DEL - Da ist noch Spielraum nach oben für die Tigers

(DEL-Straubing) Die Straubinger gewannen ihren letzten Test vor Beginn der neuen Saison gegen den Klagenfurter AC mit 6:4 Toren. Die knapp 1000 Zuschauer im Stadion sahen aber dennoch vor allem im Defensivverhalten der Tigers Steigerungspotential. Larry Mitchell bleiben noch fünf Tage Zeit, sein Team auf die neue Saison vorzubereiten. Das Teambuilding soll aber schon weit fortgeschritten sein, so dass der Coach keine großen Bedenken hat vor dem Start.

 

Das Spiel begann für die Gäste mit einem glücklichen Treffer. Martin Schummig traf durch einen abgefälschten Schuss bereits nach 79 Sekunden. Einen Powerplaytreffer konnte Manuel Geier (5.) drei Minuten später drauflegen. Den Tigers gelang bis dahin wenig. Zu leicht gingen Zweikämpfe und Puck verloren so dass die Gäste im ersten Abschnitt mehr vom Spiel hatten. Mike Hedden verkürzte ebenfalls in Überzahl auf 1:2 nachdem Maury Edwards kurz vorher seinen Torhüter mit einem Fehlpass vor dem eigenen Gehäuse ins schwitzen brachte.

 

Nach einem schwachen ersten Drittel war es allen beteiligten klar. Sollte man so weiterspielen wäre dies keine gute Werbung für den Saisonauftakt in fünf Tagen in Berlin. Doch die Hausherren zeigten auch dass es anders geht. Innerhalb von gut vier Minuten drehten sie das Spiel. Zuerst gleichte Maury Edwards (25.) aus. Danach erzielte Mike Hedden (27.) seinen zweiten Treffer ehe Steven Zalewski (29.) sogar auf 4:2 erhöhte. Die Tigers präsentierten sich konzentrierter im Spielaufbau sowie im Abschluss. Den Klagenfurtern blieb meist nur das nachsehen. Etwas härter wurde die Partie ebenfalls. Die unparteiischen verteilten im gesamten Spiel ganze 64 Strafminuten.

 

Im letzten Abschnitt war wieder ein Teil des Teams unkonzentriert. Während der Anschlusstreffer von Vallant (49.) noch abgefälscht war, ging dem 4:4 Ausgleich durch Geier (49.) nur 24 Sekunden später, ein Fehler von Mike Cornell voraus. Dennoch gelang es den Tigers noch einmal in Führung zu gehen. Durch den Treffer von Adam Mitchell (57.) konnte sich die gesamte Zalewski Reihe in die Torschützenliste eintragen. Es war der positivste Aspekt des letzten Tests wenn man so möchte. Mike Hedden traf in der letzten Spielminute zum 6:4 Endstand noch ins leere Tor der Gäste.

 



 

Coach Larry Mitchell fand nach dem Spiel das passende Wort dazu: „Es war heute nicht alles so schlecht wie es vielleicht kurzzeitig aussah, aber auch nicht so gut wie man meinen könnte. Ich war heute auf die Reaktion der Mannschaft gespannt nach dem letzten Wochenende, das mir in der Tat ein paar graue Haare eingebracht hat.“ Die Tigers müssen in der kommenden Woche definitiv noch an ein paar Stellschrauben drehen, denn die beiden Auftaktgegner Berlin (Auswärts) und Ingolstadt (Heim) werden nur darauf warten die Fehler ihrer Gegner auszunutzen.

 

Torschützen:

 

0:1 / 01:19 / Schumnig (Bischofberger)
0:2 / 04:47 / Geier (Robar, Schettina)PP1
1:2 / 16:23 / Hedden (Edwards) PP1
2:2 / 24:26 / Edwards (Oblinger)
3:2 / 26:02 / Hedden (Bettauer)
4:2 / 28:57 / Zalewski (Jobke)
4:3 / 48:34 / Vallant
4:4 / 48:58 / Geier (Bischofberger, Schumnig)
5:4 / 56:05 / Mitchell (Hedden)
6:4 / 59:13 / Hedden EN

Zuschauer: ca. 1000

 

 

 


Mehr Informationen zu den Straubing Tigers finden Sie hier...

 

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