DEL - Eisbären Berlin entführen Punkte von den Schwenninger Wild Wings - Dustin Strahlmeier bleibt am Neckarursprung

 

(DEL/Schwenningen) (BM) Harte Wochen für die Schwenninger Wild Wings in den November-Playoffs, wie es Pat Cortina im Vorfeld beschrieb. Mit den Eisbären Berlin gastierte ein absolutes Spitzenteam im Schwarzwald. Trotz Ausfällen von Mirko Sacher, Mirko Höfflin, Marc El-Sayed und Will Acton konnten die Schwenninger das Spiel lange offen gestalten. Wie zuletzt im Heimspiel gegen Köln sollte nur ein einziges Tor das Spiel entscheiden. Eine Einzelaktion von Marcel Noebels führte in der 52. Spielminute zur Entscheidung.

 

HFG 6884

 

Foto: Jens Hagen


 

Das Spiel begann mit verhaltenem Abtasten der beiden Teams. Chancen waren auf beiden Seiten Mangelware. In Überzahl verpasste erst Stefano Giliati und danach Istvan Bartalis die frühe Führung für die Hausherren. Auf der anderen Seite konnte Marcel Noebels die Scheibe nicht an Dustin Strahlmeier vorbeibringen. Kurz vor Drittelende tauchte Anthony Rech nach einem schnellen Antritt nochmals vor Petri Vehanen auf. Im entscheidenden Moment konnte die Berliner Hintermannschaft aber nochmals klären.

 

Im Mittelabschnitt erarbeiteten sich die Schwenninger mehr und vor allem zwingendere Chancen. Zunächst scheiterte Istvan Bartalis nach schöner Kombination am Gästekeeper (27.). Im Gegenzug verfehlte Berlin nur knapp das Schwenninger Gehäuse. Sechs Minuten vor der Pause musste Dustin Strahlmeier sein ganzes Können gegen Marcel Noebels aufbieten. Mit dem Schoner konnte er die Situation bereinigen. 

 

Kurz vor der Pause lag die Schwenninger Führung in der Luft. Zunächst scheiterte Dominik Bohac von der blauen Linie. Simon Danner vergab aus kurzer Distanz ehe Andreé Hult auf das freie Tor abschließen konnte. Vehanen bewahrte sein Team aber mit einem sehenswerten Hechtsprung vor dem Rückstand.

 

Auch im Schlussabschnitt schafften es die Wild Wings die Berliner Paradereihe um James Sheppard, Sean Backmann und Ex-Schwenninger Nick Petersen aus dem Spiel zu nehmen. Jonas Müller scheiterte zunächst noch mit einem verdeckten Schuss an Strahlmeier. Schwenningen kam zehn Minuten vor dem Ende durch eine schnelle Kombination zum Abschluss. Anthony Rech und Damien Fleury spielten Dominik Bittner frei, der aber in Vehanen seinen Meister fand.

 

In der 52. Spielminute nutze Marcel Noebels eine Unkonzentriertheit der Schwenninger Defensive. Zwar scheiterte der Berliner zunächst an Dustin Strahlmeier, verwertete dann aber seinen eigenen Nachschuss. Schwenningen riskierte in den Schlussminuten nochmal alles und agierte in Überzahl ohne Torwart. Andreé Hult scheiterte allerdings am Außenpfosten.

 

Dustin Strahlmeier bleibt am Neckarursprung

 

Schon vor der Partie gaben die Verantwortlichen die Vertragsverlängerung von Dustin Strahlmeier bekannt. Der Gelsenkirchener unterzeichnete einen Kontrakt für die kommende Saison. Als klare Nummer eins spielt er eine überragende Saison bei den Wild Wings. Für die Verlängerung machte Strahlmeier das Trainerteam als einen der Hauptfaktoren verantwortlich.

 

HFG 6804

 

 

Spiel vom 30.11.2017

 

Schwenninger Wild Wings - Eisbären Berlin

 

Tore:

 

0:1 |52.|Noebels (Busch / Fischbuch)

 

Zuschauer: 3707

 

 

Bericht: Benjamin Maser

Bilder: Jens Hagen 

 


 

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