DEL - Schwache Chancenverwertung kostet Eisbären Berlin Spiel 4 – EHC Red Bull München mit Matchpucks

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(DEL/Berlin) (Tom Kanzock) Der EHC Red Bull München gewinnt Spiel 4 im Halbfinale gegen die Eisbären Berlin mit 1:3 (0:0; 1:2; 0:1) und geht in der Serie mit 3:1 in Führung. Die Berliner scheiterten im vierten Spiel vor allem an sich selbst.

 


Spiel 4 zwischen im Halbfinale der Deutschen Eishockey Liga (DEL) zwischen den Eisbären Berlin und dem EHC Red Bull München. Die Bayern gingen unverändert in das vierte Duell. Beim Rekordmeister kehrten Spencer Machacek und Kai Wissmann in den Kader zurück, Jens Baxmann und Barry Tallackson mussten zusehen.
München begann mit der 2:1 Serien-Führung und dem 5:1 vom Dienstag im Rücken schwungvoll. Die Eisbären taten sich im Spiel nach vorne zu Beginn schwer. Gute fünf Minuten benötigten die Berliner um einen Weg zu finden, die neutrale Zone schnell zu überbrücken und zu einigen Chancen zu kommen. Die besseren Chancen hatte in den ersten zehn Minuten jedoch der Titelverteidiger durch Michael Wolf, Steve Pinizzotto und Jerome Flaake.

 


Nach überstandener Unterzahlsituation, in der München der Führung ein paar Mal sehr nah kam, hatten die Berliner die beste Chance des ersten Drittels. Nick Petersen scheiterte mit der Rückhand am Pfosten der Red Bulls (14.). Berlin hatte nun wieder mehr vom Spiel. In der 17. Minute zog Jonas Müller dann über rechts in die Zone, legte sich die Scheibe wieder auf die Vorhand und lupfte sie über die rechte Schulter von Danny aus den Birken in das lange Eck – zur 1:0 Führung der Eisbären.

 


Die Führung der Eisbären nach 20 Minuten, war aufgrund des starken Beginns der Münchener sicher etwas schmeichelhaft, auch wenn Berlin sich zur Mitte des ersten Drittels steigern konnte.

 




Die Berliner kamen mit mehr Schwung aus der ersten Pause. Charles Linglet und Spencer Machacek hatten zwei große Möglichkeiten die Führung noch vor der 25. Minute auszubauen. München konnte selten für Entlastung sorgen. Spätestens zur dreißigsten Minute war hatten sich die Berliner die Führung mehr als verdient. Besonders die Reihe um Darin Olver, Petersen und Linglet sorgte für viel Gefahr im Berliner Angriff. Vier Minuten vor dem Ende des zweiten Drittels rächte sich die schwache Chancenverwertung der Eisbären. Wie aus dem Nichts traf John Matsumoto nach Vorarbeit von Konrad Abeltshauser zum 1:1 Ausgleich. Die Eisbären verloren den Faden und hätten sich wohl gern mit dem Ausgleich in die Pause geschleppt. Derek Joslin hatte in der 39. Minute allerdings etwas dagegen und bescherte München die 1:2 Pausen-Führung nah 40 Minuten.

 


Das dritte Drittel begann etwas schleppend. Für große Gefahr konnten die Berliner nicht sorgen. Selbst als Richie Regehr für vier Minuten auf die Strafbank musste und die Eisbären für längere Zeit in Überzahl waren, konnten sie keine klare Torchance erspielen. München spielte die Führung erneut souverän runter, für den Schlusspunkt sorgte Steve Pinizzotto in der 60. Minute in den leeren Kasten der Eisbären. München hat nun am Sonntag die Chance, das Finalticket zu buchen und so dem Ziel „Titelverteidigung“ einen großen Schritt näher zu kommen.

 


Tore: 1:0 (17.) Jonas Müller (DuPont); 1:1 (36.) John Matsumoto (Abeltshauser); 1:2 (39.) Derek Joslin (Christensen, Smaby); 1:3 (60. ENG) Steve Pinizzotto


(Foto Gepa Pictures)


 

 


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