Schwenninger Wild Wings mit deutlichem Sieg gegen die Eisbären Berlin

 

(DEL/Schwenningen) (BM) Mit Spannung wurde das erste Heimspiel der Schwenninger Wild Wings erwartet. Zum ersten Mal sollte auf der verkleinerten Eisfläche ein Kräftemessen stattfinden. Schwenningen konnte personell aus dem Vollen schöpfen, während Berlin kurzfristig auf Marcel Noebels verzichten musste. Das Spiel hatte kaum begonnen, da jubelten die Schwenninger. Im Mitteldrittel schafften die Hauptstädter den Ausgleich, die Freude währte aber nur 14 Sekunden. Schwenningen kam immer besser ins Spiel und zeigte sich kaltschnäuzig vor dem Tor. Am Ende stand ein deutlicher 7:2 Erfolg für Schwenningen auf der Anzeigetafel.

 

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Foto: citypress  

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Bereits nach 16 Sekunden jubelten die Hausherren. Ex-Berliner Jamie MacQueen schlenzte die Scheibe aufs Tor und erwischte Mathias Niederberger eiskalt. Was folgte war ein wütender Sturmlauf der Eisbären. Das von Niklas Sundblad vor dem Spiel angekündigte hohe Tempo, ließ beide Teams ein rassiges Spiel aufziehen. Nachdem Berlins Youngster Lukas Reichel in der 5. Spielminute für Berlin vergab, scheiterte auf der Gegenseite Troy Bourke.

 

Ein Kapitaler Fehlpass in das Drittel der Schwenninger bescherte für Berlin freie Schussbahn, Patrik Cerveny konnte aber entschärfen. Bis zum Drittelende erspielten sich die Eisbären ein kleines Chancenplus, ohne dabei ein Tor zu erzielen. Während Colby Robak auf der Strafbank saß witterte Berlin die Ausgleichschance. Die jungen Schwenninger Max Hadraschek und Daniel Pfaffengut störten Berlin schon im Aufbau, was zur Folge hatte, dass die beiden Minuten ohne wirkliche Chancen verpufften. Gut drei Minuten vor der Drittelpause kam Berlin nochmal zu einer guten Möglichkeit: Leo Pföderl fälschte nur knapp neben das Tor ab.

 

Auch im Mittelabschnitt sollte das hohe Tempo Bestand haben. Chance um Chance kreierten beide Teams. Nachdem auf Schwenninger Seite Olver und Weiß verzogen, leistete sich Berlin eine Strafzeit. Die Wild Wings spielten schnell und präzise. Kurz vor Ablauf der Strafe war es Christopher Fischer, der mit einem satten Pfund nur den Pfosten traf.

 

Berlin drückte in der Folge auf den Ausgleich und spielte sich im Schwenninger Drittel fest. Schwenningen schaffte es lange Zeit nicht zum Wechsel und so kam es wie es kommen musste. Pierre-Cedric Labrie fälschte vor dem Schwenninger Tor zum Ausgleich ab. Nur 12 Sekunden später jubelten die Wild Wings. Nach schönem Zusammenspiel vollendete Dylan Yeo zur erneuten Führung. Vier Minuten vor der Drittelpause zeigten die Schwarzwälder ein weiteres Sahnestück. Mit schnellen Pässen brachten Christopher Fischer und Daren Olver ihren Kapitän in Schussposition. Travis Turnbull schloss eiskalt ab.

 

Kurz vor dem Pausenpfiff durfte Schwenningen erneut in Überzahl ran. Christopher Fischer setzte zunächst einen Schlagschuss an die Latte, ehe es Troy Bourke besser machte. Colby Robak hatte das Tor umkurvt und in den Slot gelegt wo Bourke nur noch einschieben musste.

 

 



 

Zu Beginn des Schlussabschnittes gab Berlin den Ton an. Nachdem Parker Tuomie einen harten aber fairen Check von Will Weber einstecken mussten, rannten die Hauptstädter an. In der 48. wurden die Angriffsbemühungen belohnt. Haakon Hänelt brachte die Scheibe in den Slot wo ein Schwenninger Schlittschuh ins eigene Tor abfälschte. Nur kurze Zeit später stellten die Hausherren den alten Abstand wieder her. Tyler Spink schlenzte in Überzahl trocken ins lange Eck.

 

Was folgte war die Entladung von viel Frust. Nach einem harten Open-Ice-Hit ließen beide Teams die Fäuste sprechen. Für Jonas Müller war danach das Spiel aufgrund einer Spieldauerdisziplinarstrafe beendet. Die darauffolgende fünfminütige Überzahl ließen die Wild Wings erst einmal ruhig angehen. Neun Minuten vor dem Ende legte Christopher Fischer auf Boaz Bassen quer, der das halbe Duzend vollmachte.


Die Wildschwäne hatten noch nicht genug. Andreas Thuresson lief alleine auf das Berliner Tor zu und legte an die Latte. Nur wenige Sekunden später vollendete er erneut freistehend zum 7:2 Endstand.

 

Spiel vom 26.11.2020

 

Schwenninger Wild Wings - Eisbären Berlin

 

Tore:

1:0 |1.|MacQueen (Olver / Yeo)
1:1 |27.|Labrie (Müller / Gawanke)
2:1 |27.|Yeo (MacQueen / Olver)
3:1 |36.|Turnbull (Olver / Fischer)
4:1 |39.|Bourke (Robak / Tyl. Spink)
4:2 |47.|Hänelt (Olver / Mckiernan)
5:2 |48.|Tyl. Spink (Robak / Tys. Spink)
6:2 |51.|Bassen (Fischder / MacQueen)
7:2 |53.|Thuresson (Robak )

 



 



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