DEL - Adler Mannheim gewinnen Klassiker gegen Berlin deutlich

 

(DEL/Mannheim) (Marcel Herlan) Nach dem bitteren Aus im Achtelfinale der CHL stand für Mannheim am 20. Spieltag der Klassiker gegen die Eisbären Berlin auf dem Programm. Besonderes Augenmerk galt natürlich den beiden Jungstars Tim Stützle und Lukas Reichel.

 

Adler Berlin 221119 1

( Foto Tina Kurz )

 


 

 

Der Meister startete überlegen ins Spiel und konnte sich die eine oder andere gute Möglichkeit erspielen, wobei es die Eisbären verstanden, größtenteils nur Schüsse von Außen zuzulassen. Der Druck nahm trotzdem immer mehr zu und so erzielte der wieder im Kader stehende Mixa Järvinen das erste Tor im Spiel, nachdem er Torwart Sebastian Dahm auf engstem Raum austanzte.

 


Die Heimmannschaft blieb weiter am Drücker. Der Rekordmeister hatte große Probleme mit dem guten Forechecking der Kurpfälzer und kam kaum ins gegnerische Drittel. Wolf und Goc hatten entsprechende Möglichkeiten auf 2:0 zu erhöhen. Aber das Tor fiel dann auf der anderen Seite. Der erst dritte Schuss aufs Tor von Gustafsson fand den Weg in den Kasten. Mark Olver fälschte einen Puck von der blauen Linie unhaltbar ab.

 


Wütende Mannheimer Angriffe folgten, aber sowohl Huhtala als auch Eisenschmid vergaben beste Möglichkeiten. Das Tor zum 2:1 erzielte dann Jonas Lehtivuori 10 Sekunden vor Ende des ersten Drittels in Unterzahl.

 

 

Das Team von Serge Aubin kam nun etwas besser ins zweite Drittel. Vor allem läuferisch waren sie stark verbessert und konnten so das Spiel ausgeglichener gestalten. Auch physisch legte das Spiel etwas mehr zu. Es gab nun vermehrt harte Zweikämpfe an der Bande und vor dem Tor.

 


Während der ersten größeren Druckphase des amtierenden Meisters erzielte „Torjäger“ Denis Reul mit einem Schuss von der blauen Linie das 3:1. Mannheim legte gleich nochmal nach. Nico Krämmer erzielte nur … Minuten/Sekunden später, nach 64 Spielen ohne Tor, das 4:1 per Abstauber eines von der Bande zurückkommenden Pucks.

 

 



 

 

Mannheim kontrollierte nun die Partie nach Belieben. So war es nur eine Frage der Zeit bis ein weiterer Treffer fallen sollte. In der 38. Minute erzielte Rendulic den überfälligen 5. Treffer, nachdem Markus Eisenschmid den Puck von der Bande in die Mitte legte und Nico Krämmer die Vorlage auf Rendulic lieferte. Hungerecker hatte kurz darauf sogar noch den 6. Treffer bei einem Alleingang auf dem Schläger. Dieser folgte jedoch erst im anschließenden Powerplay. Stützle bediente Plachta, der per Handgelenkschuss einnetzte. 6:1 hieß es dann zur zweiten Pause.

 

 

Serge Aubin erlöste zum dritten Drittel Sebastian Dahm, der jedoch an keinem Treffer etwas ausrichten konnte. Für ihn stand nun Maximilian Franzreb im Kasten. Der amtierende Meister lehnte sich auf Grund der passablen Führung etwas zurück. Daraufhin konnte Lukas Reichel sogleich den zweiten Treffer für Berlin erzielen, obwohl es schlussendlich Denis Reul war, der den Puck ins eigene Tor bugsierte.

 


Diesen Warnschuss verstand das Team von Pavel Gross und ging von nun an wieder konzentrierter ans Werk. Allerdings steckten die Eisbären nie auf. Ein Powerplay Mitte des letzten Drittels belohnte den Einsatz. Einen Nachschuss aus dem Slot konnte das Mannheimer Penalty Killing hier nicht verteidigen (53.) und Mark Olver konnte mit seinem zweiten Treffer am Abend das 3:6 erzielen.

 


Kurz vor Schluss nahmen die Berliner bei 4 gegen 4 noch den Torhüter vom Eis. Jedoch erzielte Jonas Lehtivuori per Empty Net das Tor zum 7:3 Endstand, welcher insgesamt auch in der Höhe in Ordnung ging.

 

 


mannheim

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