17.). Es war das erste Powerplaytor der Red Bulls in dieser Saison. Nur 37 Sekunden später staubte Kossila zum Ausgleich ab (18.). Verteidiger Redmond hatte den Angriff stark eingeleitet.

 

 

Im Mitteldrittel das gleiche Spiel. Beide Teams spielten schnell nach vorne und hatten Chancen. Reich und Mannheims Torhüter Dennis Endras parierten aber alles, was auf ihr Tor kam. In der 32. Minute hatte Reich Glück, dass Matthias Plachta freistehend übers Tor zielte. Yasin Ehliz verpasste in Unterzahl die Münchner Führung (38.). Mit 2:2 ging es in die zweite Drittelpause.

 

 

Auch der Schlussabschnitt war hart umkämpft. Die ersten Aktionen von Mannheims David Wolf und im Gegenzug Münchens Frank Mauer zeigten: beide Mannschaften spielen auf drei Punkte. Weiterhin glänzten beide Torhüter. In der Schlussphase hatte Yasin Ehliz den Siegtreffer auf dem Schläger, Endras machte sich aber breit (58.). Im Gegenzug rettete Reich die Red Bulls gegen Stefan Loibl in die Verlängerung (59.).

Chris Bourque hatte in der Verlängerung die Riesenchance auf den Sieg, den Endras und dessen Schoner verhinderten (64.). Im Penaltyschießen sicherte Plachta den Adlern den Zusatzpunkt.

Yannic Seidenberg:
„Wir hatten viele Chancen, das Spiel zu gewinnen. Am Ende haben wir im Penaltyschießen unglücklich verloren.“

Endergebnis
Adler Mannheim gegen EHC Red Bull München 3:2 n.P. (2:2|0:0|0:0|0:0|1:0)

Tore
1:0 | 08:21 | Nicolas Krämmer
2:0 | 12:23 | Markus Eisenschmid
2:1 | 16:29 | Mark Voakes
2:2 | 17:06 | Kalle Kossila
3:2 | 60:00 | Matthias Plachta (Penalty)

 

 



 

 

Auch der Schlussabschnitt war hart umkämpft. Die ersten Aktionen von Mannheims David Wolf und im Gegenzug Münchens Frank Mauer zeigten: beide Mannschaften spielen auf drei Punkte. Weiterhin glänzten beide Torhüter. In der Schlussphase hatte Yasin Ehliz den Siegtreffer auf dem Schläger, Endras machte sich aber breit (58.). Im Gegenzug rettete Reich die Red Bulls gegen Stefan Loibl in die Verlängerung (59.).

 

 

Chris Bourque hatte in der Verlängerung die Riesenchance auf den Sieg, den Endras und dessen Schoner verhinderten (64.). Im Penaltyschießen sicherte Plachta den Adlern den Zusatzpunkt. Yannic Seidenberg: „Wir hatten viele Chancen, das Spiel zu gewinnen. Am Ende haben wir im Penaltyschießen unglücklich verloren.“

 

 

Adler Mannheim gegen EHC Red Bull München 3:2 n.P. (2:2|0:0|0:0|0:0|1:0)

 

Tore
1:0 | 08:21 | Nicolas Krämmer
2:0 | 12:23 | Markus Eisenschmid
2:1 | 16:29 | Mark Voakes
2:2 | 17:06 | Kalle Kossila
3:2 | 60:00 | Matthias Plachta (Penalty)

 

 


 

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