DEL - Thomas Sabo Ice Tigers feiern einen 2:1 - Teddy Bear - Toss Erfolg gegen Straubing!

 

(DEL/Nürnberg) (Oliver Winkler) Die Thomas Sabo Ice Tigers luden die Straubing Tigers, sowie 6100 Zuschauer zum Family Day. Bevor mehr als fünftausend Kuscheltiere ihren Weg durch die Lüfte auf das Eis der Nürnberger Arena suchten, bestritten die beiden Mannschaften ein ausgeglichenes Spiel, welches nach sechzig Minuten verdient keinen Sieger kannte. Die Ice Tigers vergaben in der Overtime einige Chancen, so auch eine doppelte Überzahlsituation, ehe Patrick Reimer als einziger Torschütze im Penalty Schießen den Extra Punkt für Nürnberg sicherte. 

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier)


 

 

Family Day in Nürnberg: Über 6000 Zuschauer verfolgten ein Derby zweier Mannschaften, die vor dem Duell nicht ungleicher hätten sein können. Straubing abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz, während die Ice Tigers satte 35 Punkte vor den Niederbayern auf dem ersten Platz standen. Abgeschreckt hat das die Anhänger  der Straubing Tigers nicht, die zahlreich in der Arena Nürnberger Versicherung vertreten waren. Die deutlich bessere Spielweise der Nürnberger bestätigte sich in den ersten Minuten, in denen Straubing defacto nicht aus dem eigenen Drittel kam. Die Sturmreihen von Rob Wilson ließen es nacheinander aussehen wie in einer nie endenden Überzahlsituation, was den Gästen zu schaffen machte. Das änderte allerdings nichts daran, dass die Ice Tigers in den ersten zehn Minuten nicht zum Torerfolg kamen. Daran änderte auch das erste wirkliche Power Play der Heimmannschaft nicht. Die Special Teams kamen kaum zu einer geordneten Aufstellung und kamen lediglich einmal vor MacIntyre zu einem bedrohlichen Schuss. Nah am Tor waren das erste Mal auch die Straubinger, die in eigener Unterzahl völlig alleine vor Andreas Jenike kamen, diese Chance aber nicht nutzten konnten. Kurz vor Schluss des ersten Drittels war der NÜrnberger - Verteidiger Oliver Mebus in einer ähnlichen Situation, scheiterte aber am Straubinger Goalie. Ein ereignisreiches, aber torloses Drittel ging damit zu Ende. 

 

 

Im zweiten Drittel war es dann aber soweit: Oliver Mebus und Brandon Segal brachten den Puck ins Drittel, Philippe Dupuis vollendete die erste Möglichkeit im Mittelabschnitt nach nur 32 Sekunden zur 1:0 - Führung. Die Hausherren hätten im Anschlus zwei Mal erhöhen können. Patrick Reimer und Petr Pohl scheiterten, zwangen die Tigers aber, eine Auszeit zu nehmen, um sich vom druckvollen Spiel der Nürnberger zu erholen. Das zeichnete sich ab der 28. Spielminute ab: Die Straubing Tigers spielten deutlich konzentrierter und schafften es tatsächlich, die Nürnberger Paradereihe unter Druck zu setzten. John Mitchell ersetzte im Spiel seinen älteren NHL - Kollegen Steven Reinprecht, der unmittelbar vor dem Spiel passen musste. Weder Mitchell, noch seine zwei Mitspieler Patrick Reimer und Yasin Ehliz konnten das 1:1 verhindern. Dylan Yeo kam durch ein schönes Zuspiel von Michael Conolly von der blauen Linie völlig frei zum Schuss und überwand Andreas Jenike zum Ausgleich. 

 

Das dritte Drittel verlief weitesgehend unspektakulär. Beide Seiten neutralisierten sich und kamen kaum zu größeren Chancen, bis auf die letzten Spielminuten. Das änderte sich in der Overtime, in der die Ice Tigers wieder spielführend agierten. Heikel wurde es vor allem in der letzten Overtime - Spielminute, in der Maurice Edwards und Michael Zalewski auf der Strafbank platznehmen mussten und der Heimmannschaft eine doppelte Überzahl ermöglichten. Das in letzter Zeit schlechte Nürnberger Power Play war doppelt auch nicht besser, so dass es ins Penalty Schießen ging. Ein starker Andreas Jenike im Tor und ein Treffer von Patrick Reimer entschieden die Partie zu Gunsten der Ice Tigers. 


Damit sind die Ice Tigers weiterhin auf dem ersten Tabellenplatz, während Straubing die rote Laterne von Stadt zu Stadt trägt. Ein schlechtes Spiel hat die Mannschaft von Tom Pokel allerdings nicht abgeliefert. Der eine Punkt ist in jedem Fall verdient. Wenn die Chancenverwertung ein Stück besser gewesen wäre, wären durchaus auch drei (oder zumindest zwei) Punkte zu Holen gewesen. 

 

 

 


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Nuernberg

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