DEL - Straubing Tigers behalten auch im zweiten Vergleich gegen Ingolstadt mit 3:1 die Oberhand

 

(DEL/Straubing) (MA) Das erste Heimspiel seit 274 Tagen ging, wie schon am Freitag, an die Hausherren. Straubing zeigte eine engagierte Gesamtleistung und konnte das Spiel besser bestimmen, als noch am Freitag in Ingolstadt. Die Gäste hingegen hatten vor allem am Anfang ihre Schwierigkeiten, kamen aber ab dem zweiten Abschnitt besser ins Spiel. Entscheidend für den Heimerfolg war die Leistung der beiden Torhüter. Mat Robson hielt die ersten vierzig Minuten und Marco Eisenhut zeigte sein Können wieder im Schlussabschnitt.

 

(Foto: eishockey-online / archiv)

 


 

Straubing bestimmte das Spiel von Beginn an. Durch die Reihen wurden immer wieder Akzente gesetzt. Mitch Heard hatte zwischenzeitlich schon die Führung am Schläger. Diese besorgte Neuzugang Andi Eder (17.), mit seinem ersten Treffer für die Tigers, durch einen satten Schlagschuss von halbrechter Position. Vorher konnte sich Mat Robson zum ersten Mal auszeichnen. Er parierte glänzend gegen den heranstürmenden Fabio Wagner. Der Ausgleich zum 1:1 (19.) durch Wojciech Stachowiak kam eher zufällig zustande. Vor dem Tor reagierte er am schnellsten und lenkte den Puck genau in den Winkel.

 


 


 

Im zweiten Abschnitt kamen die Gäste besser ins Spiel. Ihnen gehörten gleich die Anfangsminuten, in denen Ellis und Höflin die Führung auf dem Schläger hatten. Für lange Zeit hatte Sven Ziegler, nach einem Fehlpass von Elsner eine gute Möglichkeit, scheiterte aber an den 19-jährigen Nicolas Daws. Die Oberbayern hatten sich weitere Chancen herausgespielt. Zuerst war Robson gegen Palmu zur Stelle und nur Sekunden später hätte Ellis eigentlich treffen müssen, scheiterte aber an einem „Big Save“ von Straubings Neuzugang. Diese Nachlässigkeiten bestraften die Tigers im Anschluss zweimal im Powerplay. Zuerst traf Jeremy Williams (37.) mit einem verdeckten Schuss und 1,9 Sekunden vor dem Ende bugsierte Mitch Heard (40.) den Puck über die Linie zum 3:1 Endstand.


Im letzten Drittel durfte für die Gastgeber Marco Eisenhut erneut ran. Er wurde sofort unter Beschuss genommen. Zuerst von Nationalspieler Daniel Pietta und danach in drei aufeinanderfolgenden Powerplaymöglichkeiten für Ingolstadt. Eisenhut machte stets einen ruhigen und konzentrierten Eindruck und ließ kein Tor mehr zu. Auch wenn Ben Marshall zum Spielantreiber wurde, wollte dem ERC nichts mehr gelingen. Die obligatorische Keilerei im Schlussabschnitt endete ebenso Unentschieden, wie das letzte Drittel. Nur für Latta und Acolatse bei Straubing, sowie für Pietta und Simpson bei Ingolstadt war die Partie damit vorzeitig beendet. Gegen Ende des Spiels ließen auf beiden Seiten die Kräfte nach, was in der Vorbereitungsphase aber auch dazu gehört.


Tore:
1:0 | 17. | Andreas Eder
1:1 | 19. | Wojciech Stachowiak
2:1 | 37. | Jeremy Williams - PP1
3:1 | 39. | Mitch Heard - PP1

 


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