DEL - Schwenninger Wild Wings sichern sich Big Points gegen die Augsburg Panther

 

(DEL/Schwenningen) (BM) Schwenningen hatte weiter mit Verletzungsproblemen zu kämpfen. Neben den Langzeitverletzten Mirko Sacher und Benedikt Brückner fehlten auch noch Jussi Timonen und Andreé Hult. Somit hatte Pat Cortina nur fünf Verteidiger im Kader. Augsburg reagierte auf die eigenen Verletzungen mit der Nachverpflichtung von Jordan Samuels. Weiter fehlten Trevor Parkes und Michael Davies. Im Kampf um die Playoffs erwischte Schwenningen den Auftakt nach Maß. In der ersten Spielminute markierte Damien Fleury die Führung. Im Mittelabschnitt erhöhte Stefano Giliati sehenswert, ehe Markus Poukulla im Schlussabschnitt den Deckel drauf machte. Der Ehrentreffer kurz vor Schluss änderte nichts mehr am verdienten Sieg der Schwenninger.

 

HFG 1480

 

Foto: Jens Hagen (Archivbild)

 


 

Direkt zu Beginn scheiterten die Gäste an der Schwenninger Abwehr in Person von Dominik Bittner. Im direkten Gegenzug machte es Damien Fleury besser, einen Abpraller verwertete der französische Nationalspieler prompt zur Führung. Nur eine Minute später prüfte Istvan Bartalis Augsburgs Torhüter Olivier Roy mehrfach. Stefano Giliati und Damien Fleury unterstrichen mit ihren Chancen die starke Anfangsphase der Hausherren. 
 
Es dauerte acht Minuten ehe die Panther die Scheibe das erste Mal auf das Schwenninger Tor brachten.  Zur Drittelälfte schaffte es Augsburg erstmals sich im Schwenninger Drittel festzusetzen - gefährlich wurde es aber für Dustin Strahlmeier im Schwenninger Tor nicht. In der Folgezeit ging das Spiel auf und ab. Evan Trupp versprang in der 13. Spielminute die Scheibe nur knapp vor dem Tor. Sechs Minuten vor der Pause scheiterte erneut Damien Fleury aus kurzer Distanz. Auf der anderen Seite vergab TJ Trevelyan mit der Rückhand. Arvids Rekis verpasste eine Minute vor der Pause und so ging es mit der verdienten Führung für die Gastgeber in die in die Kabine.
 
Zwei Minuten waren im Mittelabschnitt gespielt als Markus Poukkula frei vor Roy scheiterte. Auf der Gegenseite konnte sich Thomas Holzmann nicht entscheidend durchsetzen. Augsburg bekam nach einem Foul von Kalle Kaijomaa eine Überzahl zugesprochen. Dem gefährlichsten Powerplay der Liga bot sich also die Möglichkeit zum Ausgleich. Schwenningen zeigte sich beherzt in Unterzahl und überstand dies schadlos. Auch nach Ablauf der Strafe blieb Augsburg gefährlich und war nun voll in der Partie.
 
Die Wild Wings antworteten zur Spielmitte selbst mit viel Druck. Zunächst scheiterte Stefano Giliati, danach Kai Herpich aus kurzer Distanz. Während Kalle Kaijomaa und Aleksander Polaczek auf der Strafbank saßen gab es Chancen auf beiden Seiten. Zunächst verpasste Kyle Sonnenburg nach tollem Solo, die Führung auszubauen. Auf Seiten der Gäste konnte Neuzugang Samuels und kurze Zeit später Thomas Holzmann nicht den Ausgleich erzielen. Schwenningen stand konzentriert in der Defensive und setzte immer wieder Nadelstiche. Nach toller Vorarbeit von Simon Danner, verzog Damien Fleury aus kurzer Distanz.
 
Besser machte es Stefano Giliati drei Minuten vor der Pause. Nachdem er von Markus Poukkula auf die Reise geschickt wurde, nagelte er nach toller Körpertäuschung den Puck in den Winkel. Die Gäste drückten vor der Pause nochmals auf den Anschluss, Scott Valentine fand aber in Dustin Strahlmeier seinen Meister.
 
Daniel Schmölz eröffnete mit einem verdeckten Schuss den Schlussabschnitt. Die Fuggerstädter begannen stark und setzten sich im Schwenninger Drittel fest. Die Wild Wings beschränkten sich in den ersten Minuten auf die Verteidigung. Pech hatten die Neckarstädter als Markus Poukkula wegen Beinstellens auf die Strafbank wanderte. Zwar wollte der Finne einem Check ausweichen, brachte aber Evan Trupp trotzdem zu Fall. Die beste Chance in den folgenden zwei Minuten hatten allerdings die Gastgeber, als Bartalis knapp verpasste.
 
12 Minuten vor dem Ende spielten erneut nur vier Spieler pro Team, da Scott Valentine und Damien Fleury auf der Strafbank saßen. Das Spiel wurde nun zunehmend ruppiger. Markus Poukkula behielt den kühlen Kopf indem er sich gegen Augsburgs Hintermannschaft durchsetzte, danach Roy aussteigen ließ und zum dritten Tor einschieben konnte.
 
In den letzten Minuten schwächten sich die Gäste selbst, zunächst musste Mark Cundari und danach Gabe Guentzel für zwei Minuten auf die Strafbank. Gut zwei Minuten vor dem Ende spielte Augsburg nochmals in Überzahl. Dabei nahm Mike Stewart den Torhüter vom Eis und wurde dafür belohnt. Kyle Sonnenburg fälschte einen Schuss von Drew LeBlanc unhaltbar für seinen Keeper ab. Mehr sollte aber nicht mehr passieren.
 
Schwenningen sichert sich mit einer tollen Defensivleistung wichtige Punkte im Kampf um die Playoffs.

Spiel vom 24.01.2017
Schwenninger Wild Wings - Augsburg Panther

Tore:
1:0 |1.  |Fleury (Acton / Bohac)
2:0 |37.|Giliati (Poukkula)
3:0 |52.|Poukulla (Fleury / Bittner)
3:1 |60.|LeBlanc (Lamb / White)

Zuschauer: 3596

 

Bericht: Benjamin Maser

Bild: Jens Hagen

 


 

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Weitere interessante Links:

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